Bosko

Today's Readings

The Scripture readings appointed for today, with the full text in your language. Follow the daily readings for your tradition, every morning, in the Bosko app.

Morning Prayer — First Lesson

Leviticus 18

Und der HERR redete mit Mose und sprach: Rede mit den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Ich bin der HERR, euer Gott. Ihr sollt nicht tun nach den Werken des Landes Agypten, darinnen ihr gewohnet habt, auch nicht nach den Werken des Landes Kanaan, darein ich euch führen will; ihr sollt auch euch nach ihrer Weise nicht halten. Sondern nach einen Rechten sollt ihr tun und meine Satzungen sollt ihr halten, daü ihr darinnen wandelt; denn ich bin der HERR, euer Gott. Darum sollt ihr meine Satzungen halten und meine Rechte. Denn welcher Mensch dieselben tut, der wird dadurch leben; denn ich bin der HERR. Niemand soil sich zu seiner nachsten Blutsfreundin tun, ihre Scham zu bidden; denn ich bin der HERR. Du sollst deines Vaters und deiner Mutter Scham nicht bidden; es ist deine Mutter, darum sollst du ihre Scham nicht blofien. Du sollst deines Vaters Weibes Scham nicht blofien; denn es ist deines Vaters Scham. Du sollst deiner Schwester Scham, die deines Vaters Oder deiner Mutter Tochter ist, daheim Oder drauden geboren, nicht bidden. Du sollst deines Sohns Oder deiner Tochter Tochter Scham nicht bloüen; denn es ist deine Scham. Du sollst der Tochter deines Vaters Weibes, die deinem Vater geboren ist und deine Schwester ist, Scham nicht bidden. Du sollst deines Vaters Schwester Scham nicht blofien; denn es ist deines Vaters nachste Blutsfreundin. Du sollst deiner Mutter Schwester Scham nicht blofien denn es ist deiner Mutter nachste Blutsfreundin. Du sollst deines Vaters Bruders Scham nicht blofien, dafi du sein Weib nehmest; denn sie ist deine Base. Du sollst deiner Schnur Scham nicht bidden; denn es ist deines Sohns Weib, darum sollst du ihre Scham nicht blofien. Du sollst deines Bruders Weibes Scham nicht bidden; denn sie ist deines Bruders Scham. Du sollst deines Weibes samt ihrer Tochter Scham nicht blofien, noch ihres Sohns Tochter Oder Tochter Tochter nehmen, ihre Scham zu bidden; denn es ist ihre nachste Blutsfreundin, und ist ein Laster. Du sollst auch deines Weibes Schwester nicht nehmen neben ihr, ihre Scham zu bidden, ihrzuwider, weil sie noch lebet. Du sollst nicht zum Weibe gehen, weil sie ihre Krankheit hat, in ihrer Unreinigkeit ihre Scham zu bidden. Du sollst auch nicht bei deines nachsten Weib liegen, sie zu besamen, damit du dich an ihr verunreinigest. Du sollst auch deines Samens nicht geben, dad es dem Molech verbrannt werde, dad du nicht entheiligest den Namen deines Gottes; denn ich bin der HERR. Du sollst nicht bei Knaben liegen wie beim Weibe; denn es ist ein Greuel. Du sollst auch bei keinem Tier liegen, dad du mit ihm verunreiniget werdest. Und kein Weib soli mit einem Tier zu schaffen haben; denn es ist ein Greuel. Ihr sollt euch in dieser keinem verunreinigen; denn in diesem allem haben sich verunreiniget die Heiden, die ich voreuch her will ausstoden, und das Land dadurch verunreiniget ist. Und ich will ihre Missetat an ihnen heimsuchen, dad das Land seine Einwohner ausspeie. Darum haltet meine Satzungen und Rechte und tut dieser Greuel keine, weder der Einheimische noch der Fremdling unter euch; denn al Lev solche Greuel haben die Leute dieses Landes getan, die voreuch waren, und haben das Land verunreiniget; auf dad euch nicht auch das Land ausspeie, wenn ihr es verunreiniget, gleichwie es die Heiden hat ausgespeiet, die vor euch waren. Denn welche diese Greuel tun, deren Seelen sollen ausgerottet werden von ihrem Volk. Darum haltet meine Satzung, dad ihr nicht tut nach den greulichen Sitten, die vor euch waren, dad ihr nicht damit verunreiniget werdet; denn ich bin der HERR, euer Gott.

Morning Prayer — Second Lesson

Mark 11

Und da sie nahe zu Jerusalem kamen, gen Bethphage und Bethanien an den Olberg, sandte er seiner Jünger zwei und sprach zu ihnen: Gehet hin in den Flecken, der vor euch liegt, und alsbald; wenn ihr hineinkommt, werdet ihr finden ein Füllen angebunden, auf welchem nie kein Mensch gesessen ist. Loset es ab und führet es her! Und so jemand zu euch sagen wird: Warum tut ihr das? so sprechet: Der Herr bedarf sein; so wird er's bald hersenden. Und gingen hin und fanden das Füllen gebunden an der Tür, draulien auf dem Wegscheid, und loseten es ab. Und etliche, die da stunden, sprachen zu ihnen: Was machet ihr, daß ihr das Füllen abloset? Sie sagten aber zu ihnen, wie ihnen Jesus geboten hatte; und die lielien's zu. Und sie führeten das Füllen zu Jesu und legten ihre Kleider darauf, und er setzte sich darauf. Viele aber breiteten ihre Kleider auf den Weg. Etliche hieben Maien von den Baumen und streueten sie auf den Weg. Und die vorne vorgingen, und die hernach folgeten, schrieen und sprachen: Hosianna! Gelobet sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Gelobet sei das Reich unsers Vaters David, das da kommt in dem Namen des Herrn! Hosianna in der Hohe! Und der Herr ging ein zu Jerusalem und in den Tempel. Und er besah alles; und am Abend ging er hinaus gen Bethanien mit den Zwolfen. Und des andern Tages, da sie von Bethanien gingen, hungerte ihn. Und sah einen Feigenbaum von feme, der Blatter hatte. Da trat er hinzu, ob er etwas darauf fande. Und da er hinzukam, fand er nichts denn nur Blatter; denn es war noch nicht Zeit, daß Feigen sein sollten. Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Nun esse von dir niemand keine Frucht ewiglich! Und seine Jünger horeten das. Und sie kamen gen Jerusalem. Und Jesus ging in den Tempel, fing an und trieb aus die Verkaufer und Kaufer in dem Tempel; und die Tische der Wechsler und die Stühle der T aubenkramer stieft, er urn und lieft nicht zu, daß jemand etwas durch den Tempel truge. Und erlehrete und sprach zu ihnen: Stehet nicht geschrieben: Mein Haus soil heiften ein Bethaus alien Vblkern? Ihr aber habt eine Mordergrube daraus gemacht. Und es kam vordie Schriftgelehrten und Hohenpriester; und sie trachteten, wie sie ihn umbrachten. Sie furchteten sich aber vor ihm; denn alles Volk verwunderte sich seiner Lehre. Und des Abends ging er hinaus vor die Stadt. Und am Morgen gingen sie voruber und sahen den Feigenbaum, daß er verdorret war bis auf die Wurzel. Und Petrus gedachte daran und sprach zu ihm: Rabbi, siehe, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorret. Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gotti Wahrlich, ich sage euch, werzu diesem Berge sprache: Heb' dich und wirfdich ins Meer! und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, daß es geschehen würde, was er sagt, so wird's ihm geschehen, was er sagt. Darum sage ich euch: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubet nur, daß ihr's empfangen werdet, so wird's euch werden. Und wenn ihr stehet und betet, so vergebet, wo ihr etwas wider jemand habt, auf daß auch euer Vater im Himmel euch vergebe eure Fehle. Wenn ihr aber nicht vergeben werdet, so wird auch euer Vater, der im Himmel ist, eure Fehle nicht vergeben. Und sie kamen abermal gen Jerusalem. Und da er in den Tempel ging, kamen zu ihm die Hohenpriester und Schriftgelehrten und die Altesten und sprachen zu ihm: Aus was fur Macht tust du das, und wer hat dir die Macht gegeben, daß du solches tust? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ich will euch auch ein Wort fragen; antwortet mir, so will ich euch sagen, aus was fur Macht ich das tue: Die Taufe Johannes, war sie vom Himmel Oder von Menschen? Antwortet mir! Und sie gedachten bei sich selbst und sprachen: Sagen wir, sie war vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr denn ihm nicht geglaubet? Sagen wir aber, sie war von Menschen, so furchten wir uns vor dem Volk. Denn sie hielten alle, daß Johannes ein rechter Prophet ware. Und sie antworteten und sprachen zu Jesu: Wir wissen's nicht. Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, aus was fur Macht ich solches tue.

Evening Prayer — First Lesson

Leviticus 19

Und der HERR redete mit Mose und sprach: Rede mit der ganzen Gemeine der Kinder Israel und sprich zu ihnen: Ihr sollt heilig sein; denn ich bin heilig, der HERR, euer Gott. Ein jeglicher furchte seine Mutter und seinen Vater. Haltet meine Feiertage; denn ich bin der HERR, euer Gott. Ihr sollt euch nicht zu den Gotzen wenden und sollteuch keine gegossenen Gotter machen; denn ich bin der HERR, euer Gott. Und wenn ihr dem HERRN wollt Dankopfer tun, so sollt ihropfern, das ihm gefallen konnte. Aber ihr sollt es desselben Tages essen, da ihr's opfert, und des andern Tages; was aber auf den dritten Tag uberbleibet, soil man mit Feuer verbrennen. Wird aberjemand am dritten Tage davon essen, so ist er ein Greuel und wird nicht angenehm sein. Und derselbe Esserwird seine Missetat tragen, daß er das Heiligtum des HERRN entheiligte, und solche See Lev wird ausgerottet werden von ihrem Volk. Wenn, du dein Land einerntest, sollstdu es nicht an den Enden umher abschneiden, auch nicht alles genau aufsammeln. Also auch sollst du deinen Weinberg nicht genau lesen noch die abgefallenen Beeren auflesen, sondern dem Armen und Fremdling sollst du es lassen; denn ich bin der HERR, euer Gott. Ihr sollt nicht stehlen, noch lugen, noch falschlich handeln, einer mit dem andern. Ihr sollt nicht falsch schworen bei meinem Namen und entheiligen den Namen deines Gottes; denn ich bin der HERR. Du sollst deinem Nachsten nicht unrecht tun noch berauben. Es soil des Taglohners Lohn nicht bei dir bleiben bis an den Morgen. Du sollst dem Tauben nicht fluchen. Du sollst vor dem Blinden keinen Anstoü setzen; denn du sollst dich vor deinem Gott furchten; denn ich bin der HERR. Ihr sollt nicht unrecht handeln am Gericht, und sollst nicht vorziehen den Geringen, noch den Grotien ehren, sondern du sollst deinen Nachsten recht richten. Du sollst kein Verleumder sein unter deinem Volk. Du sollst auch nicht stehen wider deines Nachsten Blut; denn ich bin der HERR. Du sollst deinen Bruder nicht hassen in deinem Herzen sondern du sollst deinen Nachsten strafen, auf daß du nicht seinethalben Schuld tragen müssest. Du sollst nicht rachgierig sein, noch Zorn halten gegen die Kinder deines Volks. Du sollst deinen Nachsten lieben wie dich selbst; denn ich bin der HERR. Meine Satzungen sollt ihr halten, daß du dein Vieh nicht lassest mit anderlei Tier zu schaffen haben und dein Feld nicht besaest mit mancherlei Samen, und kein Kleid an dich komme, das mit Wol Lev und Leinen gemenget ist. Wenn ein Mann bei einem Weibe liegt und sie beschlaft, die eine leibeigene Magd und von dem Manne verschmahet ist, doch nicht erloset, noch Freiheit erlanget hat: das soil gestraft werden; aber sie sollen nicht sterben, denn sie ist nicht frei gewesen. Ersoll aber fur seine Schuld dem HERRN vor die Tur der Hütte des Stiffs einen Widder zum Schuldopfer bringen. Und der Priester soil ihn versohnen mit dem Schuldopfer vor dem HERRN uber der Sünde, die er getan hat, so wird ihm Gott gnadig sein uber seine Sünde, die er getan hat. Wenn ihr ins Land kommt und allerlei Baume pflanzet, davon man isset, sollt ihr derselben Vorhaut beschneiden und ihre Fruchte. Drei Jahre sollt ihr sie unbeschnitten achten, dati ihr nicht esset. Im vierten Jahr aber sollen al Lev ihre Fruchte heilig, und gepreiset sein dem HERRN. Im funften Jahr aber sollt ihr die Fruchte essen und sie einsammeln; denn ich bin der HERR, euer Gott. Ihr sollt nichts mit Blut essen. Ihr sollt nicht auf Vogelgeschrei achten noch Tage wahlen. Ihr sollt euer Haar am Haupt nicht rund umher abschneiden, noch euren Bart gar abscheren. Ihr sollt kein Mai urn eines Toten willen an eurem Leibe reifien, noch Buchstaben an euch pfetzen; denn ich bin der HERR. Du sollst deine Tochter nicht zur Hurerei halten, daß nicht das Land Hurerei treibe und werde voll Lasters. Meine Feier haltet und furchteteuch vor meinem Heiligtum; denn ich bin der HERR. Ihr sollteuch nicht wenden zu den Wahrsagern und forschet nicht von den Zeichendeutern, daß ihr nicht an ihnen verunreiniget werdet; denn ich bin der HERR, euer Gott. Vor einem grauen Haupt sollst du aufstehen und die Alten ehren; denn du sollst dich furchten vor deinem Gott; denn ich bin der HERR. Wenn ein Fremdling bei dir in eurem Lande wohnen wird, den sollt ihr nicht schinden. Ersoll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihrseid auch Fremdlinge gewesen in Agyptenland. Ich bin der HERR, euer Gott. Ihr sollt nicht ungleich handeln am Gericht mit der Elle, mit Gewicht, mit Mali. Rechte Waage, rechte Pfunde, rechte Scheffel, rechte Kannen sollen bei euch sein; denn ich bin der HERR, euer Gott, der euch aus Agyptenland gefuhret hat, daß ihr al Lev meine Satzungen und al Lev meine Rechte haltet und tut; denn ich bin der HERR.

Evening Prayer — Second Lesson

2 Corinthians 7

Dieweil wir nun solche Verheüiung haben, meine Liebsten, so lasset uns von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes uns reinigen und fortfahren mit der Heiligung in der Furcht Gottes. Fasset uns! Wir haben niemand Leid getan; wir haben niemand verletzt; wir haben niemand ubervorteilet. Nicht sage ich solches, euch zu verdammen; denn ich habe droben zuvor gesagt, daü ihr in unserm Herzen seid, mitzusterben und mitzuleben. Ich rede mit grower Freudigkeit zu euch; ich rühme viel von euch; ich bin erfüllet mit Trost; ich bin überschwenglich in Freuden in aller unserer Trübsal. Denn da wir nach Mazedonien kamen, hatte unser Fleisch keine Ruhe, sondern allenthalben waren wir in Trübsal: auswendig Streit, inwendig Furcht. Aber Gott, der die Geringen trostet, der trostete uns durch die Ankunft des Titus. Nicht allein aber durch seine Ankunft, sondern auch durch den Trost, damit er getrostet war an euch, und verkündigte uns euer Verlangen, euer Weinen, euren Eifer urn mich, also dafi ich mich noch mehr freuete. Denn dafi ich euch durch den Brief habe traurig gemacht, reuet mich nicht. Und ob's mich reuete, so ich aber sehe, daß der Brief vielleicht eine Weile euch betrübt hat, so freue ich mich doch nun, nicht daruber, daß ihr seid betrübt worden, sondern daß ihr seid betrübt worden zur Reue. Denn ihr seid gottlich betrübt worden, daß ihr von uns ja keinen Schaden irgend worinnen nehmet. Denn die gottliche Traurigkeit wirket zur Seligkeit eine Reue, die niemand gereuet; die Traurigkeit aber der Welt wirket den Tod. Siehe, dasselbige, dafi ihr gottlich seid betrubt worden, welchen Fleil J hat es in euch gewirket, dazu Verantwortung, Zorn, Furcht, Verlangen, Eifer, Rachel Ihr habt euch beweiset in alien Stricken, dafi ihr rein seid an der Tat. Darum, ob ich euch geschrieben habe, so ist's doch nicht geschehen um deswillen, der beleidiget hat, auch nicht um deswillen, der beleidiget ist, sondern um deswillen, daß euer Fleift gegen uns offenbar würde bei euch vor Gott. Derhalben sind wir getrostet worden, daü ihr getrostet seid. Uberschwenglicher aber haben wir uns noch mehr gefreuet uber die Freude des Titus; denn sein Geist ist erquicket an euch alien. Denn was ich vor ihm von euch gerühmet habe, bin ich nicht zuschanden worden; sondern gleichwie alles wahr ist, was ich mit euch geredet habe, also ist auch unser Ruhmen vor Titus wahr worden. Und er ist uberaus herzlich wohl an euch, wenn er gedenket an euer aller Gehorsam, wie ihr ihn mit Furcht und Zittern habt aufgenommen. Ich freue mich, daß ich mich zu euch alles versehen dart.

Readings follow the 1662 Book of Common Prayer (public domain). Scripture text is in the public domain. (Luther Bibel)

Today's readings, every morning

Bosko brings the daily readings for your tradition to your day — with a reflection, the full Bible in 30 translations, and the liturgical calendar, in 18 languages.