Bosko

Today's Readings

The Scripture readings appointed for today, with the full text in your language. Follow the daily readings for your tradition, every morning, in the Bosko app.

Morning Prayer — First Lesson

Zephaniah 1

Dies ist das Wort des HERRN, welches geschah zu Zephanja, dem Sohn Chusis, des Sohns Gedaljas, des Sohns Amarjas, des Sohns Hiskias, zur Zeit Josias, des Sohns Amons, des Konigs Judas: Ich will alles aus dem Lande wegnehmen, spricht der HERR. Ich will beide, Menschen und Vieh, beide, Vogel des Himmels und Fische im Meer, wegnehmen samt den Argernissen und den Gottlosen; ja, ich will die Menschen ausreuten aus dem Lande, spricht der HERR. Ich will meine Hand ausstrecken uber Juda und uber alle, die zu Jerusalem wohnen; also will ich das übrige von Baal ausreuten, dazu den Namen der Kamarim und Priester aus diesem Ort und die, so auf den Dachern des Himmels Heer anbeten, die es anbeten und schworen doch bei dem HERRN und zugleich bei Malchom, und die vom HERRN abfallen und die nach dem HERRN nichts fragen und ihn nicht achten. Seid stille vor dem Herrn HERRN; denn des HERRN Tag ist nahe! Denn der HERR hat ein Schlachtopfer zubereitet und seine Gaste dazu geladen. Und am Tage des Schlachtopfers des HERRN will ich heimsuchen die Fürsten und des Konigs Kinder und alle, die ein fremd Kleid tragen. Auch will ich zur selbigen Zeit die heimsuchen, so uber die Schwelle springen, die ihrer Herren Haus fullen mit Rauben und Trugen. Zur selbigen Zeit, spricht der HERR, wird sich ein laut Geschrei erheben von dem Fischtor an und ein Geheul von dem andern Tor und ein grower Jammer auf den Hügeln. Heulet, die ihr in der Muhle wohnet! Denn das ganze Kramervolk ist dahin, und alle, die Geld sammeln, sind ausgerottet. Zur selbigen Zeit will ich Jerusalem mit Laternen durchsuchen und will heimsuchen die Leute, die auf ihren Hefen liegen und sprechen in ihrem Herzen: Der HERR wird weder Gutes noch Boses tun. Und sollen ihre Guterzum Raube werden und ihre Hauser zur Wuste. Sie werden Hauser bauen und nicht drinnen wohnen; sie werden Weinberge pflanzen und keinen Wein davon trinken. Denn des HERRN grower Tag ist nahe; erist nahe und eilet sehr. Wenn das Geschrei vom Tage des HERRN kommen wird, so werden die Starken alsdann bitterlich schreien. Denn dieser Tag ist ein Tag des Grimmes, ein Tag der Trubsal und Angst, ein Tag des Wetters und Ungestüms, ein Tag der Finsternis und Dunkels, ein Tag der Wolken und Nebel, ein Tag der Posaunen und Trommeten wider die festen Stadte und hohen Schlosser. Ich will den Leuten bange machen, daß sie umhergehen sollen wie die Blinden, darum daß sie wider den HERRN gesündiget haben. Ihr Blut soli vergossen werden, als ware es Staub, und ihr Leib, als ware es Kot. Es wird sie ihr Silber und Gold nicht erretten mogen am Tage des Zorns des HERRN, sondern das ganze Land soil durch das Feuer seines Eifers verzehret werden; denn er wird's plotzlich ein Ende machen mit alien, die im Lande wohnen.

Morning Prayer — Second Lesson

Matthew 17

Und nach sechs Tagen nahm Jesus zu sich Petrus und Jakobus und Johannes, seinen Bruder, und fuhrete sie beiseits auf einen hohen Berg. Und ward verklaret vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weili als ein Licht. Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia, die redeten mit ihm. Petrus aber antwortete und sprach zu Jesu: Herr, hier ist gut sein; willst du, so wollen wir hier drei Hutten machen, direine, Mose eine und Elia eine. Da ernoch also redete, siehe, da uberschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr horen. Da das die Jünger horeten, Helen sie auf ihr Angesicht und erschraken sehr. Jesus aber trat zu ihnen, rührete sie an und sprach: Stehet auf und furchtet euch nicht! Da sie aber ihre Augen aufhuben, sahen sie niemand denn Jesus alleine. Und da sie vom Berge herabgingen, gebot ihnen Jesus und sprach: Ihr sollt dies Gesicht niemand sagen, bis des Menschen Sohn von den Toten auferstanden ist. Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Was sagen denn die Schriftgelehrten, Elia müsse zuvor kommen? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Elia soil ja zuvor kommen und alles zurechtbringen. Doch ich sage euch: Es ist Elia schon kommen, und sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben an ihm getan, was sie wollten. Also wird auch des Menschen Sohn leiden müssen von ihnen. Da verstunden die Jünger, daß er von Johannes dem Taufer zu ihnen geredet hatte. Und da sie zu dem Volk kamen, trat zu ihm ein Mensch und fiel ihm zu Fülien und sprach: Herr, erbarme dich über meinen Sohn; denn er ist mondsüchtig und hat ein schweres Leiden; erfallt oft ins Feuer und oft ins Wasser. Und ich habe ihn zu deinen Jungern gebracht, und sie konnten ihm nicht helfen. Jesus aber antwortete und sprach: O du unglaubige und verkehrte Art, wie lange soil ich bei euch sein? Wie lange soli ich euch dulden? Bringet mirihn hieher! Und Jesus bedrauete ihn; und der Teufel fuhr aus von ihm, und der Knabe ward gesund zu derselbigen Stunde. Da traten zu ihm seine Junger besonders und sprachen: Warum konnten wir ihn nicht austreiben? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Um eures Unglaubens willen. Denn ich sage euch: Wahrlich, so ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so moget ihr sagen zu diesem Berge: Heb' dich von hinnen dorthin! so wird er sich heben, und euch wird nichts unmoglich sein. Aber diese Art fahrt nicht aus denn durch Beten und Fasten. Da sie aber ihr Wesen hatten in Galilaa, sprach Jesus zu ihnen: Es ist zukunftig, dad. des Menschen Sohn uberantwortet werde in der Menschen Hande. Und sie werden ihn toten; und am dritten Tage wird er auferstehen. Und sie wurden sehr betrubt. Da sie nun gen Kapernaum kamen, gingen zu Petrus, die den Zinsgroschen einnahmen, und sprachen: Pflegt euer Meister nicht den Zinsgroschen zu geben? Er sprach: Ja. Und als er heimkam, kam ihm Jesus zuvor und sprach: Was dunkt dich, Simon? Von wem nehmen die Konige auf Erden den Zoll Oder Zins, von ihren Kindern Oder von den Fremden? Da sprach zu ihm Petrus: Von den Fremden. Jesus sprach zu ihm: So sind die Kinder frei. Auf dafi aber wir sie nicht argern, so gehe hin an das Meer und wirf die Angel, und den ersten Fisch, der herauffahrt, den nimm; und wenn du seinen Mund auftust, wirstdu einen Stater finden. Denselbigen nimm und gib ihn fur mich und dich.

Evening Prayer — First Lesson

Zephaniah 2

Sammelt euch und kommet her, ihr feindseliges Volk, ehe denn das Urteil ausgehe, daß ihr, wie die Spreu bei Tage, dahinfahret, ehe denn des HERRN grimmiger Zorn über euch komme, ehe der T ag des HERRN Zorns uber euch komme. Suchet den HERRN, alle ihr Elenden im Lande, die ihr seine Rechte haltet! Suchet Gerechtigkeit, suchet Demut, auf daß ihr am Tage des HERRN Zorns moget verborgen werden. Denn Gasa muß verlassen werden und Askalon wust werden; Asdod soil im Mittag vertrieben werden und Akaron ausgewurzelt werden. Wehe denen, so am Meer hinab wohnen, den Kriegern! Des HERRN Wort wird über euch kommen. Du, Kanaan, der Philister Land, ich will, dich umbringen, daß niemand mehrda wohnen soil. Es sollen am Meer hinab eitel Hirtenhauser und Schafhürden sein. Und dasselbe soil den übrigen vom Hause Juda zuteil werden, daß sie darauf weiden sollen. Des Abends sollen sie sich in den Hausern Askalons lagern, wenn sie nun der HERR, ihr Gott, wiederum heimgesucht und ihr Gefangnis gewendet hat. Ich habe die Schmach Moabs und das Lastern der Kinder Ammon gehoret, damit sie mein Volk geschmahet und auf desselbigen Grenzen sich gerühmet haben. Wohlan, so wahr ich lebe, spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Moab soil wie Sodom und die Kinder Ammon wie Gomorrha werden , ja, wie ein Nesselstrauch und Salzgrube und eine ewige Wüstnis. Die übrigen meines Volks sollen sie rauben und die Uberbliebenen meines Volks sollen sie erben. Das soil ihnen begegnen für ihre Hoffart, daß sie des HERRN Zebaoth Volk geschmahet und sich gerühmet haben. Schrecklich wird der HERR uber sie sein; denn er wird alle Gotter auf Erden vertilgen. Und sollen ihn anbeten alle Inseln unter den Heiden, ein jeglicher an seinem Ort. Auch sollt ihr Mohren durch mein Schwert erschlagen werden. Und erwird seine Hand strecken uber Mitternacht und Assur umbringen. Ninive wird er ode machen, dürr wie eine Wüste, daß drinnen sich lagern werden allerlei Tiere unter den Heiden; auch Rohrdommeln und Igel werden wohnen auf ihren Türmen und werden in den Fenstern singen und die Raben auf den Balken; denn die Zedernbretter sollen abgerissen werden. Das ist die frohliche Stadt, die so sicher wohnete und sprach in ihrem Herzen: Ich bin's, und keine mehr! Wie ist sie so wüst worden, daß die Tiere drinnen wohnen! Und wer vorubergehet, pfeifet sie an und kiappet mit der Hand uber sie.

Evening Prayer — Second Lesson

1 Corinthians 1

Paulus, berufen zum Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes, und Bruder Sosthenes: Der Gemeinde Gottes zu Korinth, den Geheiligten in Christo Jesu, den berufenen Heiligen samt alien denen, die anrufen den Namen unsers Herrn Jesu Christi an alien ihren und unsern Orten. Gnade sei miteuch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesu Christo! Ich danke meinem Gott aliezeit eurethalben fur die Gnade Gottes, die euch gegeben ist in Christo Jesu, daß ihr seid durch ihn an alien Stricken reich gemacht, an alter Lehre und in aller Erkenntnis wie denn die Predigt von Christo in euch kraftig worden ist, also daß ihr keinen Mangel habt an irgendeiner Gabe und wartet nur auf die Offenbarung unsers Herrn Jesu Christi. welcher auch wird euch test behalten bis ans Ende, daß ihr unstraflich seid auf den Tag unsers Herrn Jesu Christi. Denn Gott ist treu, durch welchen ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesu Christi, unsers Herrn. Ich ermahne euch aber, liebe Bruder, durch den Namen unsers Herrn Jesu Christi; daß ihr allzumal einerlei Rede fuhret und lasset nicht Spaltungen unter euch sein, sondern haltet fest aneinander in einem Sinn und in einerlei Meinung. Denn miristvorkommen, liebe Bruder, durch die aus Chloes Gesinde von euch, daß Zank unter euch sei. Ich sage aber davon, daß unter euch einer spricht: Ich bin paulisch; derandere: Ich bin apollisch; der dritte: Ich bin kephisch; der vierte: Ich bin christisch. Wie? ist Christus nun zertrennet? Ist denn Paulus fur euch gekreuziget, Oder seid ihr auf des Paulus Namen getauft? Ich danke Gott, daß ich niemand unter euch getauft habe aufter Crispus und Gajus, daß nicht jemand sagen moge, ich hatte auf meinen Namen getauft. Ich habe aber auch getauft des Stephanas Hausgesinde; danach weift ich nicht, ob ich etliche andere getauft habe. Denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu predigen, nicht mit klugen Worten, auf daß nicht das Kreuz Christi zunichte werde. Denn das Wort vom Kreuz isteine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es eine Gotteskraft. Denn es stehet geschrieben: Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verstandigen will ich verwerfen. Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weltweisen? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht? Denn dieweil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch torichte Predigt selig zu machen die, so daran glauben, sintemal die Juden Zeichen fordern, und die Griechen nach Weisheit fragen. Wir aber predigen den gekreuzigten Christum, den Juden ein Argernis und den Griechen eine Torheit. Denen aber, die berufen sind, beide, Juden und Griechen, predigen wir Christum gottliche Kraft und gdttliche Weisheit. Denn die gottliche Torheit ist weiser, denn die Menschen sind, und die gottliche Schwachheit ist starker, denn die Menschen sind. Sehet an, liebe Bruder, euren Beruf: nicht viel Weise nach dem Fleisch, nicht viel Gewaltige, nicht viel Edle sind berufen. sondern was toricht ist vor der Welt, das hat Gott erwahlet, daß er die Weisen zuschanden machte; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwahlet, daß er zuschanden machte, was stark ist; und das Unedle vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwahlet, und das da nichts ist, daß er zunichte machte, was etwas ist, auf daß sich vor ihm kein Fleisch ruhme. Von welchem auch ihr herkommt in Christo Jesu, welcher uns gemacht ist von Gott zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlosung, auf daß (wie geschrieben stehet), wer sich rühmet, der ruhme sich des Herrn.

Readings follow the 1662 Book of Common Prayer (public domain). Scripture text is in the public domain. (Luther Bibel)

Today's readings, every morning

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