Bosko

Today's Readings

The Scripture readings appointed for today, with the full text in your language. Follow the daily readings for your tradition, every morning, in the Bosko app.

Morning Prayer — First Lesson

Zechariah 8

Und des HERRN Wort geschah zu mir und sprach: So spricht der HERR Zebaoth: Ich habe uber Zion fast sehr geeifert und habe in groliem Zorn uber sie geeifert. So spricht der HERR: Ich kehre mich wieder zu Zion und will zu Jerusalem wohnen, daß Jerusalem soil eine Stadt der Wahrheit heilien und der Berg des HERRN Zebaoth ein Berg der Heiligkeit. So spricht der HERR Zebaoth: Es sollen noch furder wohnen in den Gassen zu Jerusalem alte Manner und Weiber, und die an Stecken gehen vor groliem Alter. Und der Stadt Gassen sollen sein voll Knablein und Magdlein, die auf ihren Gassen spielen. So spricht der HERR Zebaoth: Dunket sie solches unmoglich sein vor den Augen dieses ubrigen Volks zu dieser Zeit? Sollt es darum auch unmoglich sein vor meinen Augen? spricht der HERR Zebaoth. So spricht der HERR Zebaoth: Siehe, ich will mein Volk erlosen vom Lande gegen Aufgang und vom Lande gegen Niedergang der Sonne und will sie herzubringen, daß sie zu Jerusalem wohnen; und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein in Wahrheit und Gerechtigkeit. So spricht der HERR Zebaoth: Starket eure Hande die ihr horet diese Worte zu dieser Zeit durch der Propheten Mund, des Tages, da der Grund gelegt ist an des HERRN Zebaoth Hause, dafi der Tempel gebauet wurde. Denn vor diesen Tagen war der Menschen Arbeit vergebens, und der Tiere Arbeit war nichts, und war kein Friede vor Trubsal denen, die aus- und einzogen, sondern ich lieli alle Menschen gehen, einen jeglichen wider seinen Nachsten. Aber nun will ich nicht, wie in den vorigen Tagen, mit den ubrigen dieses Volks fahren, spricht der HERR Zebaoth, sondern sie sollen Samen des Friedens sein. Der Weinstock soil seine Frucht geben und das Land sein Gewachs geben, und der Himmel soil seinen Tau geben; und ich will die ubrigen dieses Volks solches alles besitzen lassen. Und soli geschehen, wie ihr vom Hause Juda und vom Hause Israel seid ein Fluch gewesen unter den Heiden, so will ich euch erlosen, daß ihr sollt ein Segen sein. Furchtet euch nur nicht und starket eure Handel So spricht der HERR Zebaoth: Gleichwie ich gedachte euch zu plagen, da mich eure Vater erzürneten, spricht der HERR Zebaoth, und reuete mich nicht, also gedenke ich nun wiederum in diesen Tagen wohlzutun Jerusalem und dem Hause Juda. Furchtet euch nur nichts! Das ist's aber, das ihr tun sollt: Rede einer mit dem andern Wahrheit und richtet recht und schaffet Frieden in euren Toren; und denke keiner kein Arges in seinem Herzen wider seinen Nachsten und liebet nicht falsche Eide; denn solches alles hasse ich, spricht der HERR. Und es geschah des HERRN Zebaoth Wort zu mir und sprach: So spricht der HERR Zebaoth: Die Fasten des vierten, funften, siebenten und zehnten Monden sollen dem Hause Juda zur Freude und Wonne und zu frohlichen Jahrfesten werden. Allein liebet Wahrheit und Frieden! So spricht der HERR Zebaoth: Weiter werden noch kommen viel Volker und vieler Stadte Burger, und werden die Burger von einer Stadt gehen zur andern und sagen: Lafit uns gehen, zu bitten vor dem HERRN und zu suchen den HERRN Zebaoth; wir wollen auch mit euch gehen. Also werden viel Volker und die Heiden mit Haufen kommen, zu suchen den HERRN Zebaoth zu Jerusalem, zu bitten vor dem HERRN. So spricht der HERR Zebaoth: Zu der Zeit werden zehn Manner aus allerlei Sprachen der Heiden einen judischen Mann bei dem Zipfel ergreifen und sagen: Wir wollen mit euch gehen; denn wir horen, daß Gott mit euch ist.

Morning Prayer — Second Lesson

Matthew 23

Da redete Jesus zu dem Volk und zu seinen Jungern und sprach: Auf Moses Stuhl sitzen die Schriftgelehrten und Pharisaer. Alles nun, was sie euch sagen, daß ihr halten sollet, das haltet und tut's; aber nach ihren Werken sollt ihr nicht tun. Sie sagen's wohl und tun's nicht. Sie binden aber schwere und unertragliche Burden und legen sie den Menschen auf den Hals; aber sie wollen dieselben nicht mit einem Finger regen. Alle ihre Werke aber tun sie, dafi sie von den Leuten gesehen werden. Sie machen ihre Denkzettel breit und die Saume an ihren Kleidern grofi. Sie sitzen gem obenan uber Tisch und in den Schulen und haben's gerne, daß sie gegrufiet werden auf dem Markt und von den Menschen Rabbi genannt werden. Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer, ist euer Meister, Christus; ihr aber seid alle Brüder. Und sollet niemand Vater heüien auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. und ihr sollt euch nicht lassen Meister nennen; denn einer ist euer Meister, Christus. Der Grdßte unter euch soil euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhohet, der wird erniedriget, und wer sich selbst erniedriget, der wird erhdhet. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisaer, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschlieftt vor den Menschen! Ihr kommet nicht hinein, und die hinein wolien, lasset ihr nicht hineingehen. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisaer, ihr Heuchler, die ihr der Witwen Hauser fresset und wendet lange Gebete vor! Darum werdet ihr desto mehr Verdammnis empfahen. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisaer, ihr Heuchler, die ihr Land und Wasser umziehet, dafi ihr einen Judengenossen machet! Und wenn er's worden ist, macht ihr aus ihm ein Kind der Holle, zwiefaltig mehr, denn ihr seid. Wehe euch, verblendete Leiter, die ihr saget: Wer da schworet bei dem Tempel, das ist nichts; wer aber schworet bei dem Golde am Tempel, der ist schuldig. Ihr Narren und Blinden, was ist grofier, das Gold Oder der Tempel, der das Gold heiliget? Wer da schworet bei dem Altar; das ist nichts; wer aber schworet bei dem Opfer, das droben ist, der ist schuldig. Ihr Narren und Blinden, was ist grofier, das Opfer Oder der Altar, der das Opfer heiliget? Darum, wer da schworet bei dem Altar, der schworet bei demselben und bei allem, was droben ist. Und wer da schworet bei dem Tempel, der schworet bei demselbigen und bei dem, derdrinnen wohnet. Und wer da schworet bei dem Himmel, der schworet bei dem Stuhl Gottes und bei dem, der darauf sitzt. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisaer, ihr Heuchler, die ihr verzehntet die Minze, Till und Kümmel und lasset dahinten das Schwerste im Gesetz, namlich das Gericht, die Barmherzigkeit und den Glauben. Dies sollte man tun und jenes nicht lassen. Ihr verblendete Leiter, die ihr Mücken seihet und Kamele verschlucket! Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisaer, ihr Heuchler, die ihr die Becher und Schusseln auswendig reinlich haltet, inwendig aber ist's voll Raubes und Frames. Du blinder Pharisaer, reinige zum ersten das Inwendige am Becher und Schüssel, auf daß auch das Auswendige rein werde! Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisaer, ihr Heuchler, die ihrgleich seid wie die ubertunchten Graber, welche auswendig hübsch scheinen, aber inwendig sind sie voller Totenbeine und alles Unflats. Also auch ihr; von aulien scheinet ihr vor den Menschen fromm, aber inwendig seid ihr voller Heuchelei und Untugend. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisaer, ihr Heuchler, die ihr der Propheten Graber bauet und schmucket der Gerechten Graber und sprechet: Waren wir zu unserer Vater Zeiten gewesen, so wollten wir nicht teilhaftig sein mit ihnen an der Propheten Blut. So gebt ihr zwar uber euch selbst Zeugnis, daß ihr Kinder seid derer die, die Propheten getotet haben. Wohlan, erfüllet auch ihr das Mali eurer Vater! Ihr Schlangen, ihr Otterngezuchte, wie wollt ihr der hollischen Verdammnis entrinnen? Darum siehe, ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte; und derselbigen werdet ihr etliche toten und kreuzigen und etliche werdet ihr geilieln in euren Schulen und werdet sie verfolgen von einer Stadt zu der andern, auf daß uber euch komme alles das gerechte Blut, das vergossen ist auf Erden, von dem Blut an des gerechten Abels bis aufs Blut Zacharias, Barachias Sohn, welchen ihr getotet habt zwischen dem Tempel und Altar. Wahrlich, ich sage euch, daß solches alles wird uber dies Geschlecht kommen. Jerusalem, Jerusalem, die du totest die Propheten und steinigest, die zu dir gesandt sind, wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne versammelt ihre Kuchlein unter ihre Flügel; und ihr habt nicht gewollt! Siehe, euer Haus soil euch wüste gelassen werden. Denn ich sage euch: Ihr werdet mich von jetzt an nicht sehen, bis ihr sprechet: Gelobet sei, der da kommt im Namen des Herrn!

Evening Prayer — First Lesson

Zechariah 9

Dies ist die Last, davon der HERR redet uber das Land Hadrach und uber Damaskus, auf welches es sich verlasset (denn der HERR schauet auf die Menschen und auf alle Stamme Israels), dazu auch uber Hamath, die mit ihrgrenzet, uber Tyrus und Zidon auch, die fast weise sind. Denn Tyrus bauet feste und sammelt Silber wie Sand und Gold wie Kot auf der Gasse. Aber siehe, der Herr wird sie verderben und wird ihre Macht, die sie auf dem Meer hat, schlagen, daß sie wird sein, als die mit Feuer verbrannt ist. Wenn das Asklon sehen wird, wird sie erschrecken, und Gasa wird sehr angst werden; dazu Ekron wird betrubt werden, wenn sie solches siehet. Denn es wird aus sein mit dem Kdnige zu Gasa, und zu Asklon wird man nicht wohnen. Zu Asdod werden Fremde wohnen, und ich will der Philister Pracht ausrotten: Und ich will ihr Blut von ihrem Munde tun und ihre Greuel von ihren Zahnen, daß sie auch sollen unserm Gott uberbleiben, daß sie werden wie Fursten in Juda und Ekron wie die Jebusiter. Und ich will selbst urn mein Haus das Lager sein, daß nicht dürfe Stehens und Hinundwiedergehens, dad nicht mehr über sie fahre der Treiber; denn ich hab es nun angesehen mit meinen Augen. Aber du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein Konig kommt zu dir, ein Gerechter und ein Heifer, arm, und reitet auf einem Esel und auf einem jungen Fullen der Eselin! Denn ich will die Wagen abtun von Ephraim und die Rosse von Jerusalem, und der Streitbogen soli zerbrochen werden. Denn erwird Frieden lehren unter den Heiden, und seine Herrschaft wird sein von einem Meer bis ans andere und vom Wasser bis an der Welt Ende. Du lassest auch durchs Blut deines Bundes aus deine Gefangenen aus der Grube, da kein Wasser innen ist. So kehreteuch nun zur Festung, ihr, die ihrauf Hoffnung gefangen liegt; denn auch heute will ich verkundigen und dir zwiefaltiges vergelten. Denn ich habe mir Juda gespannet zum Bogen und Ephraim gerustet und will deine Kinder, Zion, erwecken über deine Kinder, Griechenland; und will dich stelien als ein Schwert der Riesen. Und der HERR wird über ihnen erscheinen, und seine Pfeile werden ausfahren wie der Blitz. Und der Herr HERR wird die Posaune blasen und wird einhertreten als die Wetter vom Mittage. Der HERR Zebaoth wird sie schützen, dafi sie fressen und unter sich bringen mit Schleudersteinen, daß sie trinken und rumoren als vom Wein und voll werden als das Becken und wie die Ecken des Altars. Und der HERR, ihr Gott, wird ihnen zu der Zeit helfen wie einer Herde seines Volks; denn es werden in seinem Lande heilige Steine aufgerichtet werden. Denn was haben sie Gutes vor andern und was haben sie Schones vor andern? Korn, das Jünglinge, und Most, der Jungfrauen zeuget.

Evening Prayer — Second Lesson

1 Corinthians 7

Von dem ihr aber mir geschrieben habt, antworte ich: Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib beruhre. Aber urn der Hurerei willen habe ein jeglicher sein eigen Weib, und eine jegliche habe ihren eigenen Mann. Der Mann leiste dem Weibe die schuldige Freundschaft, desselbigengleichen das Weib dem Manne. Das Weib ist ihres Leibes nicht machtig, sondern der Mann. Desselbigengleichen der Mann ist seines Leibes nicht machtig, sondern das Weib. Entziehe sich nicht eins dem andern, es sei denn aus beider Bewilligung eine Zeitlang, daß ihrzum Fasten und Beten Mufte habet; und kommet wiederum zusammen; auf daß euch der Satan nicht versuche urn eurer Unkeuschheit willen. Solches sage ich aber aus Vergunst und nicht aus Gebot. Ich wollte aber lieber, alle Menschen waren, wie ich bin; aber ein jeglicher hat seine eigene Gabe von Gott, einer so, der andere so. Ich sage zwarden Ledigen und Witwen: Es ist ihnen gut, wenn sie auch bleiben wie ich. So sie aber sich nicht enthalten, so laft sie freien; es ist besser freien, denn Brunst leiden. Den Ehelichen aber gebiete nicht ich, sondern der Herr, daß das Weib sich nicht scheide von dem Manne. So sie sich aber scheidet, daß sie ohne Ehe bleibe Oder sich mit dem Manne versohne, und daß der Mann das Weib nicht von sich lasse. Den andern aber sage ich, nicht der Herr: So ein Bruder ein unglaubig Weib hat, und dieselbige laftt es sich gefallen, bei ihm zu wohnen, der scheide sich nicht von ihr. Und so ein Weib einen unglaubigen Mann hat, und er laftt es sich gefallen, bei ihr zu wohnen, die scheide sich nicht von ihm. Denn der unglaubige Mann ist geheiliget durch das Weib, und das unglaubige Weib wird geheiliget durch den Mann. Sonst waren eure Kinder unrein; nun aber sind sie heilig. So aber der Unglaubige sich scheidet, so laft ihn sich scheiden. Es ist der Bruder Oder die Schwester nicht gefangen in solchen Fallen. Im Frieden aber hat uns Gott berufen. Was weiftt du aber, du Weib, ob du den Mann werdest selig machen? Oder du Mann was weiftt du, ob du das Weib werdest selig machen? Doch wie einem jeglichen Gott hat ausgeteilet. Ein jeglicher, wie ihn der Herr berufen hat, also wandele er. Und also schaffe ich's in alien Gemeinden. Istjemand beschnitten berufen, derzeuge keine Vorhaut. Istjemand berufen in der Vorhaut, der lasse sich nicht beschneiden. Die Beschneidung ist nichts, und die Vorhaut ist nichts, sondern Gottes Gebote halten; Ein jeglicher bleibe in dem Beruf, darinnen er berufen ist. Bist du als Knecht berufen, sorge dich nicht; doch kannst du frei werden, so brauche des viel lieber. Denn wer als Knecht berufen ist in dem Herrn, der ist ein Gefreiter des Herrn; desselbigengleichen, wer als Freier berufen ist, der ist ein Knecht Christi. Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte! Ein jeglicher, liebe Bruder, worinnen er berufen ist, darinnen bleibe er bei Gott. Von den Jungfrauen aber habe ich kein Gebot des Herrn; ich sage aber meine Meinung, als ich Barmherzigkeit erlanget habe von dem Herrn, treu zu sein. So meine ich nun, solches sei gut um der gegenwartigen Not willen, daß es dem Menschen gut sei, also zu sein. Bist du an ein Weib gebunden, so suche nicht los zu werden; bist du aber los vom Weibe, so suche kein Weib. So du aber freiest, sündigest du nicht; und so eine Jungfrau freiet, sundiget sie nicht; doch werden solche leibliche Trubsal haben. Ich verschone aber euergerne. Das sage ich aber, liebe Brüder: Die Zeit ist kurz. Weiter ist das die Meinung: Die da Weiber haben, daß sie seien, als flatten sie keine, und die da weinen, als weineten sie nicht, und die sich freuen, als freueten sie sich nicht, und die da kaufen, als besaften sie es nicht, und die diese Welt gebrauchen, dafi sie dieselbige nicht miftbrauchen; denn das Wesen dieser Welt vergehet. Ich wollte aber, daß ihr ohne Sorge waret. Wer ledig ist, der sorget, was dem Herrn angehoret, wie er dem Herrn gefalle. Wer aber freiet, der sorget, was der Welt angehoret, wie er dem Weibe gefalle. Es ist ein Unterschied zwischen einem Weibe und einer Jungfrau. Welche nicht freiet, die sorget, was dem Herrn angehoret, daß sie heilig sei, beide, am Leibe und auch am Geist; die aber freiet, die sorget, was der Welt angehoret, wie sie dem Manne gefalle. Solches aber sage ich zu eurem Nutz; nicht daß ich euch einen Strick an den Hals werfe, sondern dazu, daß es fein ist, und ihr stets und unverhindert dem Herrn dienen konnet. So aber jemand sich lasset dunken, es wolle sich nicht schicken mit seiner Jungfrau, weil sie eben wohl mannbar ist, und es will nicht anders sein, so tue er, was er will; er sundiget nicht, er lasse sie freien. Wenn einer aber sich fest vornimmt, weil er ungezwungen ist und seinen freien Willen hat, und beschlieftt solches in seinem Herzen, seine Jungfrau also bleiben zu lassen, der tut wohl. Endlich, welcher verheiratet, der tut wohl; welcher aber nicht verheiratet, der tut besser. Ein Weib ist gebunden an das Gesetz, solange ihr Mann lebet; so aber ihr Mann entschlaft, ist sie frei, sich zu verheiraten, welchem sie will; allein, daß es in dem Herrn geschehe. Seliger ist sie aber, wo sie also bleibet, nach meiner Meinung. Ich halte aber, ich habe auch den Geist Gottes.

Readings follow the 1662 Book of Common Prayer (public domain). Scripture text is in the public domain. (Luther Bibel)

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