Today's Readings
The Scripture readings appointed for today, with the full text in your language. Follow the daily readings for your tradition, every morning, in the Bosko app.
Morning Prayer — First Lesson
Sirach 31
Morning Prayer — Second Lesson
John 1
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbige war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbige gemacht, und ohne dasselbige ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Lichtder Menschen. Und das Licht scheinet in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht begriffen. Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieli Johannes. Derselbige kam zum Zeugnis, daß er von dem Licht zeugete, auf daß sie alle durch ihn glaubeten. Er war nicht das Licht, sondern daß er zeugete von dem Licht. Das war das wahrhaftige Licht, welches alle Menschen erleuchtet die in diese Welt kommen. Es war in der Welt, und die Welt ist durch dasselbige gemacht, und die Welt kannte es nicht. Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, die an seinen Namen glauben. Welche nicht von dem Geblut, noch von dem Willen des Fleisches, noch von dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind. Und das Wort ward Fleisch und wohnete unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingebornen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Johannes zeuget von ihm, ruft und spricht: Dieser war es, von dem ich gesagt habe: nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher denn ich. Und von seiner Fulle haben wir alle genommen Gnade urn Gnade. Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesum Christum worden. Niemand hat Gott jegesehen. Dereingeborne Sohn, der in des Vaters Scholi ist, der hat es uns verkundiget. Und dies ist das Zeugnis Johannes, da die Juden sandten von Jerusalem Priester und Leviten, daß sie ihn fragten: Wer bist du? Und er bekannte und leugnete nicht; und er bekannte: Ich bin nicht Christus. Und sie fragten ihn: Was denn? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin's nicht. Bist du ein Prophet? Und er antwortete: Nein. Da sprachen sie zu ihm: Was bist du denn? daß wir Antwort geben denen, die uns gesandt haben. Was sagst du von dir selbst? Er sprach: Ich bin eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Richtet den Weg des Herrn! wie der Prophet Jesaja gesagt hat. Und die gesandt waren, die waren von den Pharisaern und fragten ihn und sprachen zu ihm: Warum taufest du denn, so du nicht Christus bist noch Elia noch ein Prophet? Johannes antwortete ihnen und sprach: Ich taufe mit Wasser; aber er ist mitten unter euch getreten, den ihr nicht kennet. Der der nach mir kommen wird, welcher vor mir gewesen ist, des ich nicht wert bin, dad ich seine Schuhriemen auflose. Dies geschah zu Bethabara, jenseit des Jordans, da Johannes taufete. Des andern Tages siehet Johannes Jesum zu ihm kommen und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt Sünde tragt! Dieser ist's, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, welcher vor mir gewesen ist; denn er war eher denn ich. Und ich kannte ihn nicht, sondern auf daß er offenbar würde in Israel, darum bin ich kommen, zu taufen mit Wasser. Und Johannes zeugete und sprach: Ich sah, daß der Geist herabfuhrwie eine Taube vom Himmel und blieb auf ihm. und ich kannte ihn nicht; aber der mich sandte, zu taufen mit Wasser, derselbige sprach zu mir: Uber welchen, du sehen wirst den Geist herabfahren und auf ihm bleiben, derselbige ist's, der mit dem Heiligen Geist taufet. Und ich sah es und zeugete, daß dieser ist Gottes Sohn. Des andern Tags stund abermal Johannes und zwei seiner Junger. Und als er sah Jesum wandeln, sprach, er: Siehe, das ist Gottes Lamm! Und zwei seiner Junger horeten ihn reden und folgeten Jesu nach? Jesus aber wandte sich urn und sah sie nachfolgen und sprach zu ihnen: Was suchet ihr? Sie aber sprachen zu ihm: Rabbi (das ist verdolmetscht, Meister), wo bist du zur Herberge? Er sprach zu ihnen: Kommt und sehet es! Sie kamen und sahen's und blieben denselbigen Tag bei ihm. Es war aber urn die zehnte Stunde. Einer aus den zwei, die von Johannes horeten und Jesu nachfolgeten, war Andreas, der Bruder des Simon Petrus. Derselbige findet am ersten seinen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias funden (welches ist verdolmetscht: der Gesalbte). Und fuhrete ihn zu Jesu. Da ihn Jesus sah, sprach er: Du bist Simon, Jonas Sohn; du sollst Kephas heilien (das wird verdolmetscht: ein Fels). Des andern Tags wollte Jesus wieder nach Galilaa ziehen und findet Philippus und spricht zu ihm: Folge mirnach! Philippus aber war von Bethsaida, aus der Stadt des Andreas und Petrus. Philippus findet Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den funden, von welchem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben, Jesum, Josephs Sohn, von Nazareth. Und Nathanael sprach zu ihm: Was kann von Nazareth Gutes kommen? Philippus spricht zu ihm: Komm und siehe es! Jesus sah Nathanael zu sich kommen und spricht von ihm: Siehe, ein rechter Israelit, in welchem kein Falsch ist. Nathanael spricht zu ihm: Woher kennest du mich? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Ehe denn dich Philippus rief, da du unterdem Feigenbaum warest, sah ich dich. Nathanael antwortet und spricht zu ihm: Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der Konig von Israel. Jesus antwortete und sprach zu ihm: Du glaubest, weil ich dir gesagt habe, daß ich dich gesehen habe unter dem Feigenbaum; du wirst noch Großeres denn das sehen. Und spricht zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, von nun an werdet ihr den Himmel offen sehen und die Engel Gottes hinauf- und herabfahren auf des Menschen Sohn.
Evening Prayer — First Lesson
Sirach 32
Evening Prayer — Second Lesson
1 Thessalonians 5
Von den Zeiten aber und Stunden, liebe Bruder, ist nicht not, euch zu schreiben. Denn ihr selbst wisset gewiß, daß der Tag des Herrn wird kommen wie ein Dieb in der Nacht. Denn wenn sie werden sagen: Es ist Friede, es hat keine Gefahr! so wird sie das Verderben schnell überfallen, gleich wie der Schmerz ein schwanger Weib, und werden nicht entfliehen. Ihr aber, liebe Bruder, seid nicht in der Finsternis, dafi euch der Tag wie ein Dieb ergreife. Ihr seid allzumal Kinder des Lichts und Kinder des Tages; wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis. So lasset uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasset uns wachen und nuchtern sein. Denn die da schlafen, die schlafen des Nachts, und die da trunken sind, die sind des Nachts trunken. Wir aber, die wir des Tages sind, sollen nuchtern sein, angetan mit dem Krebs des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung zur Seligkeit. Denn Gott hat uns nicht gesetzt zum Zorn, sondern die Seligkeit zu besitzen durch unsern Herrn Jesum Christum, der fur uns gestorben ist, auf daß, wir wachen Oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben sollen. Darum ermahnet euch untereinander und bauet einer den andern, wie ihr denn tut. Wir bitten euch aber, liebe Bruder, dafi ihr erkennet, die an euch arbeiten und euch vorstehen in dem Herrn und euch vermahnen. Habt sie desto lieber urn ihres Werks willen und seidfriedsam mit ihnen. Wirermahnen euch aber, liebe Bruder, vermahnet die Ungezogenen, trostet die Kleinmutigen, traget die Schwachen, seid geduldig gegen jedermann. Sehet zu, daß niemand Boses mit Bosem jemand vergelte, sondern allezeit jaget dem Guten nach, beide, untereinander und gegen jedermann. Seid allezeit frohlich! Betet ohne Unterlafi! Seid dankbar in alien Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christo Jesu an euch. Den Geist dampfet nicht! Die Weissagung verachtet nicht! prufet aber alles und das Gute behaltet! Meidet alien bosen Schein! Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch, und euer Geist ganz samt der Seele und Leib müsse behalten werden unstraflich auf die Zukunft unsers Herrn Jesu Christi. Getreu ist er, der euch rufet, welcher wird's auch tun. Liebe Bruder, betet fur uns! Grußet alle Bruder mit dem heiligen Kuß. Ich beschwore euch bei dem Herrn, daß ihr diesen Brief lesen lasset alien heiligen Brudern. Die Gnade unsers Herrn Jesu Christi sei mit euch! Amen. Der zweite Brief des Paulus an die Thessalonicher
Readings follow the 1662 Book of Common Prayer (public domain). Scripture text is in the public domain. (Luther Bibel)
Today's readings, every morning
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