Tageslesungen
Die für den Tag vorgesehenen Schriftlesungen, mit dem vollständigen Text in deiner Sprache. Folge jeden Morgen den täglichen Lesungen deiner Tradition — in der Bosko-App.
Morgengebet — Erste Lesung
Mose aber hütete die Schafe Jethros, seines Schwahers, des Priesters in Midian, und trieb die Schafe hinter in die Wüste und kam an den Berg Gottes Horeb. Und der Engel des HERRN erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Busch. Und ersah, daß der Busch mit Feuer brannte, und ward doch nicht verzehret. Und sprach: Ich will dahin und besehen dies grolie Gesicht, warum der Busch nicht verbrennet. Da aber der HERR sah, daß er hinging zu sehen, rief ihm Gott aus dem Busch und sprach: Mose, Mose! Er antwortete: Hie bin ich. Er sprach: Tritt nicht herzu! Zeuch deine Schuhe aus von deinen Fufien; denn der Ort, da du auf stehest, ist ein heilig Land. Und sprach weiter: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Und Mose verhullete sein Angesicht, denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen. Und der HERR sprach: Ich habe gesehen das Elend meines Volks in Agypten und habe ihr Geschrei gehoret uber die, so sie treiben; ich habe ihr Leid erkannt. Und bin herniedergefahren, daß ich sie errette von der Agypter Hand und sie ausführe aus diesem Lande in ein gut und weit Land, in ein Land, darinnen Milch und Honig fleußt, namlich an den Odder Kanaaniter, Hethiter, Amoriter, Pheresiter, Heviter und Jebusiter. Weil denn nun das Geschrei der Kinder Israel vor mich kommen ist und habe auch dazu gesehen ihre Angst, wie sie die Agypter angsten, so gehe nun hin, ich will dich zu Pharao senden, dafi du mein Volk, die Kinder Israel, aus Agypten führest. Mose sprach zu Gott: Wer bin ich, dafi ich zu Pharao gehe und führe die Kinder Israel aus Agypten? Er sprach: Ich will mit dir sein. Und das soli dir das Zeichen sein, dafi ich dich gesandt habe: Wenn du mein Volk aus Agypten geführet hast, werdet ihr Gott opfern auf diesem Berge. Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Kindern Israel komme und spreche zu ihnen: Der Gott eurer Vater hat mich zu euch gesandt, und sie mir sagen werden: Wie heifit sein Name? was soil ich ihnen sagen? Gott sprach zu Mose: Ich werde sein, der ich sein werde. Und sprach: Also sollstdu den Kindern Israel sagen: Ich werd's sein, der hat mich zu euch gesandt. Und Gott sprach weiter zu Mose: Also sollstdu zu den Kindern Israel sagen: Der HERR, eurer Vater Gott, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name ewiglich, dabei soil man mein gedenken fur und fur. Darum so gehe hin und versammle die Altesten in Israel und sprich zu ihnen: Der HERR, eurer Vater Gott, ist mir er schienen, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks, der Gott Jakobs, und hat gesagt: Ich habe euch heimgesucht und gesehen, was euch in Agypten widerfahren ist. Und habe gesagt: Ich will euch aus dem Elende Agyptens führen in das Land der Kanaaniter, Hethiter, Amoriter, Pheresiter, Heviter und Jebusiter, in das Land, darinnen Milch und Honig fleußt. Und wenn sie deine Stimme horen, so sollst du und die Altesten in Israel hineingehen zum Konige in Agypten und zu ihm sagen: Der HERR, der Ebraer Gott, hat uns gerufen. So laß uns nun gehen drei Tagesreisen in die Wüste, daß wir opfern dem HERRN, unserm Gott. Aber ich weifi, daß euch der Konig in Agypten nicht wird ziehen lassen ohne durch eine starke Hand. Denn ich werde meine Hand aus strecken und Agypten schlagen mit allerlei Wundern, die ich drinnen tun werde. Danach wird er euch ziehen lassen. Und ich will diesem Volk Gnade geben vor den Agyptern, daß, wenn ihr ausziehet, nicht leer ausziehet; sondern ein jeglich Weib soli von ihrer Nachbarin und Hausgenossin fordern silberne und guldene Gefalie und Kleider; die sollt ihr auf eure Sohne und Tochter legen und den Agyptern entwenden.
Morgengebet — Zweite Lesung
Das sind die Worte, die Mose redete zum ganzen Israel jenseit des Jordans in der Wuste, auf dem Gefilde gegen dem Schilfmeer, zwischen Paran und Thophel, Laban, Hazeroth und Disahab, elf Tagreisen von Horeb durch den Weg des Gebirges Seir bis gen Kades-Barnea. Und es geschah im vierzigsten Jahr, am ersten Tage des elften Monden, da redete Mose mit den Kindern Israel alles, wie ihm der HERR an sie geboten hatte, nachdem er Sihon, den Konig der Amoriter, geschlagen hatte, derzu Hesbon wohnete, dazu Og, den Konig zu Basan, derzu Astharoth und zu Edrei wohnete. Jenseit des Jordans im Lande der Moabiter fing an Mose auszulegen dies Gesetz, und sprach: Der HERR, unser Gott, redete mit uns am Berge Horeb und sprach: Ihr seid lange genug an diesem Berge gewesen; wendet euch und ziehet hin, daß ihr zu dem Gebirge der Amoriter kommet und zu alien ihren Nachbarn im Gefilde, auf Bergen und in Grunden, gegen Mittag und gegen die Anfurt des Meers im Lande Kanaan, und zum Berge Libanon bis an das grolie Wasser Phrath. Siehe da, ich habe euch das Land, das da vor euch liegt, gegeben; gehet hinein und nehmet es ein, das der HERR euren Vatern, Abraham, Isaak und Jakob, geschworen hat, daß er's ihnen und ihrem Samen nach ihnen geben wollte. Da sprach ich zu derselben Zeit zu euch: Ich kann euch nicht allein ertragen; denn der HERR euer Gott, hat euch gemehret, daß ihr heutigestages seid wie die Menge der Sterne am Himmel. Der HERR, eurer Vater Gott, mache euer noch viel tausend mehr und segne euch, wie er euch geredet hat! Wie kann ich allein solche Mühe und Last und Hader von euch ertragen? Schaffet herweise, verstandige und erfahrene Leute unter euren Stammen, die will ich uber euch zu Hauptern setzen. Da antwortetet ihr mir und sprachet: Das istein gut Ding, davon du sagest, daß du es tun willst. Da nahm ich die Haupter eurer Stamme, weise und erfahrene Manner, und setzte sie uber euch zu Hauptern, uber tausend, uber hundert, uber fünfzig und uber zehn, und Amtleute unter euren Stammen; und gebot euren Richtern zur selben Zeit und sprach: Verhoret eure Bruder und richtet recht zwischen jedermann und seinem Bruder und dem Fremdling. Keine Person sollt ihr im Gericht ansehen, sondern sollt den Kleinen horen wie den Groften und vor niemandes Person euch scheuen. Denn das Gerichtamt ist Gottes. Wird aber euch eine Sache zu hart sein, die lasset an mich gelangen, daß ich sie hore. Also gebot ich euch zu der Zeit alles, was ihrtun solltet. Da zogen wir aus von Horeb und wandelten durch die ganze Wuste, die graft und grausam ist, wie ihr gesehen habt, auf der Strafte zum Gebirge der Amoriter, wie uns der HERR, unser Gott, geboten hatte, und kamen bis gen Kades-Barnea. Da sprach ich zu euch: Ihr seid an das Gebirge der Amoriter kommen, das uns der HERR, unser Gott, geben wird. Siehe da das Land vor dir, das der HERR, dein Gott, dirgegeben hat; zeuch hinauf und nimm's ein, wie der HERR, deiner Vater Gott, dir geredet hat. Furchte dich nicht und laft dir nicht grauen! Da kamet ihr zu mir alle und sprachet: Laftt uns Manner vor uns hinsenden, die uns das Land erkunden und uns wieder sagen, durch welchen Weg wir hineinziehen sollen, und die Stadte, da wir einkommen sollen. Das gefiel mirwohl und nahm aus euch zwolf Manner, von jeglichem Stamm einen. Da dieselbigen weggingen und hinaufzogen auf das Gebirge und an den Bach Eskol kamen, da besahen sie es und nahmen der Fruchte des Landes mit sich und brachten sie herab zu uns; und sagten uns wieder und sprachen: Das Land ist gut, das der HERR, unser Gott, uns gegeben hat. Aber ihr wolltet nicht hinaufziehen und wurdet ungehorsam dem Munde des HERRN, eures Gottes; und murretet in euren Hutten und sprachet: Der HERR ist uns gram; darum hat er uns aus Agyptenland gefuhret, daß er uns in der Amoriter Hande gabe zu vertilgen. Wo sollen wir hinauf? Unsere Bruder haben unser Herz verzagt gemacht und gesagt, das Volk sei grafter und hoher denn wir; die Stadte seien graft und bis an den Himmel vermauert; dazu haben wir die Kinder Enakim daselbst gesehen. Ich sprach aber zu euch: Entsetzet euch nicht und furchtet euch nicht vor ihnen! Der HERR, euer Gott, zeucht vor euch hin und wird fur euch streiten, wie er mit euch getan hat in Agypten vor euren Augen und in der Wuste, da du gesehen hast, wie dich der HERR, dein Gott, getragen hat, wie ein Mann seinen Sohn tragt, durch alien Weg, daher ihr gewandelt habt, bis ihr an diesen Ort kommen seid. Aber das gait nichts bei euch, daß ihr an den HERRN, euren Gott, hattet geglaubet, der vor euch her ging, euch die Statte zu weisen, wo ihr euch lagern solltet, des Nachts im Feuer, daß ereuch den Weg zeigete, darinnen ihrgehen solltet, und des Tages in der Wolke. Als aber der HERR euer Geschrei horete, ward er zornig und schwur und sprach: Es soil keiner dieses bosen Geschlechts das gute Land sehen, das ich ihren Vatern zu geben geschworen habe, ohne Kaleb, der Sohn Jephunnes, der soil es sehen, und ihm will ich geben das Land, darauf er getreten hat, und seinen Kindern, darum daß er treulich dem HERRN gefolget hat. Auch ward der HERR uber mich zornig urn euretwillen und sprach: Du sollst auch nicht hineinkommen. Aber Josua, der Sohn Nuns, der dein Diener ist, der soil hineinkommen. Denselben starke; denn er soil Israel das Erbe austeilen. Und eure Kinder, davon ihr sagtet, sie würden ein Raub werden, und eure Sohne, die heutigestages weder Gutes noch Boses verstehen, die sollen hineinkommen; denselben will ich's geben, und sie sollen es einnehmen. Ihr aber wendet euch und ziehet nach der Wuste den Weg zum Schilfmeer! Da antwortetet ihr und sprachet zu mir: Wir haben an dem HERRN gesundiget; wirwollen hinauf und streiten, wie uns der HERR, unser Gott, geboten hat. Da ihr euch nun rustetet, ein jeglicher mit seinem Harnisch, und waret an dem, daß ihr hinaufzoget aufs Gebirge, sprach der HERR zu mir: Sage ihnen, daß sie nicht hinaufziehen, auch nicht streiten; denn ich bin nicht unter euch; auf daß ihr nicht geschlagen werdet vor euren Feinden. Da ich euch das sagte, gehorchtet ihr nicht und wurdet ungehorsam dem Munde des HERRN und waret vermessen und zoget hinauf aufs Gebirge. Da zogen die Amoriter aus, die auf dem Gebirge wohneten, euch entgegen, und jagten euch, wie die Bienen tun, und schlugen euch zu Seir bis gen Horma. Da ihr nun wiederkamet und weinetet vor dem HERRN, wollte der HERR eure Stimme nicht horen und neigete seine Ohren nicht zu euch. Also bliebet ihr in Kades eine lange Zeit.
Abendgebet — Erste Lesung
Danach gingen Mose und Aaron hinein und sprachen zu Pharao: So sagt der HERR, der Gott Israels: Laft mein Volk ziehen, daß mir's ein Fest halte in der Wüste. Pharao antwortete: Wer ist der HERR, des Stimme ich horen müsse und Israel ziehen lassen? Ich weift nicht von dem HERRN, will auch Israel nicht lassen ziehen. Sie sprachen: Der Ebraer Gott hat uns gerufen; so laft uns nun hinziehen drei Tagereisen in die Wüste und dem HERRN, unserm Gott, opfern, daß uns nicht widerfahre Pestilenz Oder Schwert. Da sprach der Konig in Agypten zu ihnen: Du, Mose und Aaron, warum wollt ihr das Volk von seiner Arbeit frei machen? Gehet hin an eure Dienste! Weiter sprach Pharao: Siehe, des Volks ist schon zu viel im Lande, und ihr wollt sie noch feiern heilien von ihrem Dienst. Darum befahl Pharao desselben Tages den Vogten des Volks und ihren Amtleuten und sprach: Ihr sollt dem Volk nicht mehr Stroh sammeln und geben, dafi sie Ziegel brennen, wie bis anher; lasset sie selbst hingehen und Stroh zusammenlesen; und die Zahl der Ziegel, die sie bisher gemacht haben, sollt ihr ihnen gleichwohl auflegen und nichts mindern; denn sie gehen mufüg, darum schreien sie und sprechen: Wirwollen hinziehen und unserm Gott opfern. Man drucke die Leute mit Arbeit, daß sie zu schaffen haben und sich nicht kehren an falsche Rede! Da gingen die Vogte des Volks und ihre Amtleute aus und sprachen zum Volk: So spricht Pharao: Man wird euch kein Stroh geben. Gehet ihr selbst hin und sammelt euch Stroh, wo ihr's findet; aber von eurer Arbeit soil nichts gemindert werden. Da zerstreute sich das Volk ins ganze Land Agypten, daß es Stoppeln sammelte, damit sie Stroh hatten . Und die Vogte trieben sie und sprachen: Erfullet euer Tagwerk, gleich als da ihr Stroh hattet! Und die Amtleute der Kinder Israel, welche die Vogte Pharaos uber sie gesetzet hatten, wurden geschlagen, und ward zu ihnen gesagt: Warum habt ihrweder heute noch gestern euer gesetzt Tagwerk getan, wievorhin? Da gingen hinein die Amtleute der Kinder Israel und schrieen zu Pharao: Warum willst du mit deinen Knechten also fahren? Man gibt deinen Knechten kein Stroh, und sollen die Ziegel machen, die uns bestimmt sind; und siehe, deine Knechte werden geschlagen, und dein Volk mufi Sunder sein. Pharao sprach: Ihrseid mulüg, mulüg seid ihr; darum sprechet ihr: Wirwollen hinziehen und dem HERRN opfern. So gehet nun hin und fronet! Stroh soil man euch nicht geben, aber die Anzahl der Ziegel sollt ihr reichen. Da sahen die Amtleute der Kinder Israel, dafi es arger ward, weil man sagte: Ihr sollt nichts mindern von dem Tagwerk an den Ziegeln. Und da sie von Pharao gingen, begegneten sie Mose und Aaron und traten gegen sie und sprachen zu ihnen: Der HERR sehe auf euch und richte es, daß ihr unsern Geruch habt stinken gemacht vor Pharao und seinen Knechten und habt ihnen das Schwert in ihre Hande gegeben, uns zu toten. Mose aber kam wieder zu dem HERRN und sprach: HERR, warum tust du so ubel an diesem Volk? Warum hast du mich hergesandt? Denn seitdem, daß ich hinein bin gegangen zu Pharao, mit ihm zu reden in deinem Namen, hat er das Volk noch harter geplagt; und du hast dein Volk nicht errettet.
Abendgebet — Zweite Lesung
Von den Zeiten aber und Stunden, liebe Bruder, ist nicht not, euch zu schreiben. Denn ihr selbst wisset gewiß, daß der Tag des Herrn wird kommen wie ein Dieb in der Nacht. Denn wenn sie werden sagen: Es ist Friede, es hat keine Gefahr! so wird sie das Verderben schnell überfallen, gleich wie der Schmerz ein schwanger Weib, und werden nicht entfliehen. Ihr aber, liebe Bruder, seid nicht in der Finsternis, dafi euch der Tag wie ein Dieb ergreife. Ihr seid allzumal Kinder des Lichts und Kinder des Tages; wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis. So lasset uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasset uns wachen und nuchtern sein. Denn die da schlafen, die schlafen des Nachts, und die da trunken sind, die sind des Nachts trunken. Wir aber, die wir des Tages sind, sollen nuchtern sein, angetan mit dem Krebs des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung zur Seligkeit. Denn Gott hat uns nicht gesetzt zum Zorn, sondern die Seligkeit zu besitzen durch unsern Herrn Jesum Christum, der fur uns gestorben ist, auf daß, wir wachen Oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben sollen. Darum ermahnet euch untereinander und bauet einer den andern, wie ihr denn tut. Wir bitten euch aber, liebe Bruder, dafi ihr erkennet, die an euch arbeiten und euch vorstehen in dem Herrn und euch vermahnen. Habt sie desto lieber urn ihres Werks willen und seidfriedsam mit ihnen. Wirermahnen euch aber, liebe Bruder, vermahnet die Ungezogenen, trostet die Kleinmutigen, traget die Schwachen, seid geduldig gegen jedermann. Sehet zu, daß niemand Boses mit Bosem jemand vergelte, sondern allezeit jaget dem Guten nach, beide, untereinander und gegen jedermann. Seid allezeit frohlich! Betet ohne Unterlafi! Seid dankbar in alien Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christo Jesu an euch. Den Geist dampfet nicht! Die Weissagung verachtet nicht! prufet aber alles und das Gute behaltet! Meidet alien bosen Schein! Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch, und euer Geist ganz samt der Seele und Leib müsse behalten werden unstraflich auf die Zukunft unsers Herrn Jesu Christi. Getreu ist er, der euch rufet, welcher wird's auch tun. Liebe Bruder, betet fur uns! Grußet alle Bruder mit dem heiligen Kuß. Ich beschwore euch bei dem Herrn, daß ihr diesen Brief lesen lasset alien heiligen Brudern. Die Gnade unsers Herrn Jesu Christi sei mit euch! Amen. Der zweite Brief des Paulus an die Thessalonicher
Die Lesungen folgen dem Book of Common Prayer von 1662 (gemeinfrei). Der Text der Heiligen Schrift ist gemeinfrei. (Luther Bibel)
Tageslesungen, jeden Morgen
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