Bosko

Tageslesungen

Die für den Tag vorgesehenen Schriftlesungen, mit dem vollständigen Text in deiner Sprache. Folge jeden Morgen den täglichen Lesungen deiner Tradition — in der Bosko-App.

Morgengebet — Erste Lesung

Jeremia 5

Gehet durch die Gassen zu Jerusalem und schauet und erfahret und suchet auf ihrer Straße, ob ihr jemand findet, der recht tue und nach dem Glauben frage, so will ich ihr gnadig sein. Und wenn sie schon sprechen: Bei dem lebendigen Gotti so schworen sie doch falsch. HERR, deine Augen sehen nach dem Glauben. Du schlagest sie, aber sie fühlen's nicht; du plagest sie, aber sie bessern sich nicht. Sie haben ein harter Angesicht denn ein Fels und wolien sich nicht bekehren. Ich dachte aber: Wohlan, der arme Haufe ist unverstandig, weifi nichts urn des HERRN Weg und urn ihres Gottes Recht. Ich will zu den Gewaltigen gehen und mit ihnen reden, dieselbigen werden urn des HERRN Weg und ihres Gottes Recht wissen; aber dieselbigen allesamt hatten das Joch zerbrochen und die Seile zerrissen. Darum wird sie auch der Lowe, der aus dem Waide kommt, zerreifien, und der Wolf aus der Wuste wird sie verderben, und der Pardel wird auf ihre Stadte lauern; alle, die daselbst herausgehen, wird er fressen. Denn ihrer Sunden sind zu viel, und bieiben verstockt in ihrem Ungehorsam. Wie soil ich dir denn gnadig sein, weil mich deine Kinder verlassen und schworen bei dem, der nicht Gott ist? Und nun ich sie gefullet habe, treiben sie Ehebruch und laufen ins Hurenhaus. Ein jeglicher wiehert nach seines Nachsten Weibe, wie die vollen, müßigen Hengste. Und ich sollte sie urn solches nicht heimsuchen? spricht der HERR; und meine Seele sollte sich nicht rachen an solchem Volk, wie dies ist? Sturmet ihre Mauern und werfet sie urn und macht es nicht gar aus! Fuhret ihre Reben weg; denn sie sind nicht des HERRN, sondern sie verachten mich, beide, das Haus Israel und das Haus Juda, spricht der HERR. Sie verleugnen den HERRN und sprechen: Das ist er nicht, und so ubel wird es uns nicht gehen, Schwert und Hunger werden wir nicht sehen; ja, die Propheten sind Wascher und haben auch Gottes Wort nicht; es gehe uber sie selbst also! Darum spricht der HERR, der Gott Zebaoth: Weil ihr solche Rede treibet, siehe, so will ich meine Worte in deinem Munde zu Feuer machen und dies Volk zu Holz, und soil sie verzehren. Siehe, ich will uber euch vom Hause Israel, spricht der HERR, ein Volk von feme bringen, ein machtig Volk, die das erste Volk gewesen sind, ein Volk, des Sprache du nicht verstehest und nicht vernehmen kannst, was sie reden. Seine Kocher sind offene Graber, es sind eitel Riesen. Sie werden deine Ernte und dein Brot verzehren, sie werden deine Sohne und Tochter fressen, sie werden deine Schafe und Rinderverschlingen, sie werden deine Weinstocke und Feigenbaume verzehren; deine festen Stadte, darauf du dich verlassest, werden sie mit dem Schwert verderben. Und ich will's, spricht der HERR, zur selbigen Zeit nicht gar aus machen. Und ob sie wurden sagen: Warum tut uns der HERR, unser Gott, solches alles? sollst du ihnen antworten: Wie ihr mich, verlassen und fremden Gottern dienet in eurem eigenen Lande, also sollt ihr auch Fremden dienen in einem Lande, das nicht euer ist. Solches sollt ihr verkundigen im Hause Jakob und predigen in Juda und sprechen: Horet zu, ihr tolles Volk, das keinen Verstand hat, die da Augen haben und sehen nicht, Ohren haben und horen nicht! Wollt ihr mich nicht furchten, spricht der HERR, und vor mir nicht erschrecken? Der ich dem Meer den Sand zum Ufer setze, darin es allezeit bleiben muft, daruber es nicht gehen muft; und ob es schon wallet, so vermag es doch nichts, und ob seine Wellen schon toben, so müssen sie doch nicht daruberfahren. Aber dies Volk hat ein abtrunniges, ungehorsames Herz, bleiben abtrunnig und gehen immerfort weg und sprechen nicht einmal in ihrem Herzen: Lasset uns doch den HERRN, unsern Gott, furchten, der uns Fruhregen und Spatregen zu rechter Zeit gibt und uns die Ernte treulich und jahrlich behutet. Aber eure Missetaten hindern solches und eure Sunden wenden solch Gut von euch. Denn man findet unter meinem Volk Gottlose, die den Leuten nachstellen und Fallen zurichten, sie zu fangen, wie die Vogler tun mit Kloben. Und ihre Hauser sind voller Tucke, wie ein Vogelbauer voller Lockvogel ist. Daher werden sie gewaltig und reich, fett und glatt. Sie gehen mit bosen Stricken um; sie halten kein Recht, dem Waisen fordern sie seine Sache nicht, und gelinget ihnen, und helfen den Armen nicht zum Recht. Sollte ich denn solches nicht heimsuchen, spricht der HERR, und meine Seele sollte sich nicht rachen an solchem Volk, wie dies ist? Es stehet greulich und scheufilich im Lande. Die Propheten lehren falsch, und die Priester herrschen in ihrem Amt, und mein Volk, hat's gem also. Wie will es euch zuletzt darob gehen?

Morgengebet — Zweite Lesung

Matthäus 20

Das Himmelreich ist gleich einem Hausvater, der am Morgen ausging, Arbeiterzu mieten in seinen Weinberg. Und da er mit den Arbeitern eins ward um einen Groschen zum Taglohn, sandte er sie in seinen Weinberg. Und ging aus um die dritte Stunde und sah andere an dem Markt müßig stehen und sprach zu ihnen: Gehet ihr auch hin in den Weinberg; ich will euch geben, was recht ist. Und sie gingen hin. Abermal ging er aus um die sechste und neunte Stunde und tat gleich also. Um die elfte Stunde aber ging er aus und fand andere müßig stehen und sprach zu ihnen: Was stehet ihr hier den ganzen Tag müßig? Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand gedinget. Er sprach zu ihnen: Gehet ihr auch hin in den Weinberg, und was recht sein wird, soil euch werden. Da es nun Abend ward, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Schaffner: Rufe die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und hebe an an den letzten bis zu den ersten. Da kamen, die um die elfte Stunde gedinget waren, und empfing ein jeglicher seinen Groschen. Da aber die ersten kamen, meineten sie, sie würden mehr empfahen; und sie empfingen auch ein jeglicher seinen Groschen. Und da sie den empfingen, murreten sie wider den Hausvater und sprachen: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleich gemacht, die wir des Tages Last und Hitze getragen haben. Erantwortete aber und sagte zu einem unter ihnen: Mein Freund, ich tue dir nicht unrecht. Bist du nicht mit mir eins worden um einen Groschen? Nimm, was dein ist, und gehe hin! Ich will aber diesem letzten geben gleichwie dir. Oder habe ich nicht Macht zu tun, was ich will, mit dem Meinen? Siehest du darum scheel, daß ich so gutig bin? Also werden die Letzten die Ersten, und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwahlet. Und erzog hinauf gen Jerusalem und nahm zu sich die zwolf Jünger besonders auf dem Wege und sprach zu ihnen: Siehe, wir ziehen hinauf gen Jerusalem, und des Menschen Sohn wird den Hohenpriestern und Schriftgelehrten überantwortet werden, und sie werden ihn verdammen zum Tode. Und werden ihn überantworten den Heiden, zu verspotten und zu geißeln und zu kreuzigen. Und am dritten Tage wird er wieder auferstehen. Da trat zu ihm die Mutter der Kinder des Zebedaus mit ihren Sohnen, fiel vor ihm nieder und bat etwas von ihm. Und er sprach zu ihr: Was willst du? Sie sprach zu ihm: Laß diese meine zwei Sohne sitzen in deinem Reiche, einen zu deiner Rechten und den andern zu deiner Linken. Aber Jesus antwortete und sprach: Ihr wisset nicht, was ihr bittet. Konnet ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde, und euch taufen lassen mit der Taufe, da ich mit getauft werde? Sie sprachen zu ihm: Jawohl. Und er sprach zu ihnen: Meinen Kelch sollt ihr zwar trinken und mit der Taufe, da ich mit getauft werde, sollt ihr getauft werden, aber das Sitzen zu meiner Rechten und Linken zu geben, stehet mir nicht zu, sondern denen es bereitet ist von meinem Vater. Da das die Zehn horeten, wurden sie unwillig uber die zwei Bruder. Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Ihr wisset, daß die weltlichen Fursten herrschen, und die Oberherren haben Gewalt. So soil es nicht sein unter euch, sondern so jemand will unter euch gewaltig sein, der sei euer Diener; und wer da will der Vornehmste sein, der sei euer Knecht, gleichwie des Menschen Sohn ist nicht kommen, daß er ihm dienen lasse, sondern daß er diene und gebe sein Leben zu einer Erlosung fur viele. Und da sie von Jericho auszogen, folgte ihm viel Volks nach. Und siehe, zwei Blinde saßen am Wege; und da sie horeten, daß Jesus voruberging, schrieen sie und sprachen: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich unser! Aber das Volk bedrauete sie, daß sie schweigen sollten. Aber sie schrieen viel mehr und sprachen: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich unser! Jesus aber stund stille und rief sie und sprach: Was wollt ihr, daß ich euch tun soil? Sie sprachen zu ihm: Herr, daß unsere Augen aufgetan werden. Und es jammerte Jesum und ruhrete ihre Augen an. Und alsbald wurden ihre Augen wieder sehend, und sie folgten ihm nach.

Abendgebet — Erste Lesung

Jeremia 22

So spricht der HERR: Gehe hinab in das Haus des Konigs Judas und rede daselbst dies Wort und sprich: Hore des HERRN Wort, du Konig Judas, der du auf dem Stuhl Davids sitzest, beide, du und deine Knechte und dein Volk, die zu diesen Toren eingehen. So spricht der HERR: Haltet Recht und Gerechtigkeit und errettet den Beraubten von des Frevlers Hand und schindet nicht die Fremdlinge, Waisen und Witwen und tut niemand Gewalt und vergiedet nicht unschuldig Blut an dieser Statte. Werdet ihr solches tun, so sollen durch die Tore dieses Hauses einziehen Konige, die auf Davids Stuhl sitzen, beide, zu Wagen und zu Rod, samt ihren Knechten und Volk. Werdet ihr aber solchem nicht gehorchen, so habe ich bei mir selbst geschworen, spricht der HERR, dies Haus soli verstoret werden. Denn so spricht der HERR von dem Hause des Konigs Judas: Gilead, du bist mir das Haupt im Libanon; was gilt's, ich will dich zur Wuste und die Stadte ohne Einwohner machen? Denn ich habe Verderber uber dich bestellet, einen jeglichen mit seinen Waffen; die sollen deine auserwahlten Zedern umhauen und ins Feuer werfen. So werden viel Heiden vor dieser Stadt vorübergehen und untereinander sagen: Warum hat der HERR mit dieser groden Stadt also gehandelt? Und man wird antworten: Darum dad sie den Bund des HERRN, ihres Gottes, verlassen und andere Gotter angebetet und denselbigen gedienet haben. Weinet nicht über die Toten und gramet euch nicht darum; weinet aber über den, der dahinzieht; denn erwird nimmer wiederkommen, dad er sein Vaterland sehen mochte. Denn so spricht der HERR von Sallum, dem Sohne Josias, des Konigs Judas, welcher Konig ist anstatt seines Vaters Josia, der von dieser Statte hinausgezogen ist: Er wird nicht wieder herkommen, sondern muß sterben an dem Ort, dahin er gefangen gefuhret ist, und wird dies Land nicht mehr sehen. Wehe dem, dersein Haus mit Sunden bauet und seine Gemacher mit Unrecht, der seinen Nachsten umsonst arbeiten laßt und gibt ihm seinen Lohn nicht und denkt: Wohlan, ich will mirein groß Haus bauen und weite Palaste; und laßt ihm Fenster drein bauen und mit Zedern tafeln und rot malen. Meinest du, du wollest Konig sein, weil du mit Zedern prangest? Hat dein Vater nicht auch gegessen und getrunken und hielt dennoch uber dem Recht und Gerechtigkeit, und ging ihm wohl? Er half dem Elenden und Armen zum Recht, und ging ihm wohl. Ist's nicht also, daß solches heißt mich recht erkennen? spricht der HERR. Aber deine Augen und dein Herz stehen nicht also, sondern auf deinem Geiz, auf unschuldig Blut zu vergießen, zu freveln und unterzustoßen. Darum spricht der HERR von Jojakim, dem Sohn Josias, dem Konige Judas: Man wird ihn nicht klagen: Ach Bruder, ach Schwester! Man wird ihn nicht klagen: Ach Herr, ach Edler! Er soil wie ein Esel begraben werden, zerschleift und hinausgeworfen vor die Tore Jerusalems. Ja, dann gehe hinauf auf den Libanon und schreie und laß dich horen zu Basan und schreie von Abarim; denn alle deine Liebhaber sind jammerlich umgebracht. Ich habe dir's vorhergesagt, da es noch wohl urn dich stund; aber du sprachest: Ich will nicht horen. Also hast du dein Lebetage getan, daß du meiner Stimme nicht gehorchtest. Der Wind weidet alle deine Hirten, und deine Liebhaber ziehen gefangen dahin; da mußt du doch zu Spott und zuschanden werden urn aller deiner Bosheit willen. Die du jetzt im Libanon wohnest und in Zedern nistest, wie schon wirst du sehen, wenn dir Schmerzen und Wehe kommen werden wie einer in Kindesnoten! So wahr ich lebe, spricht der HERR, wenn Chanja, der Sohn Jojakims, der Konig Judas, ein Siegelring ware an meiner rechten Hand, so wollte ich dich doch abreißen und in die Hande geben derer, die nach deinem Leben stehen, und vorwelchen du dich furchtest, namlich in die Hande Nebukadnezars, des Konigs zu Babel, und der Chaldaer. Und will dich und deine Mutter, die dich geboren hat, in ein ander Land treiben, das nicht euer Vaterland ist; und sollst daselbst sterben. Und in das Land, da sie von Herzen gerne wieder hin waren, sollen sie nicht wiederkommen. Wie ein elender, verachteter, verstoßener Mann ist doch Chanja! ein unwert Gefaß! Ach, wie ist er doch samt seinem Samen so vertrieben und in ein unbekanntes Land geworfen! 0 Land, Land, Land; hore des HERRN Wort! So spricht der HERR: Schreibet an diesen Mann fur einen Verdorbenen, einen Mann, dem es sein Lebetage nicht gelinget. Denn er wird das Gluck nicht haben, daß jemand seines Samens auf dem Stuhl Davids sitze und fürder in Juda herrsche.

Abendgebet — Zweite Lesung

1. Korinther 4

Dafur halte uns jedermann, namlich fur Christi Diener und Haushalter uber Gottes Geheimnisse. Nun sucht man nicht mehr an den Haushaltern, denn daß sie treu erfunden werden. Mir aber ist's ein Geringes, daß ich von euch gerichtet werde Oder von einem menschlichen Tage; auch richte ich mich selbst nicht. Ich bin mirwohl nichts bewulit, aberdarinnen bin ich nicht gerechtfertiget; der Herr ist's aber, der mich richtet. Darum richtet nicht vor der Zeit, bis der Herr komme, welcher auch wird ans Licht bringen, was im Finstern verborgen ist, und den Rat der Herzen offenbaren; alsdann wird einem jeglichen von Gott Lob widerfahren. Solches aber, liebe Bruder, habe ich auf mich und Apollo gedeutet urn euretwillen, daß ihr an uns lernet, daß niemand hoher von sich halte, denn jetzt geschrieben ist, auf daß sich nicht einer wider den andern urn jemandes willen aufblase. Denn wer hat dich vorgezogen? Was hast du aber, das du nicht empfangen hast? So du es aber empfangen hast, was ruhmest du dich denn, als der es nicht empfangen hatte? Ihr seid schon satt worden; ihr seid schon reich worden; ihr herrschet ohne uns. Und wollte Gott, ihr herrschet, auf daß auch wir mit euch herrschen mochten. Ich halte aber, Gott habe uns Apostel fur die Allergeringsten dargestellet, als dem Tode ubergeben. Denn wir sind ein Schauspiel worden der Welt und den Engeln und den Menschen. Wir sind Narren um Christi willen, ihr aber seid klug in Christo; wir schwach, ihr aber stark; ihr herrlich, wir aber verachtet. Bis auf diese Stunde leiden wir Hunger und Durst und sind nackend und werden geschlagen und haben keine gewisse Statte und arbeiten und wirken mit unsern eigenen Handen. Man schilt uns, so segnen wir; man verfolgt uns, so dulden wir's, man lasted uns, so flehen wir. Wir sind stets als ein Fluch der Welt und ein Fegopfer aller Leute. Nicht schreibe ich solches, daß ich euch beschame, sondern ich ermahne euch als meine lieben Kinder. Denn ob ihrgleich zehntausend Zuchtmeister hattet in Christo, so habt ihr doch nicht viele Vater. Denn ich habe euch gezeuget in Christo Jesu durch das Evangelium. Darum ermahne ich euch: Seid meine Nachfolger! Aus derselben Ursache habe ich Timotheus zu euch gesandt, welcher ist mein lieber und getreuer Sohn in dem Herm, dafi ereuch erinnere meiner Wege, die da in Christo sind, gleichwie ich an alien Enden in alien Gemeinden lehre. Es blahen sich etliche auf, als wurde ich nicht zu euch kommen. Ich will aber gar kurzlich zu euch kommen, so der Herr will, und erlernen nicht die Wode der Aufgeblasenen, sondern die Kraft. Denn das Reich Gottes stehet nicht in Woden, sondern in Kraft. Was wollet ihr? Soil ich mit der Rute zu euch kommen Oder mit Liebe und sanftmutigem Geist?

Die Lesungen folgen dem Book of Common Prayer von 1662 (gemeinfrei). Der Text der Heiligen Schrift ist gemeinfrei. (Luther Bibel)

Tageslesungen, jeden Morgen

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