Tageslesungen
Die für den Tag vorgesehenen Schriftlesungen, mit dem vollständigen Text in deiner Sprache. Folge jeden Morgen den täglichen Lesungen deiner Tradition — in der Bosko-App.
Morgengebet — Erste Lesung
Von diesem Buch gibt es keine gemeinfreie Ausgabe in deiner Sprache, daher wird dieser Abschnitt auf Englisch angezeigt.
The pride of the height is the firmament in its clearness, The appearance of heaven, in the spectacle of its glory. The sun when he appears, bringing tidings as he goes forth, Is a marvelous instrument, the work of the Most High: At his noon he dries up the country, And who shall stand against his burning heat? A man blowing a furnace is in works of heat, But the sun three times more, burning up the mountains: Breathing out fiery vapours, And sending forth bright beams, he dims the eyes. Great is the Lord that made him; And at his word he hastens his course. The moon also is in all things for her season, For a declaration of times, and a sign of the world. From the moon is the sign of the feast day; A light that waneth when she is come to the full. The month is called after her name, Increasing wonderfully in her changing; An instrument of the army on high, Shining forth in the firmament of heaven; The beauty of heaven, the glory of the stars, An ornament giving light in the highest places of the Lord. At the word of the Holy One they will stand in due order, And they will not faint in their watches. Look upon the rainbow, and praise him that made it; Exceeding beautiful in the brightness thereof. It encircles the heaven round about with a circle of glory; The hands of the Most High have stretched it. By his commandment he makes the snow to fall apace, And sends swiftly the lightnings of his judgement. By reason thereof the treasure-houses are opened; And clouds fly forth as fowls. By his mighty power he makes strong the clouds, And the hailstones are broken small: And at his appearing the mountains will be shaken, And at his will the south wind will blow. The voice of his thunder makes the earth to travail; So does the northern storm and the whirlwind: As birds flying down he sprinkleth the snow; And as the lighting of the locust is the falling down thereof: The eye will marvel at the beauty of its whiteness, And the heart will be astonished at the raining of it. The hoar frost also he pours on the earth as salt; And when it is congealed, it is as points of thorns. The cold north wind shall blow, And the ice shall be congealed on the water: It shall lodge upon every gathering together of water, And the water shall put on as it were a breastplate. It shall devour the mountains, and burn up the wilderness, And consume the green herb as fire. A mist coming speedily is the healing of all things; A dew coming after heat shall bring cheerfulness. By his counsel he has stilled the deep, And planted islands therein. They that sail on the sea tell of the danger thereof; And when we hear it with our ears, we marvel. Therein be also those strange and wondrous works, Variety of all that has life, the race of sea-monsters. By reason of him his end has success, And by his word all things consist. We may say many things, yet shall we not attain; And the sum of our words is, He is all. How shall we have strength to glorify him? For he is himself the great one above all his works. The Lord is terrible and exceeding great; And marvelous is his power. When you⌃ glorify the Lord, exalt him as much as you⌃ can; For even yet will he exceed: And when you⌃ exalt him, put forth your full strength: Be not weary; for you⌃ will never attain. Who has seen him, that he may declare him? And who shall magnify him as he is? Many things are hidden greater than these; For we have seen but a few of his works. For the Lord made all things; And to the godly gave he wisdom.
Morgengebet — Zweite Lesung
Danach zog Jesus umher in Galilaa denn er wollte nicht in Judaa umherziehen, darum daß ihm die Juden nach dem Leben stelleten. Es war aber nahe der Juden Fest, der Laubrust. Da sprachen seine Bruder zu ihm: Mache dich auf von dannen und gehe nach Judaa, auf daß auch deine Junger sehen die Werke, die du tust. Niemand tut etwas im Verborgenen und will doch frei offenbar sein. Tust du solches, so offenbare dich vor der Welt. Denn auch seine Bruder glaubten nicht an ihn. Da spricht Jesus zu ihnen: Meine Zeit ist noch nicht hier; eure Zeit aber ist allewege. Die Welt kann euch nicht hassen; mich aber hasset sie; denn ich zeuge von ihr, daß ihre Werke bose sind. Gehet ihr hinauf auf dieses Fest. Ich will noch nicht hinaufgehen auf dieses Fest; denn meine Zeit ist noch nicht erfullet. Da er aber das zu ihnen gesagt, blieb er in Galilaa. Als aber seine Bruder waren hinaufgegangen, da ging erauch hinauf zu dem Fest, nicht offenbarlich, sondern gleich heimlich. Da suchten ihn die Juden am Fest und sprachen: Wo ist der? Und eswarein graft Gemurmel von ihm unter dem Volk. Etliche sprachen: Er ist, fromm. Die andern aber sprachen: Nein, sondern er verfuhret das Volk. Niemand aber redete frei von ihm urn der Furcht willen vor den Juden. Aber mitten im Fest ging Jesus hinauf in den Tempel und lehrete. Und die Juden verwunderten sich und sprachen: Wie kann dieser die Schrift, so er sie doch nicht gelernet hat? Jesus antwortete ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht mein, sondern des, der mich gesandt hat. So jemand will des Willen tun, derwird innewerden, ob diese Lehre von Gott sei, Oder ob ich von mir selbst rede. Wer von ihm selbst redet, der sucht seine eigene Ehre; wer aber suchet die Ehre des, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaftig, und ist keine Ungerechtigkeit an ihm. Hat euch nicht Mose das Gesetz gegeben? Und niemand unter euch tut das Gesetz. Warum suchet ihr mich zu toten? Das Volk antwortete und sprach: Du hast den Teufel; wer suchet dich zu toten? Jesus antwortete und sprach: Ein einiges Werk habe ich getan, und es wundert euch alle. Mose hat euch darum gegeben die Beschneidung, nicht daß sie von Mose kommt, sondern von den Vatern; noch beschneidet ihr den Menschen am Sabbat. So ein Mensch die Beschneidung annimmt am Sabbat, auf daß nicht das Gesetz Mose's gebrochen werde, zürnet ihr denn über mich, daß ich den ganzen Menschen habe am Sabbat gesund gemacht? Richtet nicht nach dem Ansehen sondern richtet ein recht Gericht! Da sprachen etliche von Jerusalem: Ist das nicht der, den sie suchten zu toten? Und siehe zu, er redet frei, und sie sagen ihm nichts. Erkennen unsere Obersten nun gewift, daß er gewift Christus sei? Doch wir wissen, von wannen dieser ist; wenn aber Christus kommen wird, so wird niemand wissen, von wannen er ist. Da rief Jesus im Tempel, lehrete und sprach: Ja, ihr kennet mich und wisset, von wannen ich bin; und von mir selbst bin ich nicht kommen, sondern es ist ein Wahrhaftiger, der mich gesandt hat, welchen ihr nicht kennet. Ich kenne ihn aber; denn ich bin von ihm, und er hat mich gesandt. Da suchten sie ihn zu greifen. Aber niemand legte die Hand an ihn; denn seine Stunde war noch nicht kommen. Aber viele vom Volk glaubten an ihn und sprachen: Wenn Christus kommen wird; wird erauch mehr Zeichen tun, denn dieser tut? Und es kam vor die Pharisaer, daß das Volk solches von ihm murmelte. Da sandten die Pharisaer und Hohenpriester Knechte aus, daß sie ihn griffen. Da sprach Jesus zu ihnen: Ich bin noch eine kleine Zeit bei euch, und dann gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat. Ihr werdet mich suchen und nicht finden; und da ich bin, konnet ihr nicht hinkommen. Da sprachen die Juden untereinander: Wo will dieser hingehen, daß wir ihn nicht finden sollen? Will er unter die Griechen gehen, die hin und her zerstreuet liegen, und die Griechen lehren? Was ist das fur eine Rede, daß er saget: Ihr werdet mich suchen und nicht finden, und: Wo ich bin, da konnet ihr nicht hinkommen? Aber am letzten Tage des Festes, der am herrlichsten war, trat Jesus auf, rief und sprach: Wen da durstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubet, wie die Schrift sagt, von des Leibe werden Strome des lebendigen Wassers flieften. Das sagte er aber von dem Geist, welchen empfangen sollten, die an ihn glaubten; denn der Heilige Geist war noch nicht da, denn Jesus war noch nicht verklaret. Viele nun vom Volk, die diese Rede horeten, sprachen: Dieser ist ein rechter Prophet. Die andern sprachen: Er ist Christus. Etliche aber sprachen: Soli Christus aus Galilaa kommen? Spricht nicht die Schrift, von dem Samen Davids und aus dem Flecken Bethlehem, da David war, solle Christus kommen? Also ward eine Zwietracht unter dem Volk uber ihm. Es wollten aber etliche ihn greifen; aber niemand legte die Hand an ihn. Die Knechte kamen zu den Hohenpriestern und Pharisaern. Und sie sprachen zu ihnen: Warum habt ihr ihn nicht gebracht? Die Knechte antworteten: Es hat nie kein Mensch also geredet wie dieser Mensch. Da antworteten ihnen die Pharisaer: Seid ihr auch verfuhret? Glaubet auch irgendein Oberster Oder Pharisaer an ihn? Sondern das Volk, das nichts vom Gesetz weiß, ist verflucht. Sprichtzu ihnen Nikodemus, der bei der Nacht zu ihm kam, welcher einer unter ihnen war: Richtet unser Gesetz auch einen Menschen, ehe man ihn verhoret und erkennet, was er tut? Sie antworteten und sprachen zu ihm: Bist du auch ein Galilaer? Forsche und siehe, aus Galilaa stehet kein Prophet auf. Und ein jeglicher ging also heim.
Abendgebet — Erste Lesung
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Let us now praise famous men, And our fathers that became the father of us. The Lord manifested in them great glory, Even his mighty power from the beginning. Such as did bear rule in their kingdoms, And were men renowned for their power, Giving counsel by their understanding, Such as have brought tidings in prophecies: Leaders of the people by their counsels, And by their understanding men of learning for the people; Wise were their words in their instruction: Such as sought out musical tunes, And set forth verses in writing: Rich men furnished with ability, Living peaceably in their habitations: All these were honored in their generations, And were a glory in their days. There be of them, that have left a name behind them, To declare their praises. And some there be, which have no memorial; Who are perished as though they had not been, And are become as though they had not been born; And their children after them. But these were men of mercy, Whose righteous deeds have not been forgotten. With their seed shall remain continually a good inheritance; Their children are within the covenants. Their seed stands fast, And their children for their sakes. Their seed shall remain forever, And their glory shall not be blotted out. Their bodies were buried in peace, And their name lives to all generations. Peoples will declare their wisdom, And the congregation tells out their praise. Enoch pleased the Lord, and was translated, Being an example of repentance to all generations. Noah was found perfect and righteous; In the season of wrath he was taken in exchange for the world; Therefore was there left a remnant to the earth, When the flood came. Everlasting covenants were made with him, That all flesh should no more be blotted out by a flood. Abraham was a great father of a multitude of nations; And there was none found like him in glory; Who kept the law of the Most High, And was taken into covenant with him: In his flesh he established the covenant; And when he was proved, he was found faithful. Therefore he assured him by an oath, That the nations should be blessed in his seed; That he would multiply him as the dust of the earth, And exalt his seed as the stars, And cause them to inherit from sea to sea, And from the River to the utmost part of the earth. In Isaac also did he establish likewise, for Abraham his father’s sake, The blessing of all men, and the covenant: And he made it rest upon the head of Jacob; He acknowledged him in his blessings, And gave to him by inheritance, And divided his portions; Among twelve tribes did he part them.
Abendgebet — Zweite Lesung
Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten werden etliche von dem Glauben abtreten und anhangen den verfuhrerischen Geistern und Lehren der Teufel durch die, so in Gleisnerei Lugenredner sind und Brandmal in ihrem Gewissen haben und verbieten, ehelich zu werden und zu meiden die Speisen, die Gott geschaffen hat, zu nehmen mit Danksagung, den Glaubigen und denen, die die Wahrheit erkennen. Denn alle Kreatur Gottes ist gut und nichts verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird. Denn es wird geheiliget durch das Wort Gottes und Gebet. Wenn du den Brudern solches vorhaltst, so wirst du ein guter Diener Jesu Christi sein, auferzogen in den Worten des Glaubens und der guten Lehre, bei welcher du immerdar gewesen bist. Der ungeistlichen aber und altvettelischen Fabeln entschlage dich. Ube dich selbst aber an der Gottseligkeit. Denn die leibliche Obung istwenig nutz; aber die Gottseligkeit ist zu alien Dingen nutz und hat die Verheiftung dieses und des zukunftigen Lebens. Das ist je aewiftlich wahr und ein teuer wertes Wort. Denn dahin arbeiten wir auch und werden geschmahet, daß wir auf den lebendigen Gott gehoffet haben, welcher ist der Heiland aller Menschen, sonderlich aber der Glaubigen. Solches gebiete und lehre! Niemand verachte deine Jugend, sondern sei ein Vorbild den Glaubigen im Wort, im Wandel, in der Liebe, im Geist, im Glauben, in der Keuschheit. Halt an mit Lesen, mit Ermahnen, mit Lehren, bis ich komme! Lafi nichtaus der Acht die Gabe, die dir gegeben ist durch die Weissagung mit Handauflegung der Altesten. Solches warte, damit gehe urn auf dati dein Zunehmen in alien Dingen offenbar sei. Hab acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Stricken! Denn wo du solches tust, wirst du dich selbst selig machen, und die dich horen.
Die Lesungen folgen dem Book of Common Prayer von 1662 (gemeinfrei). Der Text der Heiligen Schrift ist gemeinfrei. (Luther Bibel)
Tageslesungen, jeden Morgen
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