Tageslesungen
Die für den Tag vorgesehenen Schriftlesungen, mit dem vollständigen Text in deiner Sprache. Folge jeden Morgen den täglichen Lesungen deiner Tradition — in der Bosko-App.
Morgengebet — Erste Lesung
Und Rehabeam zog gen Sichem; denn das ganze Israel war gen Sichem kommen, ihn zum Konige zu machen. Und Jerobeam, der Sohn Nebats, horete das, da er noch in Agypten war, dahin er vor dem Kdnige Salomo geflohen war; und blieb in Agypten. Und sie sandten hin und Men ihn rufen. Und Jerobeam samt der ganzen Gemeine Israels kamen und redeten mit Rehabeam und sprachen: Dein Vater hat unser Joch zu hart gemacht; so mache du nun den harten Dienst und das schwere Joch leichter, das er uns aufgelegt hat, so wollen wir dir untertanig sein. Er aber sprach zu ihnen: Gehet hin bis an den dritten Tag, so kommt wieder zu mir. Und das Volk ging hin. Und der Konig Rehabeam hielt einen Rat mit den Altesten, die vor seinem Vater Salomo stunden, da er lebte, und sprach: Wie ratet ihr, daß wir diesem Volk eine Antwort geben? Sie sprachen zu ihm: Wirst du heute diesem Volk einen Dienst tun und ihnen zu Willen sein und sie erhoren und ihnen gute Worte geben, so werden sie dir untertanig sein dein Leben lang. Aber er verliefi der Altesten Rat, den sie ihm gegeben hatten, und hielt einen Rat mit den Jungen, die mit ihm aufgewachsen waren und vor ihm stunden. Und er sprach zu ihnen: Was ratet ihr, daß wir antworten diesem Volk, die zu mir gesagt haben: Mache das Joch leichter, das dein Vater auf uns geleget hat. Und die Jungen, die mit ihm aufgewachsen waren, sprachen zu ihm: Du sollst zu dem Volk, das zu dir sagt: Dein Vater hat unser Joch zu schwer gemacht, mache du es uns leichter, also sagen: Mein kleinster Finger soil dicker sein denn meines Vaters Lenden. Nun, mein Vater hat auf euch ein schwer Joch geladen, ich aber will's noch mehr uber euch machen; mein Vater hat euch mit Peitschen gezüchtigt, ich will euch mit Skorpionen zuchtigen. Also kam Jerobeam samt dem ganzen Volk zu Rehabeam am dritten Tage, wie der Konig gesagt hatte und gesprochen: Kommt wieder zu mir am dritten Tage! Und der Konig gab dem Volk eine harte Antwort und verlieft den Rat, den ihm die Altesten gegeben hatten, und redete mit ihnen nach dem Rat der Jungen und sprach: Mein Vater hat euer Joch schwer gemacht, ich aber will es noch mehr uber euch machen; mein Vater hat euch mit Peitschen gezuchtiget, ich aber will euch mit Skorpionen zuchtigen. Also gehorchte der Konig dem Volk nicht; denn es war also gewandt von dem HERRN, auf da(5 er sein Wort bekraftigte, das er durch Ahia von Silo geredet hatte zu Jerobeam, dem Sohn Nebats. Da aber das ganze Israel sah, daü der Konig sie nicht horen wollte, gab das Volk dem Konige eine Antwort und sprach: Was haben wir denn Teils an David, Oder Erbe am Sohn Isais? Israel, hebe dich zu deinen Hütten! So siehe nun du zu deinem Hause, David! Also ging Israel in seine Hutten, dad Rehabeam regierete nur uber die Kinder Israel, die in den Stadten Judas wohneten. Und da der Konig Rehabeam hinsandte Adoram, den Rentmeister, warf ihn ganz Israel mit Steinen zu Tode. Aber der Konig Rehabeam stieg frisch auf einen Wagen, dad er flohe gen Jerusalem. Also fiel Israel ab vom Hause Davids bis auf diesen Tag. Da nun ganz Israel horete, dad Jerobeam war wiederkommen, sandten sie hin und lieden ihn rufen zu der ganzen Gemeine und machten ihn zum Konige uber das ganze Israel. Und folgte niemand dem Hause David ohne der Stamm Juda alleine. Und da Rehabeam gen Jerusalem kam, sammelte er das ganze Haus Juda und den Stamm Benjamin, hundertundachtzigtausend junge streitbare Mannschaft, wider das Haus Israel zu streiten und das Konigreich wieder an Rehabeam, den Sohn Salomos, zu bringen. Es kam aber Gottes Wort zu Semaja, dem Mann Gottes, und sprach: Sage Rehabeam, dem Sohn Salomos, dem Konig Judas, und zum ganzen Hause Juda und Benjamin und dem andern Volk und sprich: So spricht der HERR: Ihr sollt nicht hinaufziehen und streiten wider eure Bruder, die Kinder Israel; ein jeder Mann gehe wieder heim: denn solches istvon mirgeschehen. Und sie gehorchten dem Wort des HERRN und kehreten urn, dafi sie hingingen, wie der HERR gesagt hatte. Jerobeam aber bauete Sichem auf dem Gebirge Ephraim und wohnete drinnen, und zog von dannen heraus und bauete Pnuel. Jerobeam abergedachte in seinem Herzen: Das Konigreich wird nun wieder zum Hause Davids fallen, so dies Volk soil hinaufgehen, Opfer zu tun in des HERRN Hause zu Jerusalem; und wird sich das Herz dieses Volks wenden zu ihrem Herrn Rehabeam, dem Konige Judas, und wird mich erwurgen und wieder zu Rehabeam, dem Konige Judas, fallen. Und der Konig hielt einen Rat; und machte zwei güldene Kalber und sprach zu ihnen: Es ist euch zu viel, hinauf gen Jerusalem zu gehen; siehe, da sind deine Gotter, Israel, die dich aus Agyptenland gefuhret haben! Und setzte eins zu Bethel und das andere tat er gen Dan. Und das geriet zur Sunde; denn das Volk ging hin Vordem einen bis gen Dan. Er machte auch ein Haus der Hohen; und machte Priester von den Geringsten im Volk, die nicht von den Kindern Levi waren. Und er machte ein Fest am funfzehnten Tage des achten Monden, wie das Fest in Juda, und opferte auf dem Altar. So tat er zu Bethel, daß man den Kalbern opferte, die er gemacht hatte; und stiftete zu Bethel die Priester der Hohen, die er gemacht hatte. Und opferte auf dem Altar, den er gemacht hatte zu Bethel, am funfzehnten Tage des achten Monden, welchen eraus seinem Herzen erdacht hatte; und machte den Kindern Israel Feste; und opferte auf dem Altar, daü man rauchern sollte.
Morgengebet — Zweite Lesung
Petrus aber und Johannes gingen miteinander hinauf in den Tempel urn die neunte Stunde, da man pflegte zu beten. Und es war ein Mann, lahm von Mutterleibe, der lieli sich tragen. Und sie setzten ihn taglich vor des Tempels Tur, die da heiliet die schone, daß er bettelte das Almosen von denen, die in den Tempel gingen. Da er nun sah Petrus und Johannes, daß sie wollten zum Tempel hineingehen, bat er urn ein Almosen. Petrus aber sah ihn an mit Johannes und sprach: Siehe uns an! Und er sah sie an, wartete, daß er etwas von ihnen empfinge. Petrus aber sprach: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: im Namen Jesu Christi von Nazareth stehe auf und wandele! Und griff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Alsobald stunden seine Schenkel und Knochel fest; sprang auf, konnte gehen und stehen und ging mit ihnen in den Tempel, wandelte und sprang und lobete Gott. Und es sah ihn alles Volk wandeln und Gott loben. Sie kannten ihn auch, daß er's war, der urn das Almosen gesessen hatte vor der schonen Tur des Tempels; und sie wurden voll Wunderns und Entsetzens uber dem, was ihm widerfahren war. Als aber dieser Lahme, der nun gesund war, sich zu Petrus und Johannes hielt, lief alles Volk zu ihnen in die Halle, die da heiliet Salomos, und wunderten sich. Als Petrus das sah, antwortete erdem Volk: Ihr Manner von Israel, was wundert ihr euch daruber, Oder was sehet ihr auf uns, als hatten wir diesen wandeln gemacht durch unsere eigene Kraft Oder Verdienst? Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Vater, hat sein Kind Jesum verklaret, welchen ihr uberantwortet und verleugnet habt vor Pilatus, da derselbe urteilete, ihn loszulassen. Ihr aber verleugnetet den Heiligen und Gerechten und batet, daß man euch den Morder schenkte; aber den Fursten des Lebens habt ihr getotet. Den hat Gott auferwecket von den Toten; des sind wir Zeugen. Und durch den Glauben an seinen Namen hat er an diesem, den ihr sehet und kennet, bestatiget seinen Namen; und der Glaube durch ihn hat diesem gegeben diese Gesundheit vor euren Augen. Nun, liebe Bruder, ich weiß, daß ihr's durch Unwissenheit getan habt wie auch eure Obersten. Gott aber, was er durch den Mund alter seiner Propheten zuvor verkundiget hat, wie Christus leiden sollte, hat's also erfullet. So tut nun Buße und bekehret euch, daß eure Sünden vertilget werden, auf daß da komme die Zeit der Erquickung von dem Angesichte des Herrn, wenn, er senden wird den, der euch jetzt zuvor geprediget wird, Jesus Christus, welcher muß den Himmel einnehmen bis auf die Zeit, da herwiedergebracht werde alles, was Gott geredet hat durch den Mund aller seiner heiligen Propheten von der Welt an. Denn Mose hat gesagt zu den Vatern: Einen Propheten wird euch der Herr, euer Gott, erwecken aus euren Brudern gleichwie mich, den sollt ihr horen in allem, was er zu euch sagen wird. Und es wird geschehen, welche Seele denselbigen Propheten nicht horen wird, die soil vertilget werden aus dem Volk. Und alle Propheten von Samuel an und hernach, wieviel ihrer geredet haben, die haben von diesen Tagen verkundiget. Ihrseid der Propheten und des Bundes Kinder, welchen Gott gemacht hat mit euren Vatern, da er sprach zu Abraham: Durch deinen Samen sollen gesegnet werden alle Volker auf Erden. Euch zuvorderst hat Gott auferwecket sein Kind Jesum und hat ihn zu euch gesandt, euch zu segnen, daß ein jeglicher sich bekehre von seiner Bosheit.
Abendgebet — Erste Lesung
Und siehe, ein Mann Gottes kam von Juda durch das Wort des HERRN gen Bethel; und Jerobeam stund bei dem Altar zu rauchern. Und er rief wider den Altar durch das Wort des HERRN und sprach: Altar, Altar! so spricht der HERR: Siehe, es wird ein Sohn dem Hause Davids geboren werden mit Namen Josia, der wird aufdiropfern die Priester der Hohe, die auf dir rauchern, und wird Menschenbeine auf dir verbrennen. Und er gab des Tages ein Wunder und sprach: Das ist das Wunder, daß solches der HERR geredet hat: Siehe, der Altar wird reiften und die Asche verschuttet werden, die drauf ist. Da aber der Konig das Wort von dem Mann Gottes horete, der wider den Altar zu Bethel rief, reckte er seine Hand aus bei dem Altar und sprach: Greifet ihn! Und seine Hand verdorrete, die er wider ihn ausgereckt hatte, und konnte sie nicht wieder zu sich ziehen. Und der Altar rift, und die Asche ward verschuttet vom Altar, nach dem Wunder, das der Mann Gottes gegeben hatte durch das Wort des HERRN. Und der Konig antwortete und sprach zu dem Mann Gottes: Bitte das Angesicht des HERRN, deines Gottes, und bitte fur mich, daß meine Hand wieder zu mir komme. Da bat der Mann Gottes das Angesicht des HERRN; und dem Konige ward seine Hand wieder zu ihm gebracht und ward, wie sie vorhin war. Und der Konig redete mit dem Mann Gottes: Komm mit mir heim und labe dich; ich will dir ein Geschenk geben. Aber der Mann Gottes sprach zum Konige: Wenn du mir auch dein halbes Haus gabest, so kame ich doch nicht mit dir; denn ich will an diesem Ort kein Brot essen noch Wasser trinken. Denn also ist mir geboten durch des HERRN Wort und gesagt: Du sollst kein Brot essen und kein Wasser trinken und nicht wieder durch den Weg kommen, den du gegangen bist. Und erging weg durch einen andern Weg und kam nicht wieder durch den Weg, den er gen Bethel kommen war. Es wohnete aber ein alter Prophet zu Bethel; zu dem kam sein Sohn und erzahlete ihm alle Werke, die der Mann Gottes getan hatte des Tages zu Bethel, und die Worte, die er zum Konige geredet hatte. Und ihr Vater sprach zu ihnen: Wo ist der Weg den er gezogen ist? Und seine Sohne zeigten ihm den Weg, den der Mann Gottes gezogen war, der von Juda kommen war. Er aber sprach zuseinen Sohnen: Satteltmir den Esel! Und da sie ihm den Esel sattelten, ritt er drauf. Und erzog dem Mann Gottes nach und fand ihn untereiner Eiche sitzen; und sprach zu ihm: Bist du der Mann Gottes, der von Juda kommen ist? Er sprach: Ja. Er sprach zu ihm: Komm mit mir heim und ift Brot! Er aber sprach: Ich kann nicht mit dir umkehren und mit dir kommen; ich will auch nicht Brot essen noch Wasser trinken mit dir an diesem Ort. Denn es ist mit mir geredet worden durch das Wort des HERRN: Du sollst daselbst weder Brot essen noch Wasser trinken; du sollst nicht wieder durch den Weg gehen, den du gegangen bist. Er sprach zu ihm: Ich bin auch ein Prophet wie du, und ein Engel hat mit mir geredet durch des HERRN Wort und gesagt: Fuhre ihn wieder mit dir heim, daß er Brot esse und Wasser trinke. Er log ihm aber. Und fuhrete ihn wieder urn, daß er Brot aft und Wasser trank in seinem Hause. Und da sie zu Tisch saften, kam das Wort des HERRN zum Propheten, der ihn wieder umgefuhret hatte, und schrie den Mann Gottes an, der von Juda kommen war, und sprach: So spricht der HERR: Darum daß du dem Munde des HERRN bist ungehorsam gewesen und hast nicht gehalten das Gebot, das dir der HERR, dein Gott, geboten hat, und bist umgekehret, hast Brot gegessen und Wasser getrunken an dem Ort, davon er dir sagte: Du sollst weder Brot essen noch Wasser trinken, so soli dein Leichnam nicht in deiner Vater Grab kommen. Und nachdem er Brot gegessen und getrunken hatte, sattelte man den Esel dem Propheten, den er wieder umgefuhret hatte. Und da erwegzog, fand ihn ein Lowe auf dem Wege und totete ihn; und sein Leichnam lag geworfen in dem Wege und der Esel stund neben ihm, und der Lowe stund neben dem Leichnam. Und da Leute vorubergingen, sahen sie den Leichnam in den Weg geworfen und den Lowen bei dem Leichnam stehen; und kamen und sagten es in der Stadt, da der alte Prophet innen wohnete. Da das der Prophet horete, der ihn wieder umgefuhret hatte, sprach er: Es ist der Mann Gottes, der dem Munde des HERRN ist ungehorsam gewesen; darum hat ihn der HERR dem Lowen gegeben, der hat ihn zerbrochen und getotet nach dem Wort, das ihm der HERR gesagt hat. Und sprach zu seinen Sohnen: Sattelt mir den Esel! Und da sie ihn gesattelt hatten, zog er hin und fand seinen Leichnam in den Weg geworfen, und den Esel und den Lowen neben dem Leichnam stehen Der Lowe hatte nichts gefressen vom Leichnam und den Esel nicht zerbrochen. Da hub der Prophet den Leichnam des Mannes Gottes auf und legte ihn auf den Esel und fuhrete ihn wieder urn; und kam in die Stadt des alten Propheten, daß sie ihn klageten und begruben. Und er legte den Leichnam in sein Grab; und sie klagten ihn: Ach, Bruder! Und da sie ihn begraben hatten, sprach er zu seinen Sohnen: Wenn ich sterbe, so begrabet mich in dem Grabe, da der Mann Gottes innen begraben ist, und leget meine Beine neben seine Beine. Denn es wird geschehen, was er geschrieen hat wider den Altar zu Bethel durch das Wort des HERRN und wider alle Hauser der Hohen, die in den Stadten Samarias sind. Aber nach dieser Geschichte kehrete sich Jerobeam nicht von seinem bosen Wege, sondern verkehrete sich und machte Priester der Hohen von den Geringsten des Volks: Zu wem er Lust hatte, des Hand fullete er, und der ward Priester der Hohe. Und dies geriet zur Sunde dem Hause Jerobeams, daß er verderbet und von der Erde vertilget ward.
Abendgebet — Zweite Lesung
Das ist nun die Summa, davon wir reden: Wir haben einen solchen Hohenpriester, der da sitzet zu der Rechten auf dem Stuhl der Majestat im Himmel; und ist ein Pfleger der heiligen Güter und der wahrhaftigen Hutte, welche Gott aufgerichtet hat und kein Mensch. Denn ein jeglicher Hoherpriester wird eingesetzt, zu opfern Gaben und Opfer. Darum muß auch dieser etwas haben, das er opfere. Wenn er nun auf Erden ware, so ware er nicht Priester, dieweil da Priester sind, die nach dem Gesetz die Gaben opfern, welche dienen dem Vorbilde und dem Schatten der himmlischen Guter; wie die gottliche Antwort zu Mose sprach, da ersollte die Hutte vollenden: Schaue zu, sprach er, daß du machest alles nach dem Bilde, das dir auf dem Berge gezeiget ist. Nun aber hat er ein besser Amt erlanget, als der eines besseren Testaments Mittler ist, welches auch auf besseren Verheißungen stehet. Denn so jenes, das erste, untadelig gewesen ware, wurde nicht Raum zu einem andern gesucht. Denn er tadelt sie und sagt: Siehe, es kommen die Tage, spricht der Herr, dafi ich uber das Haus Israel und uber das Haus Juda ein neu Testament machen will; nicht nach dem Testament, das ich gemacht habe mit ihren Vatern an dem Tage, da ich ihre Hand ergriff, sie auszuführen aus Agyptenland. Denn sie sind nicht geblieben in meinem Testament; so habe ich ihrer auch nicht wollen achten, spricht der Herr. Denn das ist das Testament, das ich machen will dem Hause Israel nach diesen Tagen, spricht der Herr: Ich will geben meine Gesetze in ihren Sinn, und in ihr Herz will ich sie schreiben, und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. Und soil nicht lehren jemand seinen Nachsten noch jemand seinen Bruder und sagen: Erkenne den Herm! Denn sie sollen mich alle kennen, von dem Kleinsten an bis zu dem Großten. Denn ich will gnadig sein ihrer Untugend und ihren Sünden, und ihrer Ungerechtigkeit will ich nicht mehrgedenken. Indem er sagt: Ein neues, macht er das erste alt. Was aber alt und uberjahret ist, das ist nahe bei seinem Ende.
Die Lesungen folgen dem Book of Common Prayer von 1662 (gemeinfrei). Der Text der Heiligen Schrift ist gemeinfrei. (Luther Bibel)
Tageslesungen, jeden Morgen
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