Bosko

Tageslesungen

Die für den Tag vorgesehenen Schriftlesungen, mit dem vollständigen Text in deiner Sprache. Folge jeden Morgen den täglichen Lesungen deiner Tradition — in der Bosko-App.

Morgengebet — Erste Lesung

Tobit 7

Von diesem Buch gibt es keine gemeinfreie Ausgabe in deiner Sprache, daher wird dieser Abschnitt auf Englisch angezeigt.

They came to Ecbatana, and arrived at the house of Raguel. But Sarah met them; and she greeted them, and they her. Then she brought them into the house. Raguel said to Edna his wife, “This young man really resembles Tobit my cousin!” And Raguel asked them, “Where are you two from, kindred?” They said to him, “We are of the sons of Naphtali, who are captives in Nineveh.” He said to them, “Do you know Tobit our brother?” They said, “We know him.” Then he said to them, “Is he in good health?” They said, “He is both alive, and in good health.” Tobias said, “He is my father.” And Raguel sprang up, and kissed him, wept, blessed him, and said to him, “You are the son of an honest and good man.” When he had heard that Tobit had lost his sight, he was grieved, and wept; and Edna his wife and Sarah his daughter wept. They received them gladly; and they killed a ram of the flock, and served them meat. But Tobias said to Raphael, “Brother Azarias, speak of those things of which you talked about in the way, and let the matter be finished.” So he communicated the thing to Raguel. Raguel said to Tobias, “Eat, drink, and make merry: for it belongs to you to take my child. However I will tell you the truth. I have given my child to seven men, and whenever they came in to her, they died in the night. But for the present be merry.” And Tobias said, “I will taste nothing here, until you all make a covenant and enter into that covenant with me.” Raguel said, “Take her to yourself from now on according to custom. You are her relative, and she is yours. The merciful God will give all good success to you.” And he called his daughter Sarah, and took her by the hand, and gave her to be wife of Tobias, and said, “Behold, take her to yourself after the law of Moses, and lead her away to your father.” And he blessed them. He called Edna his wife, then took a book, wrote a contract, and sealed it. Then they began to eat. And Raguel called his wife Edna, and said to her, “Sister, prepare the other chamber, and bring her in there.” She did as he asked her, and brought her in there. She wept, and she received the tears of her daughter, and said to her, “Be comforted, my child. May the Lord of heaven and earth give you favor for this your sorrow. Be comforted, my daughter.”

Morgengebet — Zweite Lesung

Markus 4

Und er fing abermal an zu lehren am Meer. Und es versammelte sich viel Volks zu ihm, also daß er mulite in ein Schiff treten und auf dem Wasser sitzen. Und alles Volk stund auf dem Lande am Meer. Und erpredigte ihnen lange durch Gleichnisse. Und in seiner Predigt sprach er zu ihnen: Horet zu! Siehe, es ging ein Samann aus, zu saen. Und es begab sich, indem er sate, fiel etliches an den Weg; da kamen die Vogel unter dem Himmel und fralien's auf. Etliches fiel in das Steinige, da es nicht viel Erde hatte, und ging bald auf, darum daß es nicht tiefe Erde hatte. Da nun die Sonne aufging, verwelkte es, und dieweil es nicht Wurzel hatte, verdorrete es. Und etliches fiel unter die Dornen, und die Dornen wuchsen empor und erstickten's, und es brachte keine Frucht: Und etliches fiel auf ein gut Land und brachte Frucht, die da zunahm und wuchs; und etliches trug dreilügfaltig und etliches sechzigfaltig und etliches hundertfaltig. Und er sprach zu ihnen: Wer Ohren hat zu horen, der hore! Und da er allein war, fragten ihn urn dieses Gleichnis, die urn ihn waren, samt den Zwolfen. Und er sprach zu ihnen: Euch ist's gegeben, das Geheimnis des Reichs Gottes zu wissen; denen aber draulien widerfahret es alles durch Gleichnisse, auf daß siees mitsehenden Augen sehen und doch nicht erkennen und mit horenden Ohren horen und doch nicht verstehen, auf daß sie sich nicht dermal einst bekehren, und ihre Sünden ihnen vergeben werden. Und er sprach zu ihnen: Verstehet ihr dieses Gleichnis nicht, wie wollet ihr denn die andern alle verstehen? Der Samann saet das Wort. Diese sind's aber, die an dem Wege sind, wo das Wort gesaet wird, und sie es gehoret haben; so kommt alsbald der Satan und nimmt weg das Wort, das in ihr Herz gesaet war. Also auch die sind's, die aufs Steinige gesaet sind; wenn sie das Wort gehoret haben, nehmen sie es bald mit Freuden auf und haben keine Wurzel in ihnen, sondern sind wetterwendisch; wenn sich Trubsal Oder Verfolgung urn des Worts willen erhebt, so argern sie sich alsbald. Und diese sind's, die unter die Dornen gesaet sind, die das Wort horen, und die Sorge dieser Welt und der betrugliche Reichtum und viel andere Lüste gehen hinein und ersticken das Wort, und bleibet ohne Frucht. Und diese sind's, die auf ein gut Land gesaet sind, die das Wort horen und nehmen's an und bringen Frucht, etlicher dreilügfaltig und etlicher sechzigfaltig und etlicher hundertfaltig. Und er sprach zu ihnen: Zundet man auch ein Licht an, daß man's unter einen Scheffel Oder unter einen Tisch setze? Mitnichten, sondern daß man's auf einen Leuchter setze. Denn es ist nichts verborgen, das nicht offenbar werde, und ist nichts FHeimliches, das nicht hervorkomme. Wer Ohren hat zu horen, der hore! Und sprach zu ihnen: Sehet zu, was ihr horet! Mit welcherlei Mali ihr messet, wird man euch wieder messen; und man wird noch zugeben euch, die ihr dies horet. Denn wer da hat, dem wird gegeben; und wer nicht hat, von dem wird man nehmen, auch was er hat. Und er sprach: Das Reich Gottes hat sich also, als wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft und schlaft und stehet auf Nacht und Tag, und der Same gehet auf und wachset, daß er's nicht weili. Denn die Erde bringt von ihr selbst zum ersten das Gras, danach die Ahren, danach den vollen Weizen in den Ahren. Wenn sie aber die Frucht gebracht hat, so schicket er bald die Sichel hin; denn die Ernte ist da. Und er sprach: Wem wollen wir das Reich Gottes vergleichen und durch welch Gleichnis wollen wir es vorbilden? Gleichwie ein Senfkorn, wenn das gesaet wird aufs Land, so ist's das kleinste unter alien Samen auf Erden. Und wenn es gesaet ist, so nimmt es zu und wird grolier denn alle Kohlkrauter und gewinnet grolie Zweige, also daß die Vogel unter dem Himmel unter seinem Schatten wohnen konnen. Und durch vieie solche Gleichnisse sagte er ihnen das Wort, nach dem sie es horen konnten. Und ohne Gleichnis redete er nichts zu ihnen; aber insonderheit legte er's seinen Jungern alles aus. Und an demselbigen Tage, des Abends, sprach erzu ihnen: Lalit uns hinuberfahren! Und sie lielien das Volk gehen und nahmen ihn, wie er im Schiff war; und es waren mehr Schiffe bei ihm. Und es erhub sich ein grolier Windwirbel und warf die Wellen in das Schiff, also daß das Schiff voll ward. Und er war hinten auf dem Schiff und schlief auf einem Kissen. Und sieweckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach, daß wir verderben? Und er stund auf und bedrauete den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich, und ward eine grolie Stille. Und er sprach zu ihnen: Wie seid ihr furchtsam? Wie, daß ihr keinen Glauben habt? Und sie furchteten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der? Denn Wind und Meer sind ihm gehorsam.

Abendgebet — Erste Lesung

Tobit 8

Von diesem Buch gibt es keine gemeinfreie Ausgabe in deiner Sprache, daher wird dieser Abschnitt auf Englisch angezeigt.

When they had finished their supper, they brought Tobias in to her. But as he went, he remembered the words of Raphael, and took the ashes of the incense, and put the heart and the liver of the fish on them, and made smoke with them. When the demon smelled that smell, it fled into the uppermost parts of Egypt, and the angel bound him. But after they were both shut in together, Tobias rose up from the bed, and said, “Sister, arise, and let us pray that the Lord may have mercy on us.” And Tobias began to say, “Blessed are you, O God of our fathers, and blessed is your holy and glorious name forever. Let the heavens bless you, and all your creatures. You made Adam, and gave him Eve his wife for a helper and support. From them came the seed of men. You said, it is not good that the man should be alone. Let us make him a helper like him. And now, O Lord, I take not this my sister for lust, but in truth. Command that I may find mercy and grow old with her.” She said with him, “Amen.” And they both slept that night. Raguel arose, and went and dug a grave, saying, “Lest he also should die.” And Raguel came into his house, and said to Edna his wife, “Send one of the maidservants, and let them see if he is alive. If not, we will bury him, and no man will know it.” So the maidservant opened the door, and went in, and found them both sleeping, and came out, and told them that he was alive. Then Raguel blessed God, saying, “Blessed are you, O God, with all pure and holy blessing! Let your saints bless you, and all your creatures! Let all your angels and your elect bless you forever! Blessed are you, because you have made me glad; and it has not happened me as I suspected; but you have dealt with us according to your great mercy. Blessed are you, because you have had mercy on two that were the only begotten children of their parents. Show them mercy, O Lord. Fulfill their life in health with gladness and mercy. He commanded his servants to fill the grave. He kept the wedding feast for them fourteen days. Before the days of the wedding feast were finished, Raguel sware to him, that he should not depart till the fourteen days of the wedding feast were fulfilled; and that then he should take half of his goods, and go in safety to his father; and the rest, said he, when my wife and I die.

Abendgebet — Zweite Lesung

1. Korinther 16

Von der Steuer aber, die den Heiligen geschieht, wie ich den Gemeinden in Galatien geordnet habe, also tut auch ihr. Auf je der Sabbate einen lege bei sich selbst ein jeglicher unter euch und sammle, was ihn gut dunkt, auf daß nicht, wenn ich komme, dann allererst die Steuer zu sammeln sei. Wenn ich aber darkommen bin, welche ihr durch Briefe dafür ansehet, die will ich senden, daß sie hinbringen eure Wohltat gen Jerusalem. So es aber wert ist, daß ich auch hinreise, sollen sie mit mir reisen. Ich will aber zu euch kommen, wenn ich durch Mazedonien ziehe; denn durch Mazedonien werde ich ziehen. Bei euch aber werde ich vielleicht bleiben Oder auch wintern, auf daß ihr mich geleitet, wo ich hinziehen werde. Ich will euch jetzt nicht sehen im Voruberziehen; denn ich hoffe, ich wolle etliche Zeit bei euch bleiben, so es der Herr zulaßt. Ich werde aberzu Ephesus bleiben bis Pfingsten. Denn mir ist eine große Tur aufgetan, die viele Frucht wirket, und sind viel Widerwartige da. So Timotheus kommt, so sehet zu, daß erohne Furcht bei euch sei; denn er treibet auch das Werk des Herm wie ich. Daß ihn nun nichtjemand verachte! Geleitet ihn aber im Frieden, daß er zu mir komme; denn ich warte sein mit den Brudern. Von Apollos, dem Bruder, aberwisset, da(S ich ihn sehrviel ermahnet habe, daß erzu euch kame mit den Brudern, und eswarallerdinge sein Wille nicht, daß er jetzt kame; er wird aber kommen, wenn es ihm gelegen sein wird. Wachet, stehet im Glauben, seid mannlich und seid stark! Alle eure Dinge lasset in der Liebe geschehen. Ich ermahne euch aber, liebe Bruder, ihr kennet das Haus Stephanas, daß sie sind die Erstlinge in Achaja und haben sich selbst verordnet zum Dienstden Heiligen, auf daß auch ihr solchen untertan seietund alien, die mitwirken und arbeiten. Ich freue mich uber die Zukunft Stephanas und Fortunatus und Achaicus; denn wo ich euer Mangel hatte, das haben sie erstattet. Sie haben erquicket meinen und euren Geist. Erkennet, die solche sind! Esgrußen euch die Gemeinden in Asien. Es grüßen euch sehr in dem Herm Aquila und Priscilla samt der Gemeinde in ihrem Hause. Es grußen euch alle Bruder. Grußet euch untereinander mit dem heiligen Kuß. Ich, Paulus, gruße euch mit meiner Hand. So jemand den Herm Jesum Christum nicht liebhat, der sei Anathema, Maharam Motha. Die Gnade des Herrn Jesu Christi sei mit euch! Meine Liebe sei mit euch alien in Christo Jesu! Amen. Der zweite Brief des Paulus an die Korinther

Die Lesungen folgen dem Book of Common Prayer von 1662 (gemeinfrei). Der Text der Heiligen Schrift ist gemeinfrei. (Luther Bibel)

Tageslesungen, jeden Morgen

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