Tageslesungen
Die für den Tag vorgesehenen Schriftlesungen, mit dem vollständigen Text in deiner Sprache. Folge jeden Morgen den täglichen Lesungen deiner Tradition — in der Bosko-App.
Morgengebet — Erste Lesung
Der Konig Nebukadnezar lieli ein gulden Bild machen, sechzig Ellen hoch und sechs Ellen breit, und lieli es setzen im Lande zu Babel im Tal Dura. Und der Konig Nebukadnezar sandte nach den Ffirsten, Herren, Landpflegern, Richtern, Vogten, Raten, Amtleuten und alien Gewaltigen im Lande, daß sie zusammenkommen sollten, das Bild zu weihen, das der Konig Nebukadnezar hatte setzen lassen. Da kamen zusammen die Ffirsten, Herren, Landpfleger, Richter, Vogte, Rate, Amtleute und alle Gewaltigen im Lande, das Bild zu weihen, das der Konig Nebukadnezar hatte setzen lassen. Und sie mutiten vor das Bild treten, das Nebukadnezar hatte setzen lassen. Und der Ehrenhold rief fiberlaut: Das latit euch gesagtsein, ihr Volker, Leute und Zungen: Wenn ihr horen werdet den Schall der Posaunen, Trommeten, Harfen, Geigen, Psalter, Lauten und allerlei Saitenspiel, so sollt ihr niederfallen und das güldene Bild anbeten, das der Konig Nebukadnezar hat setzen lassen. Wer aber alsdann nicht niederfallt und anbetet, der soli von Stund an in den glfihenden Ofen geworfen werden. Da sie nun horeten den Schall der Posaunen, Trommeten, Harfen, Geigen, Psalter und allerlei Saitenspiel, fielen nieder alle Volker, Leute und Zungen und beteten an das guldene Bild, das der Konig Nebukadnezar hatte setzen lassen. Von Stund an traten hinzu etliche chaldaische Manner und verklagten die Juden, fingen an und sprachen zum Konige Nebukadnezar: Herr Konig, Gott verleihe dir langes Leben! Du hast ein Gebot lassen ausgehen, daß alle Menschen, wenn sie horen wurden den Schall der Posaunen, Trommeten, Harfen, Geigen, Psalter, Lauten und allerlei Saitenspiel, sollten sie niederfallen und das guldene Bild anbeten; wer aber nicht niederfiele und anbetete, sollte in einen gluhenden Ofen geworfen werden. Nun sind da judische Manner, welche du fiber die Amter im Lande zu Babel gesetzet hast: Sadrach, Mesach und Abed-Nego; dieselbigen verachten dein Gebot und ehren deine Gotter nicht und beten nicht an das guldene Bild, das du hast setzen lassen. Da befahl Nebukadnezar mit Grimm und Zorn, daß man vor ihn stellete Sadrach, Mesach und Abed- Nego. Und die Manner wurden vor den Konig gestellet. Da ting Nebukadnezar an und sprach zu ihnen: Wie? wollt ihr, Sadrach, Mesach, Abed-Nego, meinen Gott nicht ehren und das guldene Bild nicht anbeten, das ich habe setzen lassen? Wohlan, schicket euch! Sobald ihr horen werdet den Schall der Posaunen, Trommeten, Harfen, Geigen, Psalter, Lauten und allerlei Saitenspiel, so fallet nieder und betet das Bild an, das ich habe machen lassen! Werdet ihr's nicht anbeten, so sollt ihr von Stund an in den gluhenden Ofen geworfen werden. Laftt sehen, wer der Gott sei, der euch aus meiner Hand erretten werde! Da fingen an Sadrach, Mesach; Abed-Nego und sprachen zum Konige Nebukadnezar: Es ist nicht not, daß wir dir darauf antworten. Siehe, unserßott, den wir ehren, kann unswohl erretten aus dem gluhenden Ofen, dazu auch von deiner Hand erretten. Und wo er's nicht tun will, so sollst du dennoch wissen, daß wir deine Gotter nicht ehren, noch das guldene Bild, das du hast setzen lassen, anbeten wollen. Da ward Nebukadnezar voll Grimms und stellete sich scheuftlich wider Sadrach, Mesach und Abed- Nego und befahl, man sollte den Ofen siebenmal heifter machen, denn man sonst zu tun pflegte. Und befahl den besten Kriegsleuten, die in seinem Heer waren, daß sie Sadrach, Mesach und Abed-Nego banden und in den gluhenden Ofen würfen. Also wurden diese Manner in ihren Manteln, Schuhen, Huten und andern Kleidern gebunden und in den gluhenden Ofen geworfen. Denn des Konigs Gebot muftte man eilend tun. Und man schurete das Feuer im Ofen so sehr, daß die Manner, so den Sadrach, Mesach und Abed-Nego verbrennen sollten, verdarben von des Feuers Flammen. Aber die drei Manner Sadrach, Mesach und Abed-Nego, fielen hinab in den gluhenden Ofen, wie sie gebunden waren. Da entsetzte sich der Konig Nebukadnezar und fuhr eilends auf und sprach zu seinen Raten: Haben wir nicht drei Manner gebunden in das Feuer lassen werfen? Sie antworteten und sprachen zum Konige: Ja, Herr Konig! Er antwortete und sprach: Sehe ich doch vier Manner los im Feuer gehen, und sind unversehrt; und der vierte ist gleich, als ware er ein Sohn der Gotter. Und Nebukadnezar trat hinzu vor das Loch des gluhenden Ofens und sprach: Sadrach, Mesach, Abed-Nego, ihr Knechte Gottes des Hochsten, gehet heraus und kommt her! Da gingen Sadrach, Mesach und Abed-Nego heraus aus dem Feuer. Und die Fursten, Herren, Vogte und Rate des Konigs kamen zusammen und sahen, daß das Feuer keine Macht am Leibe dieser Manner beweiset hatte, und ihr Haupthaar nicht versenget und ihre Mantel nicht versehrt waren; ja, man konnte keinen Brand an ihnen riechen. Da fing an Nebukadnezar und sprach: Gelobet sei der Gott Sadrachs, Mesachs und Abed-Negos, der seinen Engel gesandt und seine Knechte errettet hat, die ihm vertrauet und des Konigs Gebot nicht gehalten, sondern ihren Leib dargegeben haben, daß sie keinen Gott ehren noch anbeten wollten ohne allein ihren Gott. So sei nun dies mein Gebot: Welcher unter alien Volkern, Leuten und Zungen den Gott Sadrachs, Mesachs und Abed-Negos lasted, der soil umkommen, und sein Haus schandlich verstoret werden. Denn es ist kein anderer Gott, der also erretten kann als dieser. Und der Konig gab Sadrach, Mesach und Abed- Nego grofte Gewalt im Lande zu Babel. Konig Nebukadnezar alien Volkern, Leuten und Zungen: Gott gebe euch viel Friede! Ich sehe es fur gut an, daß ich verkündige die Zeichen und Wunder, so Gott der Hochste an mir getan hat. Denn seine Zeichen sind graft, und seine Wunder sind machtig; und sein Reich ist ein ewiges Reich, und seine Herrschaft wahret fur und fur.
Morgengebet — Zweite Lesung
Und am dritten Tage ward eine Hochzeitzu Kana in Galilaa; und die Mutter Jesu war da. Jesus aber und seine Junger wurden auch auf die Hochzeit geladen. Und da es an Wein gebrach, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben nicht Wein. Jesus spricht zu ihr: Weib, was habe ich mit dir zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht kommen. Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch saget, das tut. Es waren aber allda sechs steinerne Wasserkruge gesetzt nach der Weise der judischen Reinigung, und gingen in je einen zwei Oder drei Mali. Jesus spricht zu ihnen: Fullet die Wasserkruge mit Wasser. Und sie fulleten sie bis obenan. Und er spricht zu ihnen: Schopfet nun und bringet's dem Speisemeister. Und sie brachten's. Als aber der Speisemeister kostete den Wein, der Wasser gewesen war, und wußte nicht, von wannen er kam (die Diener aber wußten's, die das Wasser geschopft hatten), rufet der Speisemeister den Brautigam und spricht zu ihm: Jedermann gibtzum ersten guten Wein, und wenn sie trunken worden sind, alsdann den geringern; du hast den guten Wein bisher behalten. Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen zu Kana in Galilaa und offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Junger glaubten an ihn. Danach zog er hinab gen Kapernaum, er, seine Mutter, seine Bruder und seine Junger, und blieben nicht lange daselbst. Undder Juden Osternwarnahe. Und Jesus zog hinauf gen Jerusalem und fand im Tempel sitzen, die da Ochsen, Schafe und Tauben feil hatten, und die Wechsler. Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Ochsen und verschuttete den Wechslern das Geld und stieß die Tische urn. Und sprach zu denen, die die Tauben feil hatten: Traget das von dannen und machet nicht meines Vaters Haus zum Kaufhause! Seine Junger aber gedachten daran, daß geschrieben stehet: Der Eifer urn dein Haus hat mich gefressen. Da antworteten nun die Juden und sprachen zu ihm: Was zeigst du uns fur ein Zeichen, daß du solches tun mogest? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brechet diesen Tempel, und am dritten Tage will ich ihn aufrichten. Da sprachen die Juden: Dieser Tempel ist in sechsundvierzig Jahren erbauet, und du willst ihn in dreien Tagen aufrichten? Er aber redete von dem Tempel seines Leibes. Da er nun auferstanden war von den Toten, gedachten seine Junger daran, daß er dies gesagt hatte, und glaubten der Schrift und der Rede, die Jesus gesagt hatte. Als er aber zu Jerusalem war in den Ostern auf dem Fest, glaubten viele an seinen Namen, da sie die Zeichen sahen, die ertat. Aber Jesus vertrauete sich ihnen nicht; denn er kannte sie alle und bedurfte nicht, daß jemand Zeugnis gabe von einem Menschen; denn erwußte wohl, was im Menschen war.
Abendgebet — Erste Lesung
Ich, Nebukadnezar, da ich gute Ruhe hatte in meinem Hause, und es wohl stund auf meiner Burg, sah ich einen Traum und erschrak, und die Gedanken, die ich auf meinem Bette hatte fiber dem Gesichte, so ich gesehen hatte, betrubten mich. Und ich befahl, daß alle Weisen zu Babel vor mich heraufgebracht wurden, daß sie mir sageten, was der Traum bedeutete. Da brachte man herauf die Sternseher, Weisen, Chaldaer und Wahrsager, und ich erzahlte den Traum vor ihnen; aber sie konnten mir nicht sagen, was er bedeutete, bis zuletzt Daniel vor mich kam, welcher Beltsazar heilit, nach dem Namen meines Gottes, der den Geist der heiligen Gotter hat. Und ich erzahlte vor ihm den Traum: Beltsazar, du Oberster unter den Sternsehern, welchen ich weili, daß du den Geist der heiligen Gotter hast und dir nichts verborgen ist, sage das Gesicht meines Traums, den ich gesehen habe, und was er bedeutet. Dies ist aber das Gesicht, das ich gesehen habe auf meinem Bette: Siehe, es stund ein Baum mitten im Lande, der war sehr hoch, grofi und dick; seine Hohe reichte bis in Himmel und breitete sich aus bis ans Ende des ganzen Landes. Seine Aste waren schon und trugen viel Fruchte, davon alles zu essen hatte. Alle Tiere auf dem Felde fanden Schatten unter ihm, und die Vogel unter dem Himmel salien auf seinen Asten, und alles Fleisch nahrete sich von ihm. Und ich sah ein Gesicht auf meinem Bette, und siehe, ein heiliger Wachter fuhr vom Himmel herab, der rief uberlaut und sprach also: Hauet den Baum urn und behauet ihm die Aste und streifet ihm das Laub ab und zerstreuet seine Fruchte, daß die Tiere, so unter ihm liegen, weglaufen, und die Vogel von seinen Zweigen fliehen. Doch lafi den Stock mit seinen Wurzeln in der Erde bleiben; er aber soil in eisernen und ehernen Ketten auf dem Felde im Grase gehen; ersoll unter dem Tau des Himmels liegen und nali werden und soil sich weiden mit den Tieren von den Krautern der Erde. Und das menschliche Herz soil von ihm genommen und ein viehisch Herz ihm gegeben werden, bis daü sieben Zeiten uber ihm urn sind. Solches ist im Rat der Wachter beschlossen und im Gesprach der Heiligen beratschlaget, auf daß die Lebendigen erkennen, daß der Hochste Gewalt hat uber der Menschen Konigreiche und gibt sie, wem er will, und erhohet die Niedrigen zu denselbigen. Solchen Traum habe ich, Konig Nebukadnezar, gesehen. Du aber, Beltsazar, sage, was er bedeute; denn alle Weisen in meinem Konigreich konnen mir nicht anzeigen, was er bedeute; du aber kannst es wohl, denn der Geist der heiligen Gotter ist bei dir. Da entsetzte sich Daniel, der sonst Beltsazar heilit, bei einer Stunde lang, und seine Gedanken betrubten ihn. Aber der Konig sprach: Beltsazar, lali dich den Traum und seine Deutung nicht betruben! Beltsazar fing an und sprach: Ach, mein Herr, daß der Traum deinen Feinden und seine Deutung deinen Widerwartigen galte! Der Baum, den du gesehen hast, daß er groli und dick war und seine Hohe an den Himmel reichte und breitete sich uber das ganze Land, und seine Aste schon und seiner Fruchte viel, davon alles zu essen hatte, und die Tiere auf dem Felde unter ihm wohneten, und die Vogel des Himmels auf seinen Asten salien: das bistdu, Konig der du so groli und machtig bist; denn deine Macht ist groli und reichet an den Himmel, und deine Gewalt langet bis an der Welt Ende. Dali aber der Konig einen heiligen Wachter gesehen hat vom Himmel herabfahren und sagen: Hauet den Baum urn und verderbet ihn, doch den Stock mit seinen Wurzeln lalit in der Erde bleiben; er aber soil in eisernen und ehernen Ketten auf dem Felde im Grase gehen und unter dem Tau des Himmels liegen und nali werden und sich mit den Tieren auf dem Felde weiden, bis uber ihm sieben Zeiten urn sind: das ist die Deutung, Herr Konig, und solcher Rat des Hochsten gehet uber meinen Herm Konig. Man wird dich von den Leuten verstolien, und mulit bei den Tieren auf dem Felde bleiben; und man wird dich Gras essen lassen wie die Ochsen; und wirst unter dem Tau des Himmels liegen und nali werden, bis uber dir sieben Zeiten urn sind, auf daß du erkennest, daß der Hochste Gewalt hat uber der Menschen Konigreiche und gibt sie, wem er will. Dali aber gesagt ist, man solle dennoch den Stock mit seinen Wurzeln des Baums bleiben lassen: dein Konigreich soil dir bleiben, wenn du erkannt hast die Gewalt im Himmel. Darum, Herr Konig, lali dir meinen Rat gefallen und mache dich los von deinen Sunden durch Gerechtigkeit und ledig von deiner Missetat durch Wohltat an den Armen, so wird er Geduld haben mit deinen Sunden. Dies alles widerfuhrdem Konige Nebukadnezar. Denn nach zwolf Monden, da der Konig auf der koniglichen Burg zu Babel ging, hub er an und sprach: Das ist die grolie Babel, die ich erbauet habe zum koniglichen Hause durch meine grolie Macht, zu Ehren meiner Herrlichkeit. Ehe der Konig diese Worte ausgeredet hatte, fiel eine Stimme vom Himmel: Dir, Konig Nebukadnezar, wird gesagt: Dein Konigreich soil dir genommen werden, und man wird dich von den Leuten verstolien, und sollst bei den Tieren, so auf dem Felde gehen, bleiben; Gras wird man dich essen lassen, wie Ochsen, bis daß uber dir sieben Zeiten urn sind, auf daß du erkennest, daß der Hochste Gewalt hat uber der Menschen Konigreiche und gibt sie, wem er will. Von Stund an ward das Wort vollbracht über Nebukadnezar, und er ward von den Leuten verstoften und er aft Gras wie Ochsen, und sein Leib lag unterdem Tau des Himmels und ward nafi, bis sein Haar wuchs, so groli als Adlersfedern, und seine Nagel wie Vogelklauen wurden. Nach dieser Zeit hub ich, Nebukadnezar, meine Augen auf gen Himmel und kam wiederzur Vernunft und lobte den Hochsten. Ich preisete und ehrete den, so ewiglich lebet, des Gewalt ewig ist und sein Reich fur und fur wahret, gegen welchen alle, so auf Erden wohnen, als nichts zu rechnen sind. Er macht es, wie er will, beide, mit den Kraften im Himmel und mitdenen, so auf Erden wohnen; und niemand kann seiner Hand wehren noch zu ihm sagen: Was machst du? Zur selbigen Zeit kam ich wieder zur Vernunft, auch zu meinen koniglichen Ehren, zu meiner Herrlichkeit und zu meiner Gestalt. Und meine Rate und Gewaltigen suchten mich; und ward wieder in mein Konigreich gesetzt; und ich uberkam noch groftere Herrlichkeit. Darum lobe ich, Nebukadnezar, und ehre und preise den Konig vom Himmel. Denn all sein Tun ist Wahrheit, und seine Wege sind recht; und wer stolz ist, den kann er demutigen.
Abendgebet — Zweite Lesung
Paulus und Silvanus und Timotheus: Der Gemeinde zu Thessalonich in Gott, unserm Vater, und dem Herm Jesu Christo. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herm Jesu Christo! Wir sollen Gott danken allezeit um euch, liebe Bruder, wie es billig ist. Denn euer Glaube wachset sehr, und die Liebe eines jeglichen unter euch alien nimmt zu gegeneinander, also daß wir uns euer ruhmen unter den Gemeinden Gottes von eurer Geduld und Glauben in alien euren Verfolqunqen und Trubsalen, die ihr duldet, welches anzeiget, daß Gott recht richten wird, und ihr wurdig werdet zum Reich Gottes, uber welchem ihr auch leidet, nachdem es recht ist bei Gott, zu vergelten Trubsal denen, die euch Trubsal anlegen, euch aber, die ihr Trubsal leidet, Ruhe mit uns, wenn nun der Herr Jesus wird offenbart werden vom Himmel samt den Engeln seiner Kraft und mit Feuerflammen, Rache zu geben uber die, so Gott nicht erkennen, und uber die, so nicht gehorsam sind dem Evangelium unsers Herm Jesu Christi; welche werden Pein leiden, das ewige Verderben, von dem Angesichte des Herm und von seiner herrlichen Macht, wenn er kommen wird, daß er herrlich erscheine mit seinen Heiligen und wunderbar mit alien Glaubigen. Denn unser Zeugnis an euch von demselbigen Tage habt ihrgeglaubet. Und derhalben beten wir auch allezeit fur euch, daß unser Gott euch wurdig mache der Berufung und erfulle alles Wohlgefallen der Güte und das Werk des Glaubens in der Kraft, auf daß an euch gepreiset werde der Name unsers Herm Jesu Christi und ihr an ihm nach der Gnade unsers Gottes und des Herm Jesu Christi.
Die Lesungen folgen dem Book of Common Prayer von 1662 (gemeinfrei). Der Text der Heiligen Schrift ist gemeinfrei. (Luther Bibel)
Tageslesungen, jeden Morgen
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