Bosko

Today's Readings

The Scripture readings appointed for today, with the full text in your language. Follow the daily readings for your tradition, every morning, in the Bosko app.

First Reading

II Chronicles 6

Da sprach Salomo: Der HERR hat geredet, zu wohnen im Dunkel. Ich habe zwar ein Haus gebauet dir zur Wohnung und einen Sitz, da du ewiglich wohnest. Und der Konig wandte sein Antlitz und segnete die ganze Gemeine Israel; denn die ganze Gemeine Israel stund. Und er sprach: Gelobet sei der HERR, der Gott Israels, derdurch seinen Mund meinem Vater David geredet und mit seiner Hand erfullet hat, da er sagte: Seit der Zeit ich mein Volk aus Agyptenland gefuhret habe, habe ich keine Stadt erwahlet in alien Stammen Israels, ein Haus zu bauen, daß mein Name daselbst ware, und habe auch keinen Mann erwahlet, daß er Furst ware uber mein Volk Israel; aber Jerusalem habe ich erwahlet, daß mein Name daselbst sei, und David habe ich erwahlet, daß er uber mein Volk Israel sei. Und da es mein Vater David im Sinn hatte, ein Haus zu bauen dem Namen des HERRN, des Gottes Israels, sprach der HERR zu meinem Vater David: Du hastwohl getan, daß du im Sinn hast, meinem Namen ein Haus zu bauen. Doch du sollst das Haus nicht bauen, sondern dein Sohn, der aus deinen Lenden kommen wird, soil meinem Namen das Haus bauen. So hat nun der HERR sein Wort bestatiget, das er geredet hat; denn ich bin aufkommen an meines Vaters David Statt und sitze auf dem Stuhl Israels, wie der HERR geredet hat, und habe ein Haus gebauet dem Namen des HERRN, des Gottes Israels, und habe drein getan die Lade, darinnen der Bund des HERRN ist, den er mit den Kindern Israel gemacht hat. Und er trat vorden Altar des HERRN vor der ganzen Gemeine Israel und breitete seine Hande aus. Denn Salomo hatte eine eherne Kanzel gemacht und gesetzt mitten in die Schranken, funf Ellen lang und breit und drei Ellen hoch; auf dieselbe trat er und del nieder auf seine Kniee vor der ganzen Gemeine Israel; und breitete seine Hande aus gen Himmel und sprach: HERR, Gott Israels, es ist kein Gott dir gleich, weder im Himmel noch auf Erden; der du haltst den Bund und Barmherzigkeit deinen Knechten, die vor dir wandeln aus ganzem Herzen. Du hast gehalten deinem Knechte David, meinem Vater, was du ihm geredet hast; mit deinem Munde hast du es geredet und mit deiner Hand hast du es erfullet, wie es heutigestages stehet. Nun, HERR, Gott Israels, halte deinem Knechte David, meinem Vater, was du ihm geredet hast und gesagt: Es soil dir nicht gebrechen an einem Manne vor mir, der auf dem Stuhl Israels sitze, doch sofern deine Kinder ihren Weg bewahren, daß sie wandeln in meinem Gesetz, wie du vor mir gewandelt hast. Nun, HERR, Gott Israels, lali dein Wortwahr werden, das du deinem Knechte David geredet hast. Denn meinest du auch, daß Gott bei den Menschen auf Erden wohne? Siehe, der Himmel und alter Himmel Himmel kann dich nicht versorgen; wie sollte es denn das Haus tun, das ich gebauet habe? Wende dich aber, HERR, mein Gott, zu dem Gebet deines Knechts und zu seinem Flehen, daß du erhorest das Bitten und Beten, das dein Knecht vor dir tut, daß deine Augen often seien uber dies Haus Tag und Nacht, uber die Statte, dahin du deinen Namen zu stellen geredet hast, daß du horest das Gebet, das dein Knecht an dieser Statte tun wird. So hore nun das Flehen deines Knechts und deines Volks Israel, das sie bitten werden an dieser Statte; hore es aber von der Statte deiner Wohnung vom Himmel, und wenn du es horest, wollest du gnadig sein. Wenn jemand wider seinen Nachsten sundigen wird, und wird ihm ein Eid aufgeleget, den er schworen soli, und der Eid kommt vor deinen Altar in diesem Hause, so wollest du horen vom Himmel und deinem Knechte Recht verschaffen, daß du dem Gottlosen vergeltest und gebest seinen Weg auf seinem Kopf und rechtfertigest den Gerechten und gebest ihm nach seiner Gerechtigkeit. Wenn dein Volk Israel vor seinen Feinden geschlagen wird, weil sie an dir gesundiget haben, und bekehren sich und bekennen deinen Namen, bitten und flehen vor dir in diesem Hause, so wollest du horen vom Himmel und gnadig sein der Sunde deines Volks Israel und sie wieder in das Land bringen; das du ihnen und ihren Vatern gegeben hast. Wenn der Himmel zugeschlossen wird, daß nicht regnet, weil sie an dir gesundiget haben, und bitten an dieser Statte und bekennen deinen Namen und bekehren sich von ihren Sunden, weil du sie gedemutiget hast, so wollest du horen im Himmel und gnadig sein der Sunde deiner Knechte und deines Volks Israel, daß du sie den guten Weg lehrest, darinnen sie wandeln sollen, und regnen lassest auf dein Land, das du deinem Volk gegeben hast zu besitzen. Wenn eine Teurung im Lande wird Oder Pestilenz Oder Durre, Brand, Heuschrecken, Raupen; Oder wenn sein Feind im Lande seine Tore belagert, Oder irgend eine Plage Oder Krankheit: wer dann bittet Oder flehet unter allerlei Menschen und unter all deinem Volk Israel, so jemand seine Plage und Schmerzen fuhlet und seine Hande ausbreitet zu diesem Hause, so wollest du horen vom Himmel, vom Sitz deiner Wohnung, und gnadig sein und jedermann geben nach all seinem Wege, nach dem du sein Herz erkennest (denn du allein erkennest das Herz der Menschenkinder), auf daß sie dich furchten und wandeln in deinen Wegen alle Tage, solange sie leben auf dem Lande, das du unsern Vatern gegeben hast. Wenn auch ein Fremder, der nicht von deinem Volk Israel ist, kommt aus fernen Landen urn deines grofien Namens und machtiger Hand und ausgereckten Arms willen und betet zu diesem Hause, so wollest du horen vom Himmel, vom Sitz deiner Wohnung, und tun alles, warum er dich anrufet, auf daß alle Volker auf Erden deinen Namen erkennen und dich furchten, wie dein Volk Israel, und inne werden, daß dies Haus, das ich gebauet habe, nach deinem Namen genannt sei. Wenn dein Volk auszeucht in Streit wider seine Feinde des Weges, den du sie senden wirst, und zu dir bitten gegen dem Wege zu dieser Stadt, die du erwahlet hast, und zum Hause, das ich deinem Namen gebauet habe, so wollest du ihr Gebet und Flehen horen vom Himmel und ihnen zu ihrem Recht helfen. Wenn sie an dir sundigen werden (sintemal kein Mensch ist, der nicht sundige), und du uber sie erzürnest und gibst sie vor ihren Feinden, daß sie sie gefangen wegfuhren in ein femes Oder nahes Land, und sie sich in ihrem Herzen bekehren im Lande, da sie gefangen innen sind, und bekehren sich und flehen dir im Lande ihres Gefangnisses und sprechen: Wirhaben gesundiget, missetan und sind gottlos gewesen, und sich also von ganzem Herzen und von ganzer Seele zu dir bekehren im Lande ihres Gefangnisses, da man sie gefangen halt, und sie beten gegen dem Wege zu ihrem Lande, das du ihren Vatern gegeben hast, und zur Stadt, die du erwahlet hast, und zum Hause, das ich deinem Namen gebauet habe, so wollest du ihr Gebet und Flehen horen vom Himmel, vom Sitz deiner Wohnung, und ihnen zu ihrem Recht helfen und deinem Volk gnadig sein, das an dir gesundiget hat. So laft nun, mein Gott, deine Augen often sein und deine Ohren aufmerken auf das Gebet an dieser Statte. So mache dich nun auf, HERR Gott, zu deiner Ruhe, du und die Lade deiner Macht! Laft deine Priester, HERR Gott, mit Heil angetan werden, und deine Heiligen sich freuen uber dem Guten! Du, HERR Gott, wende nicht weg das Antlitz deines Gesalbten; gedenke an die Gnade, deinem Knechte David verheiften!

Responsorial Psalm

Psalm 114

Da Israel aus Agypten zog, das Haus Jakob aus dem fremden Volk, da ward Juda sein Heiligtum, Israel seine Herrschaft. Das Meer sah und floh; der Jordan wandte sich zuruck; die Berge hupfeten wie die Lammer, die Hugel wie die jungen Schafe. Was war dir, du Meer, dati du flohest, und du Jordan, daß du dich zurückwandtest; ihr Berge, daß ihr hupfetet wie die Lammer, ihr Hugel, wie die jungen Schafe? Vor dem HERRN bebete die Erde, vor dem Gott Jakobs, der den Fels wandelte in Wassersee und die Steine in Wasserbrunnen.

Second Reading

Ephesians 4

So ermahne nun euch ich Gefangener in dem Herrn, daß ihr wandelt, wie sich's gebuhrt eurer Berufung, darinnen ihr berufen seid, mit aller Demut und Sanftmut, mit Geduld und vertraget einer den andern in der Liebe und seid fleiftig, zu halten die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens. Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid auf einerlei Hoffnung eurer Berufung. Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater (unser) aller, der da ist fiber euch alle und durch euch alle und in euch alien. Einem jeglichen aber unter uns ist gegeben die Gnade nach dem Maft der Gabe Christi. Darum spricht er: Er ist aufgefahren in die Hohe und hat das Gefangnis gefangen gefuhret und hat den Menschen Gaben gegeben. Daft er aber aufgefahren ist, was ist's, denn daß er zuvor ist hinuntergefahren in die untersten Orter der Erde? Der hinuntergefahren ist, das ist derselbige, der aufgefahren ist über alle Himmel, auf daß er alles erfullete. Und er hat etliche zu Aposteln gesetzt, etliche aberzu Propheten, etliche zu Evangelisten, etliche zu Hirten und Lehrern, daß die Heiligen zugerichtet werden zum Werk des Amts, dadurch der Leib Christi erbauet werde, bis daß wir alle hinankommen zu einerlei Glauben und Erkenntnis des Sohnes Gottes und ein vollkommener Mann werden, der da sei im Maße des vollkommenen Alters Christi, auf daß wir nicht mehr Kinder seien und uns wagen und wiegen lassen von allerlei Wind der Lehre durch Schalkheit der Menschen und Tauscherei, damit sie uns erschleichen zu verfuhren. Lasset uns aber rechtschaffen sein in der Liebe und wachsen in alien Stricken an dem, der das Haupt ist, Christus, aus welchem der ganze Leib zusammengefuget, und ein Glied am andern hanget durch alle Gelenke, dadurch eines dem andern Handreichung tut nach dem Werk eines jeglichen Gliedes in seinem Maße und machet, dafi der Leib wachset zu seiner selbst Besserung; und das alles in der Liebe: So sage ich nun und zeuge in dem Herrn, dati ihr nicht mehr wandelt, wie die andern Heiden wandeln der Eitelkeit ihres Sinnes, welcher Verstand verfinstert ist, und sind entfremdet von dem Leben, das aus Gott ist, durch die Unwissenheit, so in ihnen ist, durch die Blindheit ihres Herzens. welche ruchlos sind und ergeben sich der Unzucht und treiben allerlei Unreinigkeit samt dem Geiz. Ihr aber habt Christum nicht also gelernet, so ihr anders von ihm gehoret habt und in ihm gelehret seid, wie in Jesu ein rechtschaffen Wesen ist. So leget nun von euch ab nach dem vorigen Wandel den alten Menschen, der durch Lüste in Irrtum sich verderbet. Erneuert euch aber im Geist eures Gemüts und ziehet den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in rechtschaffener Gerechtigkeit und Heiligkeit. Darum leget die Luge ab und redet die Wahrheit, ein jeglicher mit seinem Nachsten, sintemal wir untereinander Glieder sind. Zürnet, und sundiget nicht; lasset die Sonne nicht uber eurem Zorn untergehen. Gebet auch nicht Raum dem Lasterer! Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr, sondern arbeite und schaffe mit den Handen etwas Gutes, auf daß er habe, zu geben dem Dürftigen. Lasset kein faul Geschwatz aus eurem Munde gehen, sondern was nutzlich zur Besserung ist, da es not tut, daß es holdselig sei zu horen. Und betrubet nicht den Heiligen Geist Gottes, damit ihr versiegelt seid auf den Tag der Erlosung. Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und Lasterung sei feme von euch samt aller Bosheit. Seid aber untereinander freundlich, herzlich und vergebet einer dem andern, gleichwie Gott euch vergeben hat in Christo.

Gospel

Luke 20

Und es begab sich der Tage einen, da er das Volk lehrete im Tempel und predigte das Evangelium, da traten zu ihm die Hohenpriester und Schriftgelehrten mit den Altesten und sagten zu ihm und sprachen: Sage uns, aus was fur Macht tust du das? Oder wer hat dir die Macht gegeben? Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Ich will euch auch ein Wort fragen, saget mir's: Die Taufe des Johannes, war sie vom Himmel Oder von Menschen? Sie aber gedachten bei sich selbst und sprachen: Sagen wir, vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm denn nicht geglaubt? Sagen wir aber, von Menschen, so wird uns alles Volk steinigen, denn sie stehen darauf, daß Johannes ein Prophet sei. Und sie antworteten, sie wuftten's nicht, wo sie her ware. Und Jesus sprach zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, aus was fur Macht ich das tue. Er fing aber an zu sagen dem Volk dieses Gleichnis: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und tat ihn den Weingartnern aus und zog uber Land eine gute Zeit. Und zu seiner Zeit sandte er einen Knecht zu den Weingartnern, daß sie ihm gaben von der Frucht des Weinberges. Aber die Weingartner staupten ihn und lieften ihn leer von sich. Und uber das sandte er noch einen andern Knecht; sie aber staupten denselbigen auch und hohneten ihn und lieften ihn leer von sich. Und uber das sandte erden dritten; sie aber verwundeten den auch und stieften ihn hinaus. Da sprach der Herr des Weinberges: Was soil ich tun? Ich will meinen lieben Sohn senden; vielleicht, wenn sie den sehen, werden sie sich scheuen. Da aber die Weingartner den Sohn sahen, dachten sie bei sich selbst und sprachen: Das ist der Erbe; kommt, lasset uns ihn toten, daß das Erbe unser sei! Und sie stieften ihn hinaus vor den Weinberg und toteten ihn. Was wird nun der Herr des Weinberges denselbigen tun? Erwird kommen und diese Weingartner umbringen und seinen Weinberg andern austun. Da sie das horeten, sprachen sie: Das sei feme! Er aber sah sie an und sprach: Was ist denn das, das geschrieben stehet: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein worden? Welcher auf diesen Stein fallt, der wird zerschellen; aufwelchen aber er fallt den wird er zermalmen. Und die Hohenpriester und Schriftgelehrten trachteten danach, wie sie die Hande an ihn legten zu derselbigen Stunde, und furchteten sich vor dem Volk; denn sie vernahmen, dafi er auf sie dieses Gleichnis gesagt hatte. Und sie hielten auf ihn und sandten Laurer aus, die sich stellen sollten, als waren sie fromm, auf daß sie ihn in der Rede fingen, damit sie ihn uberantworten konnten der Obrigkeit und Gewalt des Landpflegers. Und sie fragten ihn und sprachen: Meister, wir wissen, daß du aufrichtig redest und lehrest und achtest keines Menschen Ansehen, sondern du lehrest den Weg Gottes recht. Ist's recht, daß wir dem Kaiser den Scholi geben Oder nicht? Er aber merkte ihre List und sprach zu ihnen: Was versuchet ihr mich? Zeiget mir den Groschen; wes Bild und Uberschrift hat er? Sie antworteten und sprachen: Des Kaisers. Er aber sprach zu ihnen: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. Und sie konnten sein Wort nicht tadeln vor dem Volk und verwunderten sich seiner Antwort und schwiegen stille. Da traten zu ihm etliche der Sadduzaer, welche da halten, es sei kein Auferstehen, und fragten ihn und sprachen: Meister, Mose hat uns geschrieben: So jemands Bruder stirbt, der ein Weib hat, und stirbt erblos, so soli sein Bruder das Weib nehmen und seinem Bruder einen Samen erwecken. Nun waren sieben Bruder. Der erste nahm ein Weib und starb erblos. Und der andere nahm das Weib und starb auch erblos. Und der dritte nahm sie. Desselbigengleichen alle sieben und lielien keine Kinder und starben. Zuletzt nach alien starb auch das Weib. Nun in der Auferstehung, wessen Weib wird sie sein unter denen? Denn alle sieben haben sie zum Weibe gehabt. Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Kinder dieser Welt freien und lassen sich freien; welche aberwurdig sein werden, jene Welt zu erlangen und die Auferstehung von den Toten, die werden weder freien noch sich freien lassen. Denn sie konnen hinfort nicht sterben; denn sie sind den Engeln gleich und Gottes Kinder, dieweil sie Kinder sind der Auferstehung. Dali aber die Toten auferstehen, hat auch Mose gedeutet bei dem Busch, da er den Herrn heiliet Gott Abrahams und Gott Isaaks und Gott Jakobs. Gott aber ist nicht der Toten, sondern der Lebendigen Gott; denn sie leben ihm alle. Da antworteten etliche der Schriftgelehrten und sprachen: Meister, du hast recht gesagt. Und sie durften ihn fürder nichts mehr fragen. Er sprach aber zu ihnen: Wie sagen sie, Christus sei Davids Sohn? Und er selbst, David, spricht im Psalmbuch: Der Herr hat gesagt zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis daß ich lege deine Feinde zum Schemel deiner Fülie. David nennet ihn einen Herrn, wie ist er denn sein Sohn? Da aber alles Volk zuhorete, sprach er zu seinen Jungern: Hutet euch vor den Schriftgelehrten, die da wollen einhertreten in langen Kleidern und lassen sich gerne grufien auf dem Markte und sitzen gerne obenan in den Schulen und uber Tisch. Sie fressen der Witwen Hauser und wenden lange Gebete vor; die werden desto schwerere Verdammnis empfangen.

A daily plan reading through Scripture in course. Bible text is in the public domain. (Luther Bibel)

Today's readings, every morning

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