Today's Readings
The Scripture readings appointed for today, with the full text in your language. Follow the daily readings for your tradition, every morning, in the Bosko app.
First Reading
Isaiah 8:1-13
Und der HERR sprach zu mir: Nimm vor dich einen großen Brief und schreib darauf mit Menschengriffel: Raubebald, Eilebeute. Und ich nahm zu mir zween treue Zeugen, den Priester Uria und Sacharja, den Sohn Jeberechjas, und ging zu einer Prophetin, die ward schwanger und gebar einen Sohn. Und der HERR sprach zu mir: Nenne ihn Raubebald, Eilebeute. Denn ehe der Knabe rufen kann: Lieber Vater, liebe Mutter! soil die Macht Damaskus und die Ausbeute Samarias weggenommen werden durch den Konig zu Assyrien. Und der HERR redete weiter mit mir und sprach: Weil dies Volk verachtet das Wasser zu Siloah, das stille gehet, und trostet sich des Rezin und des Sohns Remaljas, siehe, so wird der HERR fiber sie kommen lassen starke und viel Wasser des Stroms, namlich den Konig zu Assyrien und alle seine Herrlichkeit, daß sie fiber alle ihre Bache fahren und fiber alle ihre Ufer gehen; und werden einreißen in Juda und schwemmen und überher gehen, bis daß sie an den Hals reichen, und werden ihre Flfigel ausbreiten, daß sie dein Land, o Immanuel, füllen, soweit es ist. Seid bose, ihr Volker, und gebet doch die Flucht! Horet ihr's, alle, die ihr in fernen Landen seid: Rustet euch und gebet doch die Flucht; lieber, rustet euch und gebet doch die Flucht! Beschließet einen Rat, und werde nichts draus! Beredet euch, und es bestehe nichts; denn hie ist Immanuel. Denn so spricht der HERR zu mir, als fassete er mich bei der Hand und unterweisete mich, daß ich nicht soil wandeln auf dem Wege dieses Volks, und spricht: Ihr sollt nicht sagen: Bund. Dies Volk redet von nichts, denn von Bund. Ftirchtet ihr euch nicht also, wie sie tun, und laßt euch nicht grauen, sondern heiligetden HERRN Zebaoth. Den laßt eure Furcht und Schrecken sein,
Responsorial Psalm
Psalm 77
Ein Psalm Assaphs fur Jeduthun, vorzusingen. Ich schreie mit meiner Stimme zu Gott; zu Gott schreie ich, und er erhoret mich. In der Zeit meiner Not suche ich den HERRN; meine Hand ist des Nachts ausgereckt und lafit nicht ab; denn meine Seele will sich nicht trosten lassen. Wenn ich betrübt bin, so denke ich an Gott; wenn mein Herz in Angsten ist; so rede ich. Sela. Meine Augen haltstdu, daß sie wachen; ich bin so ohnmachtig, daß ich nicht reden kann. Ich denke der alten Zeit, der vorigen Jahre. Ich denke des Nachts an mein Saitenspiel und rede mit meinem Herzen; mein Geist muli forschen. Wird denn der HERR ewiglich verstolien und keine Gnade mehr erzeigen? Ist's denn ganz und gar aus mit seiner Gute? und hat die Verheitiung ein Ende? Hat denn Gott vergessen, gnadig zu sein, und seine Barmherzigkeit vor Zorn verschlossen? Sela. Aber doch sprach ich: Ich muli das leiden; die rechte Hand des Hochsten kann alles andern. Darum gedenk ich an die Taten des HERRN; ja, ich gedenke an deine vorigen Wunder und rede von alien deinen Werken und sage von deinem Tun. Gott dein Weg istheilig. Wo ist so ein machtiger Gott, als du, Gott, hist? Du hist der Gott, der Wunder tut; du hast deine Macht beweiset unter den Volkern. Du hast dein Volk erloset gewaltiglich, die Kinder Jakobs und Josephs. Sela. Die Wasser sahen dich, Gott; die Wasser sahen dich und angsteten sich, und die Tiefen tobeten. Die dicken Wolken gossen Wasser; die Wolken donnerten, und die Strahlen führen daher. Es donnerte im Himmel; deine Blitze leuchteten auf dem Erdboden; das Erdreich regte sich und bebete davon. Dein Weg war im Meer und dein Pfad in grofien Wassern, und man spurete doch deinen Fufi nicht. Du fuhretest dein Volk wie eine Herde Schafe durch Mose und Aaron.
Second Reading
Isaiah 25:1-9
HERR, du bist mein Gott; dich preise ich. Ich lobe deinen Namen, denn du tust Wunder. Deine Vornehmen von alters her sind treu und wahrhaftig. Denn du machest die Stadt zum Steinhaufen, die feste Stadt, daß sie auf einem Haufen liegt, der Fremden Palast, daß nicht mehr eine Stadt sei und nimmer mehr gebauet werde. Darum ehret dich ein machtig Volk, die Stadte gewaltiger Heiden fürchten dich. Denn du bist der Geringen Starke, der Armen Starke in Trubsal, eine Zuflucht vor dem Ungewitter, ein Schatten vor der Hitze, wenn die Tyrannen wüten, wie ein Ungewitter wider eine Wand. Du demütigest der Fremden Ungestum wie die Hitze in einem dürren Ort, daß die Hitze die Rebe der Tyrannen verderbe, und die Wolke dennoch Schatten gebe. Und der HERR Zebaoth wird alien Volkern machen auf diesem Berge ein fett Mahl, ein Mahl von reinem Wein, von Fett, von Mark, von Wein, darin keine Hefe ist. Und erwird auf diesem Berge das Hüllen wegtun, damit alle Volker verhullet sind, und die Decke, damit alle Heiden zugedeckt sind. Denn er wird den Tod verschlingen ewiglich. Und der Herr HERR wird die Tranen von alien Angesichtern abwischen und wird aufheben die Schmach seines Volks in alien Landen; denn der HERR hat's gesagt. Zu der Zeit wird man sagen: Siehe, das ist unser Gott, aufden wir harren, und erwird uns helfen; das ist der HERR, auf den wir harren, daß wir uns freuen und frohlich seien in seinem Heil.
Gospel
Mark 5:21-34
Und da Jesus wieder heruberfuhr im Schiff, versammelte sich viel Volks zu ihm und war an dem Meer. Und siehe, da kam der Obersten einer von der Schule mit Namen Jairus. Und da er ihn sah, fiel er ihm zu Fütien und bat ihn sehr und sprach: Meine Tochter ist in den letzten Zugen; du wollest kommen und deine Hand auf sie legen, daß sie gesund werde und lebe. Und er ging hin mit ihm. Und es folgte ihm viel Volks nach, und sie drangeten ihn. Und da war ein Weib, das hatte den Blutgang zwolf Jahre gehabt und viel erlitten von vielen Arzten und hatte all ihr Gut darob verzehrt; und half ihr nichts, sondern vielmehr ward es arger mit ihr. Da die von Jesu horete, kam sie im Volk von hinten zu und ruhrete sein Kleid an. Denn sie sprach: Wenn ich nur sein Kleid mochte anruhren, so würde ich gesund. Und alsbald vertrocknete der Brunn ihres Bluts; und sie fühlte es am Leibe, daß sie von ihrer Plage war gesund worden. Und Jesus fühlete alsbald an ihm selbst die Kraft, die von ihm ausgegangen war, und wandte sich urn zum Volk und sprach: Wer hat meine Kleider angeruhret? Und die Jünger sprachen zu ihm: Du siehest, dad dich das Volk dranget, und sprichst: Wer hat mich angeruhret? Und er sah sich urn nach der, die das getan hatte. Das Weib aber furchtete sich und zitterte (denn sie wudte, was an ihr geschehen war), kam und fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Er sprach aber zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht. Gehe hin mit Frieden und sei gesund von deiner Plage!
Readings follow the Byzantine lectionary. Scripture text is in the public domain. (Luther Bibel)
Today's readings, every morning
Bosko brings the daily readings for your tradition to your day — with a reflection, the full Bible in 30 translations, and the liturgical calendar, in 18 languages.
