Today's Readings
The Scripture readings appointed for today, with the full text in your language. Follow the daily readings for your tradition, every morning, in the Bosko app.
First Reading
Ephesians 2:11-22
Darum gedenket daran, daß ihr, die ihr weiland nach dem Fleisch Heiden gewesen seid und die Vorhaut genannt wurdet von denen, die genannt sind die Beschneidung nach dem Fleisch, die mit der Hand geschieht, daß ihr zu derselbigen Zeit waret ohne Christum, fremd und aulier der Burgerschaft Israels und fremd von den Testamenten der Verheiliung; daher ihr keine Hoffnung hattet und waret ohne Gott in der Welt. Nun aber, die ihr in Christo Jesu seid und weiland feme gewesen, seid nun nahe worden durch das Blut Christo. Denn er ist unser Friede, der aus beiden eins hat gemacht und hat abgebrochen den Zaun, der dazwischen war, in dem, daß erdurch sein Fleisch wegnahm die Feindschaft, namlich das Gesetz, so in Geboten gestellet war, auf daß er aus zweien einen neuen Menschen in ihm selber schaffete und Frieden machete, und daß er beide versohnete mit Gott in einem Leibe durch das Kreuz; und hat die Feindschaft getotet durch sich selbst und ist kommen, hat verkundiget im Evangelium den Frieden euch, die ihr feme waret, und denen, die nahewaren. Denn durch ihn haben wirden Zugang alle beide in einem Geiste zum Vater. So seid ihr nun nicht mehr Gaste und Fremdlinge, sondern Burger mit den Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbauetaufden Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist auf welchem derganze Bau, ineinandergefuget, wachset zu, einem heiligen Tempel in dem Herrn, auf welchem auch ihr mit erbauet werdet zu einer Behausung Gottes. im Geist.
Responsorial Psalm
Psalm 88
Ein Psalmlied der Kinder Korah, vorzusingen, von der Schwachheit der Elenden. Eine Unterweisung Hemans, des Esrahiten. HERR Gott, mein Heiland, ich schreie Tag und Nachtvordir. Laft mein Gebet vor dich kommen; neige deine Ohren zu meinem Geschrei! Denn meine Seele istvoll Jammers, und mein Leben ist nahe bei der Holle. Ich bin geachtet gleich denen, die zur Holle fahren; ich bin wie ein Mann, der keine Hilfe hat. Ich liege unter den Toten verlassen, wie die Erschlagenen, die im Grabe liegen, deren du nicht mehr gedenkest, und sie von deiner Hand abgesondert sind. Du hast mich in die Grube hinuntergelegt, in die Finsternis und in die Tiefe. Dein Grimm drucket mich, und drangest mich mit alien deinen Fluten. Sela. Meine Freunde hast du feme von mir getan; du hast mich ihnen zum Greuel gemacht. Ich liege gefangen und kann nicht auskommen. Meine Gestalt ist jammerlich vor Elend. HERR, ich rufe dich an taglich; ich breite meine Hande aus zu dir. Wirst du denn unter den Toten Wunder tun, Oder werden die Verstorbenen aufstehen und dir danken? Sela. Wird man in Grabern erzahlen deine Gute und deine Treue im Verderben? Mogen denn deine Wunder in Finsternis erkannt werden, Oder deine Gerechtigkeit im Lande, da man nichts gedenket? Aber ich schreie zu dir, HERR, und mein Gebet kommt fruhe vor dich, Warum verstoftest du, HERR, meine Seele und verbirgest dein Antlitz vor mir? Ich bin elend und ohnmachtig, daß ich so verstoften bin, und leide dein Schrecken, daß ich schier verzage. Dein Grimm gehet uber mich, dein Schrecken drucket mich. Sie umgeben mich taglich wie Wasser und umringen mich miteinander. Du machest, daß meine Freunde und Nachsten und meine Verwandten sich feme von mir tun urn solches Elendes willen.
Second Reading
Philemon 1:15-25
Vielleicht aber ist er darum eine Zeitlang von dir kommen, daß du ihn ewig wieder hattest, nun nicht mehr als einen Knecht, sondern mehr denn einen Knecht, einen lieben Bruder, sonderlich mir; wie viel mehr aber dir, beide, nach dem Fleisch und in dem Herrn. So du nun mich haltst fur deinen Gesellen, so wollest du ihn als mich selbst annehmen. So er aber dir etwas Schaden getan hat Oder schuldig ist, das rechne mirzu. Ich, Paulus, hab' es geschrieben mitmeiner Hand; ich will's bezahlen. Ich schweige, daß du dich selbst mir schuldig bist. Ja, lieber Bruder, gonne mir, daß ich mich an dir erqotze in dem Herrn; erquicke mein Herz in dem Herrn! Ich hab' aus Zuversicht deines Gehorsams dir geschrieben; denn ich weift, du wirst mehr tun, denn ich sage. Daneben bereite mir die Herberge; denn ich hoffe, daß ich durch euer Gebet euch geschenket werde. Es gruliet dich Epaphras, mein Mitgefangener in Christo Jesu, Markus, Aristarchus, Demas, Lukas, meine Gehilfen. Die Gnade unsers Herrn Jesu Christi sei mit eurem Geist! Amen.
Gospel
Matthew 21:28-32
Was dunket euch aber? Es hatte ein Mann zwei Sohne und ging zu dem ersten und sprach: Mein Sohn, gehe hin und arbeite heute in meinem Weinberge. Er antwortete aber und sprach: Ich will's nicht tun. Danach reuete es ihn und ging hin. Und erging zum andern und sprach gleich also. Er antwortete aber und sprach: Herr, ja! und ging nicht hin. Welcher unter den zweien hat des Vaters Willen getan? Sie sprachen zu ihm: Der erste. Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch, die Zollner und Huren mogen wohl eher ins Himmelreich kommen denn ihr. Johannes kam zu euch und lehrete euch den rechten Weg, und ihr glaubtet ihm nicht; aber die Zollner und Huren glaubten ihm. Und ob ihr's wohl sahet, tatet ihr dennoch nicht Bufte, daß ihr ihm danach auch geglaubt hattet.
Readings follow the Byzantine lectionary. Scripture text is in the public domain. (Luther Bibel)
Today's readings, every morning
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