Today's Readings
The Scripture readings appointed for today, with the full text in your language. Follow the daily readings for your tradition, every morning, in the Bosko app.
First Reading
1 Timothy 4:1-5
Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten werden etliche von dem Glauben abtreten und anhangen den verfuhrerischen Geistern und Lehren der Teufel durch die, so in Gleisnerei Lugenredner sind und Brandmal in ihrem Gewissen haben und verbieten, ehelich zu werden und zu meiden die Speisen, die Gott geschaffen hat, zu nehmen mit Danksagung, den Glaubigen und denen, die die Wahrheit erkennen. Denn alle Kreatur Gottes ist gut und nichts verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird. Denn es wird geheiliget durch das Wort Gottes und Gebet.
Responsorial Psalm
Psalm 7
Die Unschuld Davids, davon ersang dem HERRN von wegen der Worte des Mohren, des Jeminiten. Auf dich, HERR, traue ich, mein Gott! Hilf mir von alien meinen Verfolgern und errette mich, daß sie nicht wie Lowen meine Seele erhaschen und zerreiften, weil kein Erretter da ist. HERR, mein Gott, hab ich solches getan, und ist Unrecht in meinen Handen; hab ich Boses vergolten denen, so friedlich mit mir lebten, Oder die, so mir ohne Ursache feind waren, beschadiget, so verfolge mein Feind meine Seele und ergreife sie und trete mein Leben zu Boden und lege meine Ehre in den Staub. Sela. auf, HERR, in deinem Zorn, erhebe dich uber den Grimm meiner Feinde und hilf mir wieder in das Amt, das du mir befohlen hast, daß sich die Leute wieder zu dir sammeln; und um derselben willen komm wieder empor. Der HERR ist Richter fiber die Leute. Richte mich, HERR, nach meiner Gerechtigkeit und Frommigkeit. Lali der Gottlosen Bosheit ein Ende werden und fordere die Gerechten; denn du, gerechter Gott, prufest Herzen und Nieren. Mein Schild ist bei Gott, der den frommen Herzen hilft. Gott ist ein rechter Richter und ein Gott, der taglich drauet. Will man sich nicht bekehren, so hatersein Schwert gewetzt und seinen Bogen gespannet und zielet, und hat drauf gelegt todlich Geschoü; seine Pfeile hat er zugerichtet zu verderben. Siehe, der hat Boses im Sinn, mit Ungluck ist er schwanger; erwird aber einen Fehl gebaren. Er hat eine Grube gegraben und ausgefuhrt und ist in die Grube gefallen, die er gemacht hat. Sein Ungluck wird auf seinen Kopf kommen und sein Frevel auf seine Scheitel fallen. Ich danke dem HERRN um seiner Gerechtigkeit willen und will loben den Namen des HERRN, des Allerhochsten.
Second Reading
Romans 9:14-29
Was wollen wir denn hiersagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei feme! Denn er spricht zu Mose: Welchem ich gnadig bin, dem bin ich gnadig, und welches ich mich erbarme, des erbarme ich mich. So liegt es nun nicht an jemandes Wollen Oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen. Denn die Schrift sagt zu Pharao: Eben darum hab' ich dich erweckt, daß ich an dir meine Macht erzeige, auf daß mein Name verkundiget werde in alien Landen. So erbarmet er sich nun; welches er will, und verstocket, welchen er will. So sagest du zu mir: Was schuldiget er denn uns? Wer kann seinem Willen widerstehen? Ja, lieber Mensch, wer bist du denn, daß du mit Gott rechten willst? Spricht auch ein Werk zu seinem Meister: Warum machst du mich also? Hat nicht ein Topfer Macht, aus einem Klumpen zu machen ein Fali zu Ehren und das andere zu Unehren? Derhalben, da Gott wollte Zorn erzeigen und kundtun seine Macht, hat er mit grolier Geduld getragen die Gefalie des Zorns, die da zugerichtet sind zur Verdammnis, auf daß er kundtate den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefalien der Barmherzigkeit, die er bereitet hat zur Herrlichkeit, welche er berufen hat, namlich uns, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden. Wie er denn auch durch Hosea spricht: Ich will das mein Volk heilien, das nicht mein Volk war, und meine Liebe, die nicht die Liebe war. Und soli geschehen, an dem Ort, da zu ihnen gesagt ward: Ihr seid nicht mein Volk, sollen sie Kinder des lebendigen Gottes genannt werden. Jesaja aber schreiet fur Israel: Wenn die Zahl der Kinder von Israel würde sein wie der Sand am Meer, so wird doch das Ubrige selig werden; Denn es wird ein Verderben und Steuern geschehen zur Gerechtigkeit, und der Herr wird dasselbige Steuern tun auf Erden. Und wie Jesaja davor sagt: Wenn uns nicht der Herr Zebaoth hatte lassen Samen überbleiben, so waren wir wie Sodom worden und gleichwie Gomorra.
Gospel
Luke 18:1-8
Er sagte ihnen aber ein Gleichnis davon, daß man allezeit beten und nicht laß werden sollte, und sprach: Es war ein Richter in einer Stadt, der furchtete sich nicht vor Gott und scheuete sich vor keinem Menschen. Es war aber eine Witwe in derselbigen Stadt, die kam zu ihm und sprach: Rette mich von meinem Widersacher! Und erwollte lange nicht. Danach aber dachte er bei sich selbst: Ob ich mich schon vor Gott nicht furchte, noch vor keinem Menschen scheue, dieweil aber mir diese Witwe so viel Muhe macht, will ich sie retten, auf daß sie nicht zuletzt komme und ubertaube mich. Da sprach der Herr: Horet her, was der ungerechte Richter sagt! Sollte aber Gott nicht auch retten seine Auserwahlten, die zu ihm Tag und Nacht rufen, und sollte Geduld daruber haben? Ich sage euch: Er wird sie erretten in einer Kürze. Doch wenn des Menschen Sohn kommen wird, meinest du, daß er auch werde Glauben finden auf Erden?
Readings follow the Byzantine lectionary. Scripture text is in the public domain. (Luther Bibel)
Today's readings, every morning
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