Today's Readings
The Scripture readings appointed for today, with the full text in your language. Follow the daily readings for your tradition, every morning, in the Bosko app.
First Reading
Isaiah 3
Denn siehe, der Herr HERR Zebaoth wird von Jerusalem und Juda nehmen allerlei Vorrat, alien Vorrat des Brots und alien Vorrat des Wassers, Starke und Kriegsleute, Richter, Propheten, Wahrsager und Alteste, Hauptleute uber funfzig und ehrliche Leute, Rate und weise Werkleute und kluge Redner. Und will ihnen Junglinge zu Fursten geben, und Kindische sollen uber sie herrschen. Und das Volk wird Schinderei treiben, einer uber den andern und ein jeglicher uber seinen Nachsten; und der Jungere wird stolz sein wider den Alten und ein loser Mann wider den Ehrlichen. Dann wird einer seinen Bruder aus seines Vaters Haus ergreifen: Du hast Kleider; sei unser Furst, hilf du diesem Unfall! Er aber wird zu der Zeit schworen und sagen: Ich bin kein Arzt; es ist weder Brot noch Kleid in meinem Hause; setzet mich nicht zum Fursten im Volk. Denn Jerusalem fallt dahin, und Juda liegt da, weil ihre Zunge und ihr Tun wider den HERRN ist, daß sie den Augen seiner Majestat widerstreben. Ihr Wesen hat sie kein Hehl und rühmen ihre Sunde, wie die zu Sodom, und verbergen sie nicht. Wehe ihrer Seele! Denn damit bringen sie sich selbst in alles Ungluck. Prediget von den Gerechten, daß sie es gut haben; denn sie werden die Frucht ihrer Werke essen. Wehe aber den Gottlosen, denn sie sind boshaftig, und es wird ihnen vergolten werden, wie sie es verdienen. Kinder sind Treiber meines Volks und Weiber herrschen uber sie. Mein Volk, deine Troster verfuhren dich und zerstoren den Weg, den du gehen sollst. Aber der HERR stehet da zu rechten, und ist aufgetreten, die Volker zu richten. Und der HERR kommt zu Gericht mit den Altesten seines Volks und mit seinen Fursten. Denn ihr habt den Weinberg verderbt, und der Raub von den Armen ist in eurem Hause. Warum zertretet ihr mein Volk und zerschlaget die Person der Elenden? spricht der Herr HERR Zebaoth. Und der HERR spricht: Darum dafi die Tochter Zions stolz sind und gehen mit aufgerichtetem Halse, mit geschminkten Angesichten, treten einher und schwanzen und haben kostliche Schuhe an ihren Fufien, so wird der HERR den Scheitel der Tochter Zions kahl machen und der HERR wird ihre Geschmeide wegnehmen. Zu der Zeit wird der HERR den Schmuck an den kostlichen Schuhen wegnehmen und die Hefte, die Spangen, die Kettlein, die Armspangen, die Hauben, die Flittern, die Gebrame, die Schnurlein, die Bisamapfel, die Ohrenspangen, die Ringe, die Haarbander, die Feierkleider, die Mantel, die Schleier, die Beutel, die Spiegel, die Koller, die Borten, die Kittel und wird Gestank fur guten Geruch sein und ein loses Band fur einen Gürtel und eine Glatze fur ein kraus Flaar und fur einen weiten Mantel ein enger Sack; solches alles anstatt deiner Schone. Dein Pobel wird durchs Schwert fallen und deine Krieger im Streit. Und ihre Tore werden trauern und klagen, und sie wird jammerlich sitzen auf der Erde,
Responsorial Psalm
Psalm 127
Ein Lied Salomos im hohern Chor. Wo der HERR nicht das Haus bauet, so arbeiten umsonst, die dran bauen. Wo der HERR nicht die Stadt behutet, so wachet der Wachter umsonst. Es istumsonst, daß ihrfruhe aufstehet und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er's schlafend. Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, und Leibesfrucht ist ein Geschenk. Wie die Pfeile in der Hand eines Starken, also geraten diejungen Knaben. Wohl dem, der seinen Kocher derselben voll hat! Sie werden nicht zuschanden, wenn sie mit ihren Feinden handeln im Tor.
Second Reading
Revelation 6
Und ich sah, daß das Lamm der Siegel eins auftat. Und ich horete der vier Tiere eines sagen als mit einer Donnerstimme: Komm und siehe zu! Und ich sah, und siehe, ein weili Pferd, und der daraufsali, hatte einen Bogen; und ihm ward gegeben eine Krone; und er zog aus zu uberwinden, und daß er siegete. Und da es das andere Siegel auftat, horete ich das andere Tier sagen: Komm und siehe zu! Und es ging heraus ein ander Pferd, das war rot; und dem, der daraufsali, ward gegeben, den Frieden zu nehmen von der Erde, und dafi sie sich untereinander erwurgten; und ihm ward ein grofi Schwert gegeben. Und da es das dritte Siegel auftat, horete ich das dritte Tier sagen: Komm und siehe zu! Und ich sah, und siehe, ein schwarz Pferd, und der daraufsali, hatte eine Waage in seiner Hand. Und ich horete eine Stimme unterden vier Tieren sagen: Ein Mali Weizen urn einen Groschen und drei Mali Gerste urn einen Groschen; und dem Ole und Wein tu kein Leid. Und da es das vierte Siegel auftat, horete ich die Stimme des vierten Tieres sagen: Komm und siehe zu! Und siehe, und ich sah ein fahl Pferd, und der daraufsali, des Name hieli Tod, und die Holle folgte ihm nach. Und ihnen ward Macht gegeben, zu toten das vierte Teil auf der Erde mit dem Schwert und Hunger und mit dem Tod und durch die Tiere auf Erden. Und da es das fünfte Siegel auftat, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die erwurget waren urn des Wortes Gottes willen und urn des Zeugnisses willen, das sie hatten. Und sie schrieen mit grolier Stimme und sprachen: Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du und rachst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen? Und ihnen wurde gegeben einem jeglichen ein weili Kleid; und ward zu ihnen gesagt, daß sie ruhten noch eine kleine Zeit, bis daß vollends dazukamen ihre Mitknechte und Bruder, die auch sollten noch getotet werden gleich wie sie. Und ich sah, daß es das sechste Siegel auftat; und siehe, da ward ein grolies Erdbeben, und die Sonne ward schwarz wie ein harener Sack, und der Mond ward wie Blut. Und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, gieichwie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von groliem Winde bewegt wird. Und der Himmel entwich wie ein eingewickelt Buch; und alle Berge und Inseln wurden bewegt aus ihren Ortern. Und die Konige auf Erden und die Obersten und die Reichen und die Hauptleute und die Gewaltigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in den Kluften und Felsen an den Bergen und sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallet auf uns und verbergt uns vor dem Angesichte des, der auf dem Stuhl sitzt, und vor dem Zorn des Lammes; denn es ist kommen der grolie Tag seines Zorns, und wer kann bestehen?
Gospel
Matthew 17
Und nach sechs Tagen nahm Jesus zu sich Petrus und Jakobus und Johannes, seinen Bruder, und fuhrete sie beiseits auf einen hohen Berg. Und ward verklaret vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weili als ein Licht. Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia, die redeten mit ihm. Petrus aber antwortete und sprach zu Jesu: Herr, hier ist gut sein; willst du, so wollen wir hier drei Hutten machen, direine, Mose eine und Elia eine. Da ernoch also redete, siehe, da uberschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr horen. Da das die Jünger horeten, Helen sie auf ihr Angesicht und erschraken sehr. Jesus aber trat zu ihnen, rührete sie an und sprach: Stehet auf und furchtet euch nicht! Da sie aber ihre Augen aufhuben, sahen sie niemand denn Jesus alleine. Und da sie vom Berge herabgingen, gebot ihnen Jesus und sprach: Ihr sollt dies Gesicht niemand sagen, bis des Menschen Sohn von den Toten auferstanden ist. Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Was sagen denn die Schriftgelehrten, Elia müsse zuvor kommen? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Elia soil ja zuvor kommen und alles zurechtbringen. Doch ich sage euch: Es ist Elia schon kommen, und sie haben ihn nicht erkannt, sondern haben an ihm getan, was sie wollten. Also wird auch des Menschen Sohn leiden müssen von ihnen. Da verstunden die Jünger, daß er von Johannes dem Taufer zu ihnen geredet hatte. Und da sie zu dem Volk kamen, trat zu ihm ein Mensch und fiel ihm zu Fülien und sprach: Herr, erbarme dich über meinen Sohn; denn er ist mondsüchtig und hat ein schweres Leiden; erfallt oft ins Feuer und oft ins Wasser. Und ich habe ihn zu deinen Jungern gebracht, und sie konnten ihm nicht helfen. Jesus aber antwortete und sprach: O du unglaubige und verkehrte Art, wie lange soil ich bei euch sein? Wie lange soli ich euch dulden? Bringet mirihn hieher! Und Jesus bedrauete ihn; und der Teufel fuhr aus von ihm, und der Knabe ward gesund zu derselbigen Stunde. Da traten zu ihm seine Junger besonders und sprachen: Warum konnten wir ihn nicht austreiben? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Um eures Unglaubens willen. Denn ich sage euch: Wahrlich, so ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so moget ihr sagen zu diesem Berge: Heb' dich von hinnen dorthin! so wird er sich heben, und euch wird nichts unmoglich sein. Aber diese Art fahrt nicht aus denn durch Beten und Fasten. Da sie aber ihr Wesen hatten in Galilaa, sprach Jesus zu ihnen: Es ist zukunftig, dad. des Menschen Sohn uberantwortet werde in der Menschen Hande. Und sie werden ihn toten; und am dritten Tage wird er auferstehen. Und sie wurden sehr betrubt. Da sie nun gen Kapernaum kamen, gingen zu Petrus, die den Zinsgroschen einnahmen, und sprachen: Pflegt euer Meister nicht den Zinsgroschen zu geben? Er sprach: Ja. Und als er heimkam, kam ihm Jesus zuvor und sprach: Was dunkt dich, Simon? Von wem nehmen die Konige auf Erden den Zoll Oder Zins, von ihren Kindern Oder von den Fremden? Da sprach zu ihm Petrus: Von den Fremden. Jesus sprach zu ihm: So sind die Kinder frei. Auf dafi aber wir sie nicht argern, so gehe hin an das Meer und wirf die Angel, und den ersten Fisch, der herauffahrt, den nimm; und wenn du seinen Mund auftust, wirstdu einen Stater finden. Denselbigen nimm und gib ihn fur mich und dich.
A daily plan reading through Scripture in course. Bible text is in the public domain. (Luther Bibel)
Today's readings, every morning
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