Today's Readings
The Scripture readings appointed for today, with the full text in your language. Follow the daily readings for your tradition, every morning, in the Bosko app.
First Reading
Isaiah 11
Und es wird eine Rute aufgehen von dem Stamm Isais, und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen. Aufwelchem wird ruhen der Geistdes HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rats und der Starke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN. Und sein Riechen wird sein in der Furcht des HERRN. Er wird nicht richten, nach dem seine Augen sehen, noch strafen, nach dem seine Ohren horen, sondern wird mit Gerechtigkeit richten die Armen und mit Gericht strafen die Elenden im Lande und wird mit dem Stabe seines Mundes die Erde schlagen und mit dem Odem seiner Lippen den Gottlosen toten. Gerechtigkeit wird der Gurt seiner Lenden sein und der Glaube der Gurt seiner Nieren. Die Wolfe werden bei den Lammern wohnen und der Pardel bei den Bdcken liegen. Ein kleiner Knabe wird Kalber und junge Lowen und Mastvieh miteinander treiben. Kühe und Baren werden an der Weide gehen, daß ihre Jungen beieinander liegen; und Lowen werden Stroh essen wie die Ochsen. Und ein Saugling wird seine Lust haben am Loch der Otter, und ein Entwohnter wird seine Hand stecken in die Hohle des Basilisken. Man wird nirgend verletzen noch verderben auf meinem heiligen Berge; denn das Land istvoll Erkenntnis des HERRN, wie mit Wasserdes Meers bedeckt. Und wird geschehen zu der Zeit, dad die Wurzel Isais, die da stehet zum Panier den Volkern, nach der werden die Heiden fragen; und seine Ruhe wird Ehre sein. Und der HERR wird zu der Zeit zum andernmal seine Hand ausstrecken, daß er das Ubrige seines Volks erkriege, so überblieben ist von den Assyrern, Agyptern, Pathros, Mohrenland, Elamiten, Sinear, Hamath und von den Inseln des Meers, und wird ein Panier unter die Heiden aufwerfen und zusammenbringen die Verjagten Israels und die Zerstreueten aus Juda zuhauf fuhren von den vier Ortern des Erdreichs. Und der Neid wider Ephraim wird aufhoren, und die Feinde Judas werden ausgerottetwerden, daß Ephraim nicht neide den Juda und Juda nicht sei wider Ephraim. Sie werden aber den Philistern auf dem Halse sein gegen Abend und berauben alle die, so gegen Morgen wohnen. Edom und Moab werden ihre Hande gegen sie falten. Die Kinder Ammon werden gehorsam sein. Und der HERR wird verbannen den Strom des Meers in Agypten und wird seine Hand lassen gehen uber das Wasser mit seinem starken Winde und die sieben Strome schlagen, daü man mit Schuhen da durchgehen mag. Und wird eine Bahn sein dem ubrigen seines Volks, das überblieben ist von den Assyrern, wie Israel geschah zur Zeit, da sie aus Agyptenland zogen.
Responsorial Psalm
Psalm 135
Halleluja! Lobet den Namen des HERRN, lobet, ihr Knechte des HERRN, die ihr stehet im Hause des HERRN, in den Hdfen des Hauses unsers Gottes! Lobet den HERRN, denn der HERR ist freundlich; lobsinget seinem Namen, denn er ist lieblich. Denn der HERR hat ihm Jakob erwahlet, Israel zu seinem Eigentum. Denn ich weili, daß der HERR groli ist und unser HERR vor alien Gottern. Alles, was er will, das tuter, im Himmel, auf Erden, im Meer und in alien Tiefen; der die Wolken lalit aufgehen vom Ende der Erde, der die Blitze samt dem Regen macht, der den Wind aus heimlichen Ortern kommen lalit; der die Erstgeburten schlug in Agypten, beide der Menschen und des Viehes, und lieli seine Zeichen und Wunder kommen uber dich, Agyptenland, uber Pharao und alle seine Knechte; der viel Vdlker schlug und totete machtige Konige, der Amoriter Konig, und Og, den Konig zu Basan, und alle Konigreiche in Kanaan; und gab ihr Land zum Erbe, zum Erbe seinem Volk Israel. HERR, dein Name wahret ewiglich; dein Gedachtnis, HERR, wahret fur und fur. Denn der HERR wird sein Volk richten und seinen Knechten gnadig sein. Der Heiden Gotzen sind Silber und Gold, von Menschenhanden gemacht. Sie haben Mauler und reden nicht; sie haben Augen und sehen nicht; sie haben Ohren und horen nicht; auch ist kein Odem in ihrem Munde. Die solche machen, sind gleich also, alle, die auf solche hoffen. Das Haus Israel lobe den HERRN. Lobet den HERRN, ihr vom Hause Aaron; ihr vom Hause Levi, lobet den HERRN; die ihr den HERRN furchtet, lobet den HERRN! Gelobet sei der HERR aus Zion, der zu Jerusalem wohnet! Halleluja!
Second Reading
Revelation 14
Und ich sah ein Lamm stehen auf dem Berge Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die hatten den Namen seines Vaters geschrieben an ihrer Stirn. Und horete eine Stimme vom Himmel als eines grolien Wassers und wie eine Stimme eines grolien Donners; und die Stimme, die ich horete, war als der Harfenspieler, die auf ihren Harfen spielen. Und sangen wie ein neu Lied vor dem Stuhl und vor den vier Tieren und den Altesten; und niemand konnte das Lied lernen ohne die hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde. Diese sind's, die mit Weibern nicht befleckt sind; denn sie sind Jungfrauen und folgen dem Lamm nach, wo es hingehet. Diese sind erkauft aus den Menschen zu Erstlingen Gott und dem Lamm. Und in ihrem Munde ist kein Falsches funden; denn sie sind unstraflich vor dem Stuhl Gottes. Und ich sah einen Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewig Evangelium, zu verkundigen denen, die auf Erden sitzen und wohnen, und alien Heiden und Geschlechtern und Sprachen und Volkern; und sprach mit großer Stimme: Furchtet Gott und gebet ihm die Ehre; denn die Zeit seines Gerichts ist kommen; und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserbrunnen! Und ein anderer Engel folgete nach, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große Stadt; denn sie hat mit dem Wein ihrer Hurerei getranket alle Heiden. Und der dritte Engel folgete diesem nach und sprach mit großer Stimme: So jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Malzeichen an seine Stirn Oder an seine Hand, derwird von dem Wein der Zornes Gottes trinken, der eingeschenket und lauter ist in seines Zornes Kelch; und wird gequalet werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier haben angebetet und sein Bild, und so jemand hat das Malzeichen seines Namens angenommen. Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesum. Und ich horete eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herm sterben, von nun an. Ja, der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit; denn ihre Werke folgen ihnen nach. Und ich sah, und siehe, eine weiße Wolke, und auf der Wolke sitzen einen, der gleich war eines Menschen Sohn; der hatte eine guldene Krone auf seinem Haupt und in seiner Hand eine scharfe Sichel. Und ein anderer Engel ging aus dem Tempel und schrie mit großer Stimme zu dem, der auf der Wolke saß: Schlage an mit deiner Sichel und ernte; denn die Zeit zu ernten ist kommen; denn die Ernte der Erde ist durre worden. Und der auf der Wolke saft, schlug an mit seiner Sichel an die Erde; und die Erde ward geerntet. Und ein anderer Engel ging aus dem Tempel im Himmel, der hatte eine scharfe Hippe. Und ein anderer Engel ging aus dem Altar, der hatte Macht über das Feuer und rief mit groftem Geschrei zu dem, der die scharfe Hippe hatte, und sprach: Schlag an mit deiner scharfen Hippe und schneide die Trauben auf Erden; denn ihre Beeren sind reif. Und der Engel schlug an mit seiner Hippe an die Erde und schnitt die Reben der Erde und warf sie in die grolie Kelter des Zornes Gottes. Und die Kelter ward aufter der Stadt gekeltert; und das Blut ging von der Kelter bis an die Zaume der Pferde, durch tausend sechshundert Feldwegs.
Gospel
Matthew 25
Dann wird das Himmelreich gleich sein zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und gingen aus dem Brautigam entgegen. Aber fünf unter ihnen waren toricht, und fünf waren klug. Die torichten nahmen ihre Lampen, aber sie nahmen nicht 01 mit sich. Die klugen aber nahmen 01 in ihren Gefaften samt ihren Lampen. Da nun der Brautigam verzog, wurden sie alle schlafrig und entschliefen. Zur Mitternacht aber ward ein Geschrei: Siehe, der Brautigam kommt; gehet aus ihm entgegen! Da stunden diese Jungfrauen alle auf und schmuckten ihre Lampen. Die torichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Ole; denn unsere Lampen verloschen! Da antworteten die klugen und sprachen: Nicht also, auf daß nicht uns und euch gebreche. Gehet aber hin zu den Kramern und kaufet fur euch selbst! Und da sie hingingen zu kaufen, kam der Brautigam; und welche bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit. Und die Tur ward verschlossen. Zuletzt kamen auch die andern Jungfrauen und sprachen: Herr, Herr, tu uns auf! Er antwortete aber und sprach: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euer nicht. Darum wachet! Denn ihr wisset weder Tag noch Stunde, in welcher des Menschen Sohn kommen wird. Gleichwie ein Mensch, der uber Land zog, rief seinen Knechten und tat ihnen seine Guter ein. Und einem gab er funf Zentner, dem andern zwei, dem dritten einen, einem jeden nach seinem Vermogen, und zog bald hinweg. Da ging der hin, der funf Zentner empfangen hatte, und handelte mitdenselbigen und gewann andere funf Zentner. Desgleichen auch, der zwei Zentner empfangen hatte, gewann auch zwei andere. Der aber einen empfangen hatte, ging hin und machte eine Grube in die Erde und verbarg seines Herrn Geld. Uber eine lange Zeit kam der Herr dieser Knechte und hielt Rechenschaft mit ihnen. Da trat herzu, der fünf Zentner empfangen hatte, und legte andere funf Zentner dar und sprach: Herr, du hast mir funf Zentner getan; siehe da, ich habe damit andere funf Zentner gewonnen. Da sprach sein Herr zu ihm: Ei, du frommer und getreuer Knecht, du bist uber wenigem getreu gewesen; ich will dich uber viel setzen. Gehe ein zu deines Herrn Freude! Da trat auch herzu, der zwei Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, du hast mir zwei Zentner getan; siehe da, ich habe mit denselben zwei andere gewonnen. Sein Herr sprach zu ihm: Ei, du frommer und getreuer Knecht, du bist uber wenigem getreu gewesen; ich will dich uber viel setzen. Gehe ein zu deines Herrn Freude! Da trat auch herzu, der einen Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, ich wuftte, daß du ein harter Mann bist: du schneidest, wo du nicht gesaet hast, und sammelst, da du nicht gestreuet hast. Und furchtete mich, ging hin und verbarg deinen Zentner in die Erde. Siehe, da hast du das Deine. Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Du Schalk und fauler Knecht! Wufttest du, daß ich schneide, da ich nicht gesaet habe, und sammle, da ich nicht gestreuet habe, so solltest du mein Geld zu den Wechslern getan haben, und wenn ich kommen ware, hatte ich das Meine zu mir genommen mit Wucher. Darum nehmet von ihm den Zentner und gebet's dem, der zehn Zentner hat! Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und wird die Fulle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden. Und den unnützen Knecht werft in die aufterste Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zahneklappen. Wenn aber des Menschen Sohn kommen wird in seiner Herrlichkeit und alle heiligen Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Stuhl seiner Herrlichkeit. Und werden vor ihm alle Volker versammelt werden. Und erwird sie voneinanderscheiden, gleich als ein Hirte die Schafe von den Bocken scheidet. Und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Bocke zur Linken. Da wird denn der Konig sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbet das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeiset. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich getranket. Ich bin ein Gast gewesen, und ihr habt mich beherberget. Ich bin nackend gewesen, und ihr habt mich bekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besuchet. Ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir kommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeiset, Oder durstig und haben dich getranket? Wann haben wir dich einen Gast gesehen und beherberget, Oder nackend und haben dich bekleidet? Wann haben wir dich krank Oder gefangen gesehen und sind zu dir kommen? Und der Konig wird antworten und sagen zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem unterdiesen meinen geringsten Brudern, das habt ihr mir getan. Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Gehet hin von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! Ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich nicht gespeiset. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich nicht getranket. Ich bin ein Gast gewesen, und ihr habt mich nicht beherberget. Ich bin nackend gewesen, und ihr habt mich nicht bekleidet. Ich bin krank und gefangen gewesen, und ihr habt mich nicht besuchet. Da werden sie ihm auch antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich gesehen hungrig Oder durstig Oder einen Gast Oder nackend Oder krank Oder gefangen und haben dir nicht gedienet? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem unter diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. Und sie werden in die ewige Pein gehen, aber die Gerechten in das ewige Leben.
A daily plan reading through Scripture in course. Bible text is in the public domain. (Luther Bibel)
Today's readings, every morning
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