Bosko

Today's Readings

The Scripture readings appointed for today, with the full text in your language. Follow the daily readings for your tradition, every morning, in the Bosko app.

First Reading

Jeremiah 31

Zur selbigen Zeit, spricht der HERR, will ich aller Geschlechter Israels Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. So spricht der HERR: Das Volk, so uberblieben ist vom Schwert, hat Gnade funden in der Wüste; Israel zeucht hin zu seiner Ruhe. Der HERR istmirerschienen von feme: Ich habe dich je und je geliebet, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte. Wohlan, ich will dich wiederum bauen, daß du sollst gebauet heiften. Du Jungfrau Israel, du sollst noch frohlich pauken und herausgehen an den Tanz. Du sollst wiederum Weinberge pflanzen an den Bergen Samaria; pflanzen wird man und dazu pfeifen. Denn es wird die Zeit noch kommen, daß die Huter an dem Gebirge Ephraim werden rufen: Wohlauf und laftt uns hinaufgehen gen Zion zu dem HERRN, unserm Gott! Denn also spricht der HERR: Rufet uber Jakob mit Freuden und jauchzet uber das Haupt unter den Heiden; rufet laut, ruhmet und sprechet: HERR, hilf deinem Volk, den Ubrigen in Israel! Siehe, ich will sie aus dem Lande der Mitternacht bringen und will sie sammeln aus den Enden der Erde, beide, Blinde, Lahme, Schwangere und Kindbetterinnen, daß sie mitgroftem Haufen wieder hieher kommen sollen. Sie werden weinend kommen und betend, so will ich sie leiten; ich will sie leiten an den Wasserbachen auf schlechtem Wege, daß sie sich nicht stoften; denn ich bin Israels Vater, so ist Ephraim mein erstgeborner Sohn. Horet, ihr Heiden, des HERRN Wort und verkundiget es feme in die Inseln und sprechet: Der Israel zerstreuet hat, der wird's auch wieder sammeln, und wird sie hüten wie ein Hirte seine Herde. Denn der HERR wird Jakob erlosen und von der Hand des Machtigen erretten. Und sie werden kommen und auf der Hohe zu Zion jauchzen und werden sich zu den Gaben des HERRN haufen, namlich zum Getreide, Most, 01 und jungen Schafen und Ochsen, daß ihre Seele wird sein wie ein wasserreicher Garten und nicht mehr bekümmert sein sollen. Alsdann werden die Jungfrauen frohlich am Reigen sein, dazu die junge Mannschaft und die Alten miteinander. Denn ich will ihr Trauern in Freude verkehren und sie trosten und sie erfreuen nach ihrer Betrubnis. Und ich will der Priester Herz voll Freude machen, und mein Volk soil meiner Gaben die Fülle haben, spricht der HERR. So spricht der HERR: Man horet eine klagliche Stimme und bitteres Weinen auf der Hohe; Rahel weinet uber ihre Kinder und will sich nicht trosten lassen uber ihre Kinder, denn es ist aus mit ihnen. Aber der HERR spricht also: laft dein Schreien und Weinen und die Tranen deiner Augen; denn deine Arbeit wird wohl belohnet werden, spricht der HERR. Sie sollen wiederkommen aus dem Lande des Feindes. Und deine Nachkommen haben viel Guteszu gewarten, spricht der HERR; denn deine Kinder sollen wieder in ihre Grenze kommen. Ich habe wohl gehoret, wie Ephraim klagt: Du hast mich gezuchtiget, und ich bin auch gezuchtiget wie ein geil Kalb. Bekehre du mich, so werde ich bekehret; denn du, HERR, bist mein Gotti Da ich bekehret ward, tat ich Bufte; denn nachdem ich gewitzigt bin, schlage ich mich auf die Hufte. Denn ich bin zuschanden worden und stehe schamrot; denn ich muft leiden den Hohn meiner Jugend. 1st nicht Ephraim mein teurer Sohn und mein trautes Kind? Denn ich denke noch wohl daran, was ich ihm geredet habe; darum bricht mir mein Herz geqen ihn, daß ich mich sein erbarmen muft, spricht der HERR. Richte dir auf Grabzeichen, setze dir Trauermale und richte dein Herz auf die gebahnte Strafte, darauf ich gewandelt habe. Kehre wieder, Jungfrau Israel; kehre dich wieder zu diesen deinen Stadten! Wie lange willst du in der Irre gehen, du abtrunnige Tochter? Denn der HERR wird ein Neues im Lande erschaffen: das Weib wird den Mann umgeben. So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Man wird noch dies Wort wieder reden im Lande Juda und in seinen Stadten, wenn ich ihr Gefangnis wenden werde: Der HERR segne dich, du Wohnung der Gerechtigkeit, du heiliger Berg! Und Juda samt alien seinen Stadten sollen drinnen wohnen, dazu Ackerleute und die mit Herden umherziehen. Denn ich will die müden Seelen erquicken und die bekummerten Seelen sattigen. Darum bin ich aufgewacht und sah auf und habe so sanft geschlafen. Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, daß ich das Haus Israel und das Haus Juda besamen will, beide, mit Menschen und Vieh. Und gleichwie ich uber sie gewacht habe, auszureuten, zu reiften, abzubrechen, zu verderben und zu plagen, also will ich uber sie wachen, zu bauen und zu pflanzen, spricht der HERR. Zur selbigen Zeit wird man nicht mehr sagen: Die Vater haben Herlinge gegessen, und der Kinder Zahne sind stumpf worden, sondern ein jeglicher wird urn seiner Missetat willen sterben; und welcher Mensch Herlinge isset, dem sollen seine Zahne stumpf werden. Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund machen, nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vatern machte, da ich sie bei der Hand nahm, daß ich sie aus Agyptenland fuhrete, welchen Bund sie nicht gehaiten haben, und ich sie zwingen muftte, spricht der HERR, sondern das soil der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel machen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben; und sie sollen mein Volk sein, so will ich ihr Gott sein. Und wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: Erkenne den HERRN! sondern sie sollen mich alle kennen, beide, klein und graft, spricht der HERR. Denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken. So spricht der HERR, der die Sonne dem Tage zum Licht gibt und den Mond und die Sterne nach ihrem Lauf der Nacht zum Licht, der das Meer bewegt, daß seine Wellen brausen, HERR Zebaoth ist sein Name: Wenn solche Ordnungen abgehen vormir, spricht der HERR, so soil auch aufhoren der Same Israels, daß er nicht mehr ein Volk vor mir sei ewiglich. So spricht der HERR: Wenn man den Himmel oben kann messen und den Grund der Erde erforschen, so will ich auch verwerfen den ganzen Samen Israels urn alles, das sie tun, spricht der HERR. Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, daß die Stadt des HERRN soli gebauet werden vom Turm Hananeel an bis ans Ecktor. Und die Richtschnur wird neben demselben weiter herausgehen bis an den Hugel Gareb und sich gen Gaath wenden. Und das ganze Tal der Leichen und der Asche samt dem ganzen Acker bis an den Bach Kidron, bis zu der Ecke am Rofttor gegen Morgen wird dem HERRN heilig sein, daß es nimmermehr zerbrochen noch abgebrochen soil werden.

Responsorial Psalm

Psalm 71

HERR, ich traue auf dich; laft mich nimmermehr zuschanden werden! Errette mich durch deine Gerechtigkeit und hilf mir aus; neige deine Ohren zu mir und hilf mir! Sei mir ein starker Hort, dahin ich immerfliehen moge, derdu zugesagt hast, mirzu helfen; denn du bist mein Fels und meine Burg. Mein Gott, hilf mir aus der Hand des Gottlosen, aus der Hand des Ungerechten und Tyrannen. Denn du bist meine Zuversicht, Herr HERR, meine Hoffnung von meiner Jugend an. Auf dich habe ich mich verlassen von Mutterleibe an; du hast mich aus meiner Mutter Leibe gezogen. Mein Ruhm ist immer von dir. Ich bin vor vielen wie ein Wunder; aber du bist meine starke Zuversicht. Laft meinen Mund deines Ruhmes und deines Preises voll sein taglich. Verwirfmich nicht in meinem Alter; verlaft mich nicht, wenn ich schwach werde. Denn meine Feinde reden wider mich, und die auf meine Seele halten, beraten sich miteinander und sprechen: Gott hat ihn verlassen; jaget nach und ergreifet ihn, denn da ist kein Erretter! Gott, sei nicht feme von mir; mein Gott, eile mir zu helfen! Schamen müssen sich und umkommen, die meiner Seele wider sind; mit Schande und Hohn müssen sie überschüttet werden, die mein Unglück suchen. Ich aber will immer harren und will immer deines Ruhmes mehr machen. Mein Mund soil verkündigen deine Gerechtigkeit, taglich dein Heil, die ich nicht alle zahlen kann. Ich gehe einher in der Kraft des Herrn HERRN; ich preise deine Gerechtigkeit allein. Gott, du hast mich von Jugend auf gelehret; darum verkündige ich deine Wunder. Auch verlaft mich nicht, Gott, im Alter, wenn ich grau werde, bis ich deinen Arm verkündige Kindeskindern und deine Kraft alien, die noch kommen sollen. Gott, deine Gerechtigkeit ist hoch, der du grofte Dinge tust. Gott, wer ist dir gleich? Denn du lassest mich erfahren viel und grofte Angst und machst mich wieder lebendig und holest mich wieder aus der Tiefe der Erde herauf. Du machst mich sehr graft und trostest mich wieder. So danke ich auch dir mit Psalterspiel fur deine Treue, mein Gott; ich lobsinge dir auf der Harfe, du Heiliger in Israel. Meine Lippen und meine Seele, die du erloset hast, sind frohlich und lobsingen dir. Auch dichtet meine Zunge taglich von deiner Gerechtigkeit. Denn schamen müssen sich und zuschanden werden, die mein Unglück suchen.

Second Reading

I Timothy 5

Einen Alten schilt nicht, sondern ermahne ihn als einen Vater, die Jungen als die Bruder, die alten Weiber als die Mutter, die jungen als die Schwestern mit aller Keuschheit. Ehre die Witwen, welche rechte Witwen sind. So aber eine Witwe Kinder Oder Neffen hat, solche laft zuvor lernen ihre eigenen Hauser gbttlich regieren und den Eltern Gleiches vergelten; denn das ist wohl getan und angenehm vor Gott. Das ist aber eine rechte Witwe, die einsam ist, die ihre Hoffnung auf Gott stellet und bleibet am Gebet und Flehen Tag und Nacht. Welche aber in Wollusten lebet, die ist lebendig tot. Solches gebiete, auf daß sie untadelig seien. So aber jemand die Seinen, sonderlich seine Hausgenossen, nicht versorget, der hat den Glauben verleugnet und ist arger denn ein Heide. Lafi keine Witwe erwahlet werden unter sechzig Jahren, und die da gewesen sei eines Mannes Weib, und die ein Zeugnis habe guter Werke, so sie Kinder aufgezogen hat, so sie gastfrei gewesen ist, so sie der Heiligen Füfte gewaschen hat, so sie den Trubseligen Handreichung getan hat, so sie allem guten Werk nachkommen ist. Der jungen Witwen aber entschlage dich; denn wenn sie geil worden sind wider Christum, so wollen sie freien und haben ihr Urteil, daß sie den ersten Glauben gebrochen haben. Daneben sind sie faul und lernen umlaufen durch die Hauser; nicht allein aber sind sie faul, sondern auch schwatzig und vorwitzig und reden, was nicht sein soil. So will ich nun, daß die jungen Witwen freien, Kinder zeugen, haushalten, dem Widersacher keine Ursache geben zu schelten. Denn es sind schon etliche umgewandt dem Satan nach. So aber ein Glaubiger Oder Glaubigin Witwen hat, der versorge dieselbigen und lasse die Gemeinde nicht beschweret werden, auf daß die, so rechte Witwen sind, mogen genug haben. Die Altesten, die wohl vorstehen, die halte man zwiefacher Ehre wert, sonderlich die da arbeiten im Wort und in der Lehre. Denn es spricht die Schrift: Du sollst nicht dem Ochsen das Maul verbinden, der da drischt, und: Ein Arbeiter ist seines Lohnes wert. Wider einen Altesten nimm keine Klage auf aufter zweien Oder dreien Zeugen. Die da sundigen, die strafe vor alien, auf daß sich auch die andern furchten. Ich bezeuge vor Gott und dem Herrn Jesu Christo und den auserwahlten Engeln, daß du solches haltest ohne eigen Gutdunken und nichts tuest nach Gunst. Die Hande lege niemand baid auf; mache dich auch nicht teilhaftig fremder Sünden. Halte dich selber keusch! T rinke nicht mehr Wasser, sondern brauche ein wenig Wein urn deines Magens willen, und daß du oft krank bist. Etlicher Menschen Sunden sind offenbar, daß man sie vorhin richten kann; etlicher aber werden hernach offenbar. Desselbigengleichen auch etlicher gute Werkes sind zuvor offenbar; und die andern bleiben auch nicht verborgen.

Gospel

Matthew 22

Und Jesus antwortete und redete abermal durch Gleichnisse zu ihnen und sprach: Das Himmelreich ist gleich einem Konige, der seinem Sohne Hochzeit machte. Und sandte seine Knechte aus, daß sie die Gaste zur Hochzeit riefen; und sie wollten nicht kommen. Abermal sandte er andere Knechte aus und sprach: Saget den Gasten: Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh ist geschlachtet und alles bereit; kommet zur Hochzeit! Aber sie verachteten das und gingen hin, einer auf seinen Acker, der andere zu seiner Hantierung. Etliche aber griffen seine Knechte, hohneten und toteten sie. Da das der Konig horete, ward erzornig und schickte seine Heere aus und brachte diese Morder urn und zundete ihre Stadt an. Da sprach erzu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Gaste waren es nicht wert. Darum gehet hin auf die Straiten und ladet zur Hochzeit, wen ihrfindet. Und die Knechte gingen aus auf die Straiten und brachten zusammen, wen sie fanden, Bose und Gute. Und die Tische wurden alle voll. Da ging der Konig hinein, die Gaste zu besehen, und sah allda einen Menschen, der hatte kein hochzeitlich Kleid an, und sprach zu ihm: Freund, wie bistdu hereinkommen und hast doch kein hochzeitlich Kleid an? Er aber verstummte. Da sprach der Konig zu seinen Dienern: Bindet ihm Hande und Fülte und werfet ihn in die auiterste Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zahneklappen; denn viele sind berufen, aberwenige sind auserwahlet. Da gingen die Pharisaer hin und hielten einen Rat, wie sie ihn fingen in seiner Rede. Und sandten zu ihm ihre Jünger samt des Herodes Dienern und sprachen: Meister, wirwissen, daß du wahrhaftig bist und lehrest den Weg Gottes recht und fragest nach niemand; denn du achtest nicht das Ansehen der Menschen. Darum sage uns, was dunket dich? Ist's recht, daß man dem Kaiser Zins gebe, Oder nicht? Da nun Jesus merkte ihre Schalkheit, sprach er: Ihr Heuchler, was versuchet ihr mich? Weisetmirdie Zinsmunze! Und sie reichten ihm einen Groschen dar. Und er sprach zu ihnen: Wes ist das Bild und die Uberschrift? Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. Da sprach er zu ihnen: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. Da sie das horeten, verwunderten sie sich und lielien ihn und gingen davon. An demselbigen Tage traten zu ihm die Sadduzaer, die da halten, es sei kein Auferstehen, und fragten ihn und sprachen: Meister, Mose hat gesagt: So einer stirbt und hat nicht Kinder, so soli sein Bruder sein Weib freien und seinem Bruder Samen erwecken. Nun sind bei uns gewesen sieben Bruder. Der erste freiete und starb, und dieweil er nicht Samen hatte, lieli er sein Weib seinem Bruder. Desselbengleichen der andere und derdritte bis an den siebenten. Zuletzt nach alien starb auch das Weib. Nun in der Auferstehung, wessen Weib wird sie sein unter den sieben? Sie haben sie ja alle gehabt. Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irret und wisset die Schrift nicht noch die Kraft Gottes. In der Auferstehung werden sie weder freien noch sich freien lassen, sondern sie sind gleich wie die Engel Gottes im Himmel. Habt ihr aber nicht gelesen von der Toten Auferstehung, das euch gesagt ist von Gott, da er spricht: Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs? Gott aber ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen. Und da solches das Volk horete, entsetzten sie sich fiber seine Lehre. Da aber die Pharisaer hdreten, dais er den Sadduzaern das Maul gestopft hatte, versammelten sie sich. Und einer unter ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und sprach: Meister, welches ist das vornehmste Gebot im Gesetz? Jesus aber sprach zu ihm: Du sollst lieben Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gernüt. Dies ist das vornehmste und grolite Gebot. Das andere aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nachsten lieben wie dich selbst. In diesen zweien Geboten hanget das ganze Gesetz und die Propheten. Da nun die Pharisaer beieinander waren, fragte sie Jesus und sprach: Wie dunket euch urn Christus? Wes Sohn ist er? Sie sprachen: Davids. Er sprach zu ihnen: Wie nennet ihn denn David im Geist einen Herrn, da er sagt: Der Herr hat gesagt zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis daß ich lege deine Feinde zum Schemel deiner Fufie. So nun David ihn einen Herrn nennet, wie ist er denn sein Sohn? Und niemand konnte ihm ein Wort antworten, und durfte auch niemand von dem Tage an hinfort ihn fragen.

A daily plan reading through Scripture in course. Bible text is in the public domain. (Luther Bibel)

Today's readings, every morning

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