Bosko

Today's Readings

The Scripture readings appointed for today, with the full text in your language. Follow the daily readings for your tradition, every morning, in the Bosko app.

First Reading

Ezekiel 36

Und du, Menschenkind, weissage den Bergen Israels und sprich: Horet des HERRN Wort, ihr Berge Israels! So spricht der Herr HERR: Darum daß der Feind uber euch rühmet: Heh, die ewigen Hdhen sind nun unser Erbe worden! darum weissage und sprich: So spricht der Herr HERR: Weil man euch allenthalben verwustet und vertilget, und seid den ubrigen Heiden zuteil worden und seid den Leuten ins Maul kommen und ein boses Geschrei worden, darum horet, ihr Berge Israels, das Wort des Herrn HERRN! So spricht der Herr HERR beide, zu den Bergen und Hügeln, zu den Bachen und Talern, zu den oden Wüsten und verlassenen Stadten, welche den ubrigen Heiden ringsumher zum Raub und Spott worden sind; ja, so spricht der Herr HERR: Ich hab' in meinem feurigen Eifer geredet wider die ubrigen Heiden und wider das ganze Edom, welche mein Land eingenommen haben mit Freuden von ganzem Herzen und mit Hohnlachen, dasselbige zu verheeren und plundern. Darum weissage von dem Lande Israel und sprich zu den Bergen und Hügeln, zu den Bachen und Talern: So spricht der Herr HERR: Siehe, ich hab' in meinem Eifer und Grimm geredet, weil ihr (solche) Schmach von den Heiden tragen müsset. Darum spricht der Herr HERR also: Ich hebe meine Hand auf, daü eure Nachbarn, die Heiden umher, ihre Schande wieder tragen sollen. Aber ihr Berge Israels sollt wieder grünen und eure Frucht bringen meinem Volk Israel; und soil in kurzem geschehen. Denn siehe, ich will mich wieder zu euch wenden und euch ansehen, daß ihr gebauet und besaet werdet, und will bei euch der Leute viel machen, das ganze Israel allzumal; und die Stadte sollen wieder bewohnet und die Wüsten erbauet werden. Ja, ich will bei euch der Leute und des Viehes viel machen, daß ihr euch mehren und wachsen sollet. Und ich will euch wieder einsetzen, da ihrvorhin wohnetet; und will euch mehr Gutes tun denn zuvor je; und sollet erfahren, daß ich der HERR sei. Ich will euch Leute herzubringen, die mein Volk Israel sollen sein, die werden dich besitzen; und sollst ihr Erbteil sein und sollst nicht mehr ohne Erben sein. So spricht der Herr HERR: Weil man das von euch sagt: Du hast Leute gefressen und hast dein Volk ohne Erben gemacht, darum sollst du (nun) nicht mehr Leute fressen, noch dein Volk ohne Erben machen, spricht der Herr HERR. Und ich will dich nicht mehr lassen horen die Schmach der Heiden; und sollst den Spott der Heiden nicht mehr tragen und sollst dein Volk nicht mehr ohne Erben machen, spricht der Herr HERR. Und des HERRN Wort geschah weiter zu mir: Du Menschenkind, da das Haus Israel in ihrem Lande wohneten und dasselbige verunreinigten mit ihrem Wesen und T un, daß ihr Wesen vor mir war wie die Unreinigkeit eines Weibes in ihrer Krankheit, da schüttete ich meinen Grimm uber sie aus urn des Bluts willen, das sie im Lande vergossen und dasselbe verunreiniget hatten durch ihre Gotzen. Und ich zerstreuete sie unter die Heiden und zerstaubte sie in die Lander und richtete sie nach ihrem Wesen und Tun. Und hielten sich wie die Heiden, dahin sie kamen, und entheiligten meinen heiligen Namen, daß man von ihnen sagte: 1st das des HERRN Volk, das aus seinem Lande hat müssen ziehen? Aber ich verschonete urn meines heiligen Namens willen, welchen das Haus Israel entheiligte unter den Heiden, dahin sie kamen. Darum sollst du zum Hause Israel sagen: So spricht der Herr HERR: Ich tue es nicht urn euretwillen, ihrvom Hause Israel, sondern urn meines heiligen Namens willen, welchen ihr entheiliget habt unter den Heiden, zu welchen ihr kommen seid. Denn ich will meinen groften Namen, der durch euch vor den Heiden entheiliget ist, den ihr unter denselbigen entheiliget habt, heilig machen. Und die Heiden sollen erfahren, daß ich der HERR sei, spricht der Herr HERR, wenn ich mich vor ihnen an euch erzeige, daß ich heilig sei. Denn ich will euch aus den Heiden holen und euch aus alien Landen versammeln und wieder in euer Land führen. Und will rein Wasser uber euch sprengen, daß ihr rein werdet von aller eurer Unreinigkeit, und von alien euren Gotzen will ich euch reinigen. Und ich will euch ein neu Herz und einen neuen Geist in euch geben; und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischern Herz geben. Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun. Und ihr sollet wohnen im Lande, das ich euren Vatern gegeben habe, und sollet mein Volk sein, und ich will euer Gott sein. Ich will euch von aller eurer Unreinigkeit losmachen und will dem Korn rufen und will es mehren und will euch keine Teurung kommen lassen. Ich will die Fruchte auf den Baumen und das Gewachs auf dem Felde mehren, daß euch die Heiden nicht mehr spotten mit der Teurung. Alsdann werdet ihr an euer boses Wesen gedenken und eures Tuns, das nicht gut war, und wird euch eure Sünde und Abgotterei gereuen. Solches will ich tun, nicht urn euretwillen, spricht der Herr HERR, daß ihr es wisset, sondern ihr werdet euch müssen schamen und schamrotwerden, ihr vom Hause Israel, uber eurem Wesen. So spricht der Herr HERR: Zu der Zeit, wenn ich euch reinigen werde von alien euren Sünden, so will ich die Stadte wieder besetzen, und die Wusten sollen wieder gebauet werden. Das verwustete Land soil wieder gepfluget werden, dafur, daß es verheeret war, daß es sehen sollen alle, die dadurch gehen, und sagen: Dies Land war verheeret, und jetzt ist's wie ein Lustgarten, und diese Stadte waren zerstoret, ode und zerrissen und stehen nun test gebauet. Und die ubrigen Heiden urn euch her sollen erfahren, daß ich der HERR bin, der da bauet, was zerrissen ist, und pflanzet, was verheeret war. Ich, der HERR, sage es und tue es auch. So spricht der Herr HERR: Ich will mich wieder fragen lassen vom Hause Israel, daß ich mich an ihnen erzeige; und ich will sie mehren wie eine Menschenherde. Wie eine heilige Herde, wie eine Herde zu Jerusalem auf ihren Festen; so sollen die verheerten Stadte voll Menschenherden werden; und sollen erfahren, daß ich der HERR bin.

Responsorial Psalm

Psalm 128

Ein Lied im hohern Chor. Wohl dem, der den HERRN furchtet und auf seinen Wegen gehet! Du wirst dich nahren deiner Hande Arbeit; wohl dir, du hast's gut! Dein Weib wird sein wie ein fruchtbarer Weinstock urn dein Haus herum, deine Kinder wie die Olzweige um deinen Tisch her. Siehe, also wird gesegnet der Mann, der den HERRN furchtet. Der HERR wird dich segnen aus Zion, daß du sehest das Gluck Jerusalems dein Leben lang und sehest deiner Kinder Kinder. Friede uber Israel!

Second Reading

Revelation 14

Und ich sah ein Lamm stehen auf dem Berge Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die hatten den Namen seines Vaters geschrieben an ihrer Stirn. Und horete eine Stimme vom Himmel als eines grolien Wassers und wie eine Stimme eines grolien Donners; und die Stimme, die ich horete, war als der Harfenspieler, die auf ihren Harfen spielen. Und sangen wie ein neu Lied vor dem Stuhl und vor den vier Tieren und den Altesten; und niemand konnte das Lied lernen ohne die hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde. Diese sind's, die mit Weibern nicht befleckt sind; denn sie sind Jungfrauen und folgen dem Lamm nach, wo es hingehet. Diese sind erkauft aus den Menschen zu Erstlingen Gott und dem Lamm. Und in ihrem Munde ist kein Falsches funden; denn sie sind unstraflich vor dem Stuhl Gottes. Und ich sah einen Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewig Evangelium, zu verkundigen denen, die auf Erden sitzen und wohnen, und alien Heiden und Geschlechtern und Sprachen und Volkern; und sprach mit großer Stimme: Furchtet Gott und gebet ihm die Ehre; denn die Zeit seines Gerichts ist kommen; und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und die Wasserbrunnen! Und ein anderer Engel folgete nach, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große Stadt; denn sie hat mit dem Wein ihrer Hurerei getranket alle Heiden. Und der dritte Engel folgete diesem nach und sprach mit großer Stimme: So jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Malzeichen an seine Stirn Oder an seine Hand, derwird von dem Wein der Zornes Gottes trinken, der eingeschenket und lauter ist in seines Zornes Kelch; und wird gequalet werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier haben angebetet und sein Bild, und so jemand hat das Malzeichen seines Namens angenommen. Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesum. Und ich horete eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herm sterben, von nun an. Ja, der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit; denn ihre Werke folgen ihnen nach. Und ich sah, und siehe, eine weiße Wolke, und auf der Wolke sitzen einen, der gleich war eines Menschen Sohn; der hatte eine guldene Krone auf seinem Haupt und in seiner Hand eine scharfe Sichel. Und ein anderer Engel ging aus dem Tempel und schrie mit großer Stimme zu dem, der auf der Wolke saß: Schlage an mit deiner Sichel und ernte; denn die Zeit zu ernten ist kommen; denn die Ernte der Erde ist durre worden. Und der auf der Wolke saft, schlug an mit seiner Sichel an die Erde; und die Erde ward geerntet. Und ein anderer Engel ging aus dem Tempel im Himmel, der hatte eine scharfe Hippe. Und ein anderer Engel ging aus dem Altar, der hatte Macht über das Feuer und rief mit groftem Geschrei zu dem, der die scharfe Hippe hatte, und sprach: Schlag an mit deiner scharfen Hippe und schneide die Trauben auf Erden; denn ihre Beeren sind reif. Und der Engel schlug an mit seiner Hippe an die Erde und schnitt die Reben der Erde und warf sie in die grolie Kelter des Zornes Gottes. Und die Kelter ward aufter der Stadt gekeltert; und das Blut ging von der Kelter bis an die Zaume der Pferde, durch tausend sechshundert Feldwegs.

Gospel

John 11

Es lag aber einer krank mit Namen Lazarus von Bethanien, in dem Flecken Marias und ihrer Schwester Martha. (Maria aber war, die den Herrn gesalbet hatte mit Salben und seine Füfte getrocknet mit ihrem Haar; derselbigen Bruder Lazarus war krank.) Da sandten seine Schwestern zu ihm und lieften ihm sagen: Herr, siehe, den du liebhast, der liegt krank. Da Jesus das horete, sprach er: Die Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Ehre Gottes, daß der Sohn Gottes dadurch geehret werde. Jesus aber hatte Martha lieb und ihre Schwester und Lazarus. Als er nun horete, daß er krank war, blieb er zwei Tage an dem Ort, da er war. Danach spricht er zu seinen Jungern: Lasset uns wieder nach Judaa ziehen! Seine Jünger sprachen zu ihm: Meister, jenesmal wollten die Juden dich steinigen, und du willst wieder dahin ziehen? Jesus antwortete: Sind nicht des Tages zwolf Stunden? Wer des Tages wandelt, der stoftet sich nicht, denn er siehet das Licht dieser Welt. Wer aber des Nachts wandelt, der stoftet sich, denn es ist kein Licht in ihm. Solches sagte er, und danach spricht er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schlaft; aber ich gehe hin, daß ich ihn aufwecke. Da sprachen seine Junger: Herr, schlaft er, so wird's besser mit ihm. Jesus aber sagte von seinem Tode; sie meineten aber, er redete vom leiblichen Schlaf. Da sagte es ihnen Jesus frei heraus: Lazarus ist gestorben. Und ich bin froh um euretwillen, daß ich nicht dagewesen bin, auf daß ihr glaubet. Aber lasset uns zu ihm ziehen! Da sprach Thomas, derda genannt ist Zwilling, zu den Jungern: Lasset uns mit ziehen, daß wir mit ihm sterben! Da kam Jesus und fand ihn, daß erschon vier Tage im Grabe gelegen war. (Bethanien aber war nahe bei Jerusalem, bei funfzehn Feldweges.) Und viel Juden waren, zu Martha und Maria kommen, sie zu trosten über ihren Bruder. Als Martha nun horete, daß Jesus kommt, gehet sie ihm entgegen; Maria aber blieb daheim sitzen. Da sprach Martha zu Jesu: Herr, warestdu hier gewesen, mein Bruder ware nicht gestorben; aber ich weift auch noch, daß, was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben. Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder soil auferstehen. Martha spricht zu ihm: Ich weift wohl, daß er auferstehen wird in der Auferstehung am Jungsten Tage. Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubet, der wird leben, ob er gleich sturbe; und wer da lebet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubest du das? Sie spricht zu ihm: Herr, ja, ich glaube, daß du bist Christus, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen ist. Und da sie das gesagt hatte, ging sie hin und rief ihre Schwester Maria heimlich und sprach: Der Meister ist da und rufet dich. Dieselbige, als sie das horete, stund sie eilend auf und kam zu ihm. Denn Jesus war noch nicht in den Flecken kommen, sondern war noch an dem Ort, da ihm Martha war entgegenkommen. Die Juden, die bei ihr im Hause waren und trosteten sie, da sie sahen Maria, daß sie eilend aufstund und hinausging, folgten sie ihrnach und sprachen: Sie gehet hin zum Grabe, daß sie daselbst weine. Als nun Maria kam, da Jesus war, und sah ihn, fiel sie zu seinen Füften und sprach zu ihm: Herr, warest du hier gewesen, mein Bruder ware nicht gestorben. Als Jesus sie sah weinen und die Juden auch weinen, die mit ihr kamen, ergrimmete er im Geist und betrubte sich selbst und sprach: Wo habt ihr ihn hingelegt? Sie sprachen zu ihm: Herr, komm und sieh es! Und Jesu gingen die Augen uber. Da sprachen die Juden: Siehe, wie hat er ihn so liebgehabt! Etliche aber unterihnen sprachen: Konnte, der dem Blinden die Augen aufgetan hat, nicht verschaffen, daß auch dieser nicht sturbe? Jesus aber ergrimmete abermal in sich selbst und kam zum Grabe. Es war aber eine Kluft und ein Stein darauf gelegt. Jesus sprach: Hebet den Stein ab! Spricht zu ihm Martha, die Schwester des Verstorbenen: Herr, er stinkt schon; denn er ist vier Tage gelegen. Jesus spricht zu ihr: Hab' ich dir nicht gesagt, so du glauben wurdest, du solltest die Herrlichkeit Gottes sehen? Da huben sie den Stein ab, da der Verstorbene lag. Jesus aber hub seine Augen empor und sprach: Vater, ich danke dir, daß du mich erhoret hast! Doch ich weift, daß du mich allezeit horest, sondern um des Volks willen, das umherstehet, sage ich's, daß sie glauben, du habest mich gesandt. Da er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchem an Füften und Handen, und sein Angesicht verhullet mit einem Schweifttuch. Jesus spricht zu ihnen: Loset ihn auf und lasset ihn gehen! Viel nun der Juden, die zu Maria kommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn. Etliche aber von ihnen gingen hin zu den Pharisaern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte. Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisaer einen Rat und sprachen: Was tun wir? Dieser Mensch tut viel Zeichen. Lassen wir ihn also, so werden sie alle an ihn glauben. So kommen dann die Romer und nehmen uns Land und Leute. Einer aber unter ihnen, Kaiphas, der desselben Jahres Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihrwisset nichts, bedenket auch nichts; es ist uns besser, ein Mensch sterbe fur das Volk, denn daß das ganze Volk verderbe. Solches aber redete er nicht von sich selbst, sondern, dieweil er desselbigen Jahres Hoherpriester war, weissagte er. Denn Jesus sollte sterben fur das Volk, und nicht fur das Volk allein, sondern daß er die Kinder Gottes, die zerstreuet waren, zusammenbrachte. Von dem Tage an ratschlagten sie, wie sie ihn toteten. Jesus aber wandelte nicht mehr frei unter den Juden, sondern ging von dannen in eine Gegend nahe bei der Wuste in eine Stadt, genannt Ephrem, und hatte sein Wesen daselbst mit seinen Jungern. Es war aber nahe das Ostern der Juden; und es gingen viele hinauf gen Jerusalem aus der Gegend vor Ostern daß sie sich reinigten. Da stunden sie und fragten nach Jesu und redeten miteinander im Tempel: Was dünket euch, dafi er nicht kommt auf das Fest? Es hatten aber die Hohenpriester und Pharisaer lassen ein Gebot ausgehen, so jemand wulite, wo erware, daß er's anzeigete, daß sie ihn griffen.

A daily plan reading through Scripture in course. Bible text is in the public domain. (Luther Bibel)

Today's readings, every morning

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