Bosko

Today's Readings

The Scripture readings appointed for today, with the full text in your language. Follow the daily readings for your tradition, every morning, in the Bosko app.

Morning Prayer — First Lesson

Deuteronomy 32

Merket auf, ihr Himmel, ich will reden; und die Erde hore die Rede meines Mundes! Meine Lehre triefe wie der Regen, und meine Rede fliefte wie Tau, wie der Regen auf das Gras und wie die Tropfen auf das Kraut. Denn ich will den Namen des HERRN preisen. Gebt unserm Gott allein die Ehre! Er ist ein Fels. Seine Werke sind unstraflich; denn alles, was er tut, das ist recht. Treu ist Gott und kein Boses an ihm; gerecht und fromm ist er. Die verkehrte und bose Art fallt von ihm ab; sie sind Schandflecken und nicht seine Kinder. Dankest du also dem HERRN, deinem Gott, du toll und toricht Volk? Ist er nicht dein Vater und dein HERR? Ist's nicht er allein, der dich gemacht und bereitet hat? Gedenke der vorigen Zeit bis daher und betrachte, was er getan hat an den alten Vatern. Frage deinen Vater, der wird dir's verkundigen, deine Altesten, die werden dir's sagen. Da der Allerhochste die Volker zerteilete und zerstreuete der Menschen Kinder, da setzte er die Grenzen der Volker nach der Zahl der Kinder Israel. Denn des HERRN Teil ist sein Volk; Jakob ist die Schnur seines Erbes. Erfand ihn in der Wuste, in der durren Einode, da es heulet. Er fuhrete ihn und gab ihm das Gesetz. Er behutete ihn wie seinen Augapfel, wie ein Adler ausfuhret seine Jungen und uber ihnen schwebet. Er breitete seine Fittiche aus und nahm ihn und trug sie auf seinen Flugeln. Der HERR allein leitete ihn, und war kein fremder Gott mit ihm. Erlieft ihn hoch herfahren auf Erden und nahrete ihn mit den Fruchten des Feldes, und lieft ihn Honig saugen aus den Felsen und 01 aus den harten Steinen, Butter von den Kuhen und Milch von den Schafen, samt dem Fett von den Lammern, und feiste Widder und Bocke mit fetten Nieren, und Weizen, und trankte ihn mitgutem Traubenblut. Da er aber fett und satt ward, ward ergeil. Er ist fett und dick und stark worden und hat den Gott fahren lassen, der ihn gemacht hat Er hat den Fels seines Heils gering geachtet; und hat ihn zu Eifer gereizet durch Fremde, durch die Greuel hat er ihn erzurnet. Sie haben den Feldteufeln geopfert und nicht ihrem Gott, den Gottern, die sie nicht kannten, den neuen, die zuvor nicht gewesen sind, die eure Vater nicht geehret haben. Deinen Fels, der dich gezeuget hat, hast du aus der Acht gelassen und hast vergessen Gottes, der dich gemacht hat. Und da es der HERR sah, ward er zornig uber seine Sohne und Tochter. Und er sprach: Ich will mein Antlitz vor ihnen verbergen, will sehen, was ihnen zuletzt widerfahren wird; denn es ist eine verkehrte Art, es sind untreue Kinder. Sie haben mich gereizet an dem, das nicht Gott ist; mit ihrer Abgotterei haben sie mich erzurnet und ich will sie wieder reizen an dem, das nicht ein Volk ist; an einem narrischen Volk will ich sie erzurnen. Denn das Feuer ist angegangen durch meinen Zorn und wird brennen bis in die unterste Holle; und wird verzehren das Land mit seinem Gewachs und wird anzünden die Grundfeste der Berge. Ich will alles Ungluck uber sie haufen, ich will alle meine Pfeile in sie schieften. Vor Plunger sollen sie verschmachten und verzehret werden vom Fieber und jahem Tode. Ich will der Tiere Zahne unter sie schicken und der Schlangen Gift. Auswendig wird sie das Schwert berauben und inwendig das Schrecken; beide, Jünglinge und Jungfrauen, die Sauglinge mit dem grauen Manne. Ich will sagen: Wo sind sie? Ich werde ihr Gedachtnis aufheben unter den Menschen, wenn ich nicht den Zorn der Feinde scheuete, daß nicht ihre Feinde stolz wurden und mochten sagen: Unsere Macht ist hoch, und der HERR hat nicht solches alles getan. Denn es ist ein Volk, da kein Rat innen ist, und ist kein Verstand in ihnen. 0 daß sie weise waren und vernahmen solches, daß sie verstünden, was ihnen hernach begegnen wird! Wie geht es zu, daß einer wird ihrer tausend jagen und zween werden zehntausend fluchtig machen? Ist's nicht daß sie ihr Fels verkauft hat, und der FIERR hat sie ubergeben? Denn unser Fels ist nicht wie ihr Fels, des sind unsere Feinde selbst Richter. Denn ihr Weinstock ist des Weinstocks zu Sodom und von dem Acker Gomorrhas; ihre Trauben sind Galle, sie haben bittere Beeren; ihr Wein ist Drachengift und wutiger Ottern Galle. Ist solches nicht bei mir verborgen und versiegelt in meinen Schatzen? Die Rache ist mein; ich will vergelten. Zu seiner Zeit soli ihr Fuft gleiten; denn die Zeit ihres Unglucks ist nahe, und ihr Künftiges eüet herzu. Denn der HERR wird sein Volk richten und uber seine Knechte wird er sich erbarmen. Denn er wird ansehen, daß ihre Macht dahin, ist, und beide das Verschlossene und Verlassene weg ist. Und man wird sagen: Wo sind ihre Gotter, ihr Fels, daraufsie traueten, von welcher Opfer sie Fett aften und tranken den Wein ihres Trankopfers? Lasset sie aufstehen und euch helfen und euch schutzen! Sehet ihr nun, daß ich's allein bin, und ist kein Gott neben mir? Ich kann toten und lebendig machen; ich kann schlagen und kann heüen, und ist niemand, der aus meiner Hand errette. Denn ich will meine Hand in den Himmel heben und will sagen: Ich lebe ewiglich. Wenn ich den Blitz meines Schwerts wetzen werde, und meine Hand zur Strafe greifen wird, so will ich mich wieder rachen an meinen Feinden und denen, die mich hassen, vergelten. Ich will meine Pfeile mit Blut trunken machen, und mein Schwert soil Fleisch fressen uber dem Blut der Erschlagenen und uber dem Gefangnis und uber dem entbloftten Haupt des Feindes. Jauchzet alle die ihr sein Volk seid; denn er wird das Blut seiner Knechte rachen und wird sich an seinen Feinden rachen und gnadig sein dem Lande seines Volks. Und Mose kam und redete alle Worte dieses Liedes vor den Ohren des Volks, er und Josua, der Sohn Nuns. Da nun Mose solches alles ausgeredet hatte zum ganzen Israel, sprach er zu ihnen: Nehmet zu Herzen alle Worte, die ich euch heute bezeuge, daß ihr euren Kindern befehlet, daß sie halten und tun alle Worte dieses Gesetzes. Denn es ist nicht ein vergeblich Wort an euch, sondern es ist euer Leben; und solch Wort wird euer Leben verlangern auf dem Lande, da ihr hingehet über den Jordan, daß ihr's einnehmet. Und der HERR redete mit Mose desselben Tages und sprach: Gehe auf das Gebirge Abarim, auf den Berg Nebo, der da liegt im Moabiterlande gegen Jericho über, und besiehe das Land Kanaan, das ich den Kindern Israel zum Eigentum geben werde, und stirb auf dem Berge, wenn du hinaufkommen bist, und versammle dich zu deinem Volk, gleichwie dein Bruder Aaron starb auf dem Berge Hor und sich zu seinem Volk versammelte, darum daß ihr euch an mir versundiget habt unter den Kindern Israel bei dem Haderwasser zu Kades in der Wüste Zin, daß ihr mich, nicht, heiligtet unter den Kindern Israel; denn du sollst das Land gegen dir sehen, das ich den Kindern Israel gebe, aber du sollst nicht hineinkommen:

Morning Prayer — Second Lesson

Luke 20

Und es begab sich der Tage einen, da er das Volk lehrete im Tempel und predigte das Evangelium, da traten zu ihm die Hohenpriester und Schriftgelehrten mit den Altesten und sagten zu ihm und sprachen: Sage uns, aus was fur Macht tust du das? Oder wer hat dir die Macht gegeben? Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Ich will euch auch ein Wort fragen, saget mir's: Die Taufe des Johannes, war sie vom Himmel Oder von Menschen? Sie aber gedachten bei sich selbst und sprachen: Sagen wir, vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm denn nicht geglaubt? Sagen wir aber, von Menschen, so wird uns alles Volk steinigen, denn sie stehen darauf, daß Johannes ein Prophet sei. Und sie antworteten, sie wuftten's nicht, wo sie her ware. Und Jesus sprach zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, aus was fur Macht ich das tue. Er fing aber an zu sagen dem Volk dieses Gleichnis: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und tat ihn den Weingartnern aus und zog uber Land eine gute Zeit. Und zu seiner Zeit sandte er einen Knecht zu den Weingartnern, daß sie ihm gaben von der Frucht des Weinberges. Aber die Weingartner staupten ihn und lieften ihn leer von sich. Und uber das sandte er noch einen andern Knecht; sie aber staupten denselbigen auch und hohneten ihn und lieften ihn leer von sich. Und uber das sandte erden dritten; sie aber verwundeten den auch und stieften ihn hinaus. Da sprach der Herr des Weinberges: Was soil ich tun? Ich will meinen lieben Sohn senden; vielleicht, wenn sie den sehen, werden sie sich scheuen. Da aber die Weingartner den Sohn sahen, dachten sie bei sich selbst und sprachen: Das ist der Erbe; kommt, lasset uns ihn toten, daß das Erbe unser sei! Und sie stieften ihn hinaus vor den Weinberg und toteten ihn. Was wird nun der Herr des Weinberges denselbigen tun? Erwird kommen und diese Weingartner umbringen und seinen Weinberg andern austun. Da sie das horeten, sprachen sie: Das sei feme! Er aber sah sie an und sprach: Was ist denn das, das geschrieben stehet: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein worden? Welcher auf diesen Stein fallt, der wird zerschellen; aufwelchen aber er fallt den wird er zermalmen. Und die Hohenpriester und Schriftgelehrten trachteten danach, wie sie die Hande an ihn legten zu derselbigen Stunde, und furchteten sich vor dem Volk; denn sie vernahmen, dafi er auf sie dieses Gleichnis gesagt hatte. Und sie hielten auf ihn und sandten Laurer aus, die sich stellen sollten, als waren sie fromm, auf daß sie ihn in der Rede fingen, damit sie ihn uberantworten konnten der Obrigkeit und Gewalt des Landpflegers. Und sie fragten ihn und sprachen: Meister, wir wissen, daß du aufrichtig redest und lehrest und achtest keines Menschen Ansehen, sondern du lehrest den Weg Gottes recht. Ist's recht, daß wir dem Kaiser den Scholi geben Oder nicht? Er aber merkte ihre List und sprach zu ihnen: Was versuchet ihr mich? Zeiget mir den Groschen; wes Bild und Uberschrift hat er? Sie antworteten und sprachen: Des Kaisers. Er aber sprach zu ihnen: So gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist. Und sie konnten sein Wort nicht tadeln vor dem Volk und verwunderten sich seiner Antwort und schwiegen stille. Da traten zu ihm etliche der Sadduzaer, welche da halten, es sei kein Auferstehen, und fragten ihn und sprachen: Meister, Mose hat uns geschrieben: So jemands Bruder stirbt, der ein Weib hat, und stirbt erblos, so soli sein Bruder das Weib nehmen und seinem Bruder einen Samen erwecken. Nun waren sieben Bruder. Der erste nahm ein Weib und starb erblos. Und der andere nahm das Weib und starb auch erblos. Und der dritte nahm sie. Desselbigengleichen alle sieben und lielien keine Kinder und starben. Zuletzt nach alien starb auch das Weib. Nun in der Auferstehung, wessen Weib wird sie sein unter denen? Denn alle sieben haben sie zum Weibe gehabt. Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Kinder dieser Welt freien und lassen sich freien; welche aberwurdig sein werden, jene Welt zu erlangen und die Auferstehung von den Toten, die werden weder freien noch sich freien lassen. Denn sie konnen hinfort nicht sterben; denn sie sind den Engeln gleich und Gottes Kinder, dieweil sie Kinder sind der Auferstehung. Dali aber die Toten auferstehen, hat auch Mose gedeutet bei dem Busch, da er den Herrn heiliet Gott Abrahams und Gott Isaaks und Gott Jakobs. Gott aber ist nicht der Toten, sondern der Lebendigen Gott; denn sie leben ihm alle. Da antworteten etliche der Schriftgelehrten und sprachen: Meister, du hast recht gesagt. Und sie durften ihn fürder nichts mehr fragen. Er sprach aber zu ihnen: Wie sagen sie, Christus sei Davids Sohn? Und er selbst, David, spricht im Psalmbuch: Der Herr hat gesagt zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis daß ich lege deine Feinde zum Schemel deiner Fülie. David nennet ihn einen Herrn, wie ist er denn sein Sohn? Da aber alles Volk zuhorete, sprach er zu seinen Jungern: Hutet euch vor den Schriftgelehrten, die da wollen einhertreten in langen Kleidern und lassen sich gerne grufien auf dem Markte und sitzen gerne obenan in den Schulen und uber Tisch. Sie fressen der Witwen Hauser und wenden lange Gebete vor; die werden desto schwerere Verdammnis empfangen.

Evening Prayer — First Lesson

Deuteronomy 33

Dies ist der Segen, damit Mose, der Mann Gottes, die Kinder Israel vorseinem Tode segnete, und sprach: Der HERR ist von Sinai kommen und ist ihnen aufgegangen von Seir; er ist hervorgebrochen von dem Berge Paran und ist kommen mitviel tausend Heiligen; zu seiner rechten Hand ist ein feuriges Gesetz an sie. Wie hat er die Leute so lieb! Alle seine Heiligen sind in deiner Hand; sie werden sich setzen zu deinen Fußen und werden lernen von deinen Worten. Mose hat uns das Gesetz geboten, dem Erbe der Gemeine Jakobs. Und er verwaltete das Amt eines Konigs und hielt zusammen die Haupter des Volks samt den Stammen Israels. Ruben lebe und sterbe nicht, und sein Pobel sei gering! Dies ist der Segen Judas. Und er sprach: HERR, erhore die Stimme Judas, mache ihn zum Regenten in seinem Volk und laß seine Macht groß werden, und ihm müsse wider seine Feinde geholfen werden! Und zu Levi sprach er: Dein Recht und dein Licht bleibe bei deinem heiligen Mann, den du versuchet hast zu Massa, da ihr hadertet am Haderwasser. Wer zu seinem Vater und zu seiner Mutter spricht: Ich sehe ihn nicht, und zu seinem Bruder: Ich kenne ihn nicht, und zu seinem Sohn: Ich weiß nicht: die halten deine Rede und bewahren deinen Bund; die werden Jakob deine Rechte lehren und den Israel dein Gesetz; die werden Rauchwerk vor deine Nase legen und ganze Opfer auf deinen Altar. HERR, segne sein Vermogen und laß dir gefallen die Werke seiner Hande; zerschlage den Rücken derer, die sich wider ihn auflehnen, und derer, die ihn hassen, daß sie nicht aufkommen. Und zu Benjamin sprach er: Das Liebliche des HERRN wird sicher wohnen; allezeit wird er uber ihm halten und wird zwischen seinen Schultern wohnen. Und zu Joseph sprach er: Sein Land liegt im Segen des HERRN. Da sind edle Fruchte vom Himmel, vom Tau und von der Tiefe, die unten liegt. Da sind edle Fruchte von der Sonne und edle reife Fruchte der Monden und von den hohen Bergen gegen Morgen und von den Hügeln fur und fur und edle Fruchte von der Erde, und was drinnen ist. Die Gnade des, der in dem Busch wohnete, komme auf das Haupt Josephs und auf den Scheitel des Nasir unter seinen Brudern. Seine Herrlichkeit ist wie ein erstgeborner Ochse, und seine Horner sind wie Einhorners Horner; mit denselben wird er die Volker stoßen zuhauf bis an des Landes Ende. Das sind die Tausende Ephraims und die Tausende Manasses. Und zu Sebulon sprach er: Sebulon, freue dich deines Auszugs! Aber, Isaschar, freue dich deiner Hutten! Sie werden die Volker auf den Berg rufen und daselbst opfern Opfer der Gerechtigkeit. Denn sie werden die Menge des Meers saugen und die versenkten Schatze im Sande. Und zu Gad sprach er: Gad sei gesegnet, der Raummacher; er liegt wie ein Lowe und raubet den Arm und die Scheitel. Und er sah, daß ihm ein Haupt gegeben war, ein Lehrer, der verborgen ist, welcher kam mit den Obersten des Volks und verschaffte die Gerechtigkeit des HERRN und seine Rechte an Israel. Und zu Dan sprach er: Dan ein junger Lowe; er wird fließen von Basan. Und zu Naphthali sprach er: Naphthali wird genug haben, was er begehret, und wird voll Segens des HERRN sein; gegen Abend und Mittag wird sein Besitz sein. Und zu Asser sprach er: Asser sei gesegnet mit Sohnen; ersei angenehm seinen Brudern und tunke seinen Fuß in 01! Eisen und Erz sei an seinen Schuhen; dein Alter sei wie deine Jugend. Es ist kein Gott als der Gott des Gerechten. Der im Himmel sitzt, der sei deine Hilfe, und des Herrlichkeit in Wolken ist. Das ist die Wohnung Gottes von Anfang und unter den Armen ewiglich. Und er wird vor dir her deinen Feind austreiben und sagen: Sei vertilget! Israel wird sicher alleine wohnen; der Brunn Jakobs wird sein auf dem Lande, da Korn und Most ist; dazu sein Himmel wird mit Tau triefen. Wohl dir, Israel, wer ist dir gleich? 0 Volk, das du durch den HERRN selig wirst, der deiner Hilfe Schild und das Schwert deines Sieges ist! Deinen Feinden wird's fehlen; aber du wirst auf ihrer Hohe einhertreten.

Evening Prayer — Second Lesson

Colossians 4

Ihr Herren, was recht und gleich ist, das beweiset den Knechten und wisset, daß ihr auch einen Herm im Himmel habt. Haltet an am Gebet und wachet in demselbigen mit Danksagung! Und betet zugleich auch fur uns, auf daß Gott uns die Tür des Worts auftue, zu reden das Geheimnis Christi, darum ich auch gebunden bin, auf daß ich dasselbige offenbare, wie ich soil reden. Wandelt weislich gegen die, die drauften sind, und schicket euch in die Zeit! Eure Rede sei allezeit lieblich und mit Salz gewürzet, daß ihr wisset, wie ihr einem jeglichen antworten sollt. Wie es urn mich stehet, wird euch alles kundtun Tychikus, der liebe Bruder und getreue Diener und Mitknecht in dem Herm, welchen ich habe darum zu euch gesandt, daß er erfahre, wie es sich mit euch verhalt, und daß er eure Herzen ermahne, samt Onesimus, dem getreuen und lieben Bruder, welcher von den Euren ist. Alles, wie es hier zustehet, werden sie euch kundtun. Es grüftet euch Aristarchus, mein Mitgefangener, und Markus, der Neffe Barnabas, von welchem ihr etliche Befehle empfangen habt (so er zu euch kommt, nehmet ihn auf); Und Jesus, der da heiftt Just, die aus der Beschneidung sind. Diese sind allein meine Gehilfen am Reich Gottes, die mir ein Trost worden sind. Es grüftet euch Epaphras, der von den Euren ist, ein Knecht Christi, und allezeit ringet fur euch mit Gebeten, auf daß ihr bestehet vollkommen und erfullet mit allem Willen Gottes. Ich gebe ihm Zeugnis, daß ergroften Fleift hat urn euch und urn die zu Laodicea und zu Hierapolis. Es grüftet euch Lukas, der Arzt, der Geliebte, und Demas. Grüftet die Bruder zu Laodicea und den, Nymphas und die Gemeinde in seinem Hause. Und wenn der Brief bei euch gelesen ist, so schaffet, daß er auch in der Gemeinde zu Laodicea gelesen werde, und daß ihr den von Laodicea leset. Und saget dem Archippus: Siehe auf das Amt, das du empfangen hast in dem Herrn, daß du dasselbige ausrichtest! Mein Gruft mit meiner, des Paulus, Hand. Gedenket meiner Bande! Die Gnade sei mit euch! Amen. Der erste Brief des Paulus an die Thessalonicher

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Today's readings, every morning

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