Today's Readings
The Scripture readings appointed for today, with the full text in your language. Follow the daily readings for your tradition, every morning, in the Bosko app.
Morning Prayer — First Lesson
Deuteronomy 6
Dies sind aber die Gesetze und Gebote und Rechte, die der HERR, euer Gott, geboten hat, dati ihr sie lernen und tun sollt im Lande, dahin ihr ziehet, dasselbe einzunehmen daü du den HERRN, deinen Gott, fürchtest, und haltest alle seine Rechte und Gebote, die ich dir gebiete, du und deine Kinder und deine Kindeskinder, alle eure Lebtage, auf dati ihr lange lebet. Israel, du sollst horen und behalten, daß du es tust, dati dir's wohlgehe, und sehr vermehret werdest; wie der HERR, deiner Vater Gott, dir geredet hat, ein Land, da Milch und Honig innen fleulit. Hore, Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger HERR. Und du sollst den HERRN, deinen Gott, liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allem Vermogen. Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen. Und sollst sie deinen Kindern scharfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzest Oder auf dem Wege gehest, wenn du dich niederlegest Oder aufstehest. Und sollst sie binden zum Zeichen auf deine Hand, und sollen direin Denkmal vor deinen Augen sein. Und sollst sie uber deines Hauses Pfosten schreiben und an die Tore. Wenn dich nun der HERR, dein Gott, in das Land bringen wird, das er deinen Vatern, Abraham, Isaak und Jakob, geschworen hat, dirzu geben, grolie und feine Stadte, die du nicht gebauet hast, und Hauser alles Guts voll, die du nicht gefullet hast, und ausgehauene Brunnen, die du nicht ausgehauen hast, und Weinberge und Olberge, die du nicht gepflanzt hast, dafi du essest und satt wirst: so hute dich, daß du nicht des HERRN vergessest, der dich aus Agyptenland, aus dem Diensthause, gefuhret hat, sondern sollst den HERRN, deinen Gott, furchten und ihm dienen und bei seinem Namen schworen. Und sollst nicht andern Gottern nachfolgen, der Volker, die urn euch her sind; denn der HERR, dein Gott, ist ein eifriger Gott unter dir; daß nicht der Zorn des HERRN, deines Gottes, uber dich ergrimme und vertilge dich von der Erde. Ihr sollt den HERRN, euren Gott, nicht versuchen, wie ihr ihn versuchtet zu Massa, sondern sollt halten die Gebote des HERRN, eures Gottes, und seine Zeugnisse und seine Rechte, die er geboten hat, dati du tust, was recht und gut ist vor den Augen des HERRN, auf daß dir's wohlgehe, und eingehest und einnehmest das gute Land, das der HERR geschworen hat deinen Vatern, dati er verjage alle deine Feinde vor dir, wie der HERR geredet hat. Wenn dich nun dein Sohn heute Oder morgen fragen wird und sagen: Was sind das fur Zeugnisse, Gebote und Rechte, die euch der HERR, unser Gott, geboten hat? so sollst du deinem Sohn sagen: Wirwaren Knechte des Pharao in Agypten, und der HERR führete uns aus Agypten mit machtiger Hand; und der HERR tat grotie und bose Zeichen und Wunder uber Agypten und Pharao und all seinem Hause vor unsern Augen; und führete uns von dannen, auf dati er uns einfuhrete und gabe uns das Land, das er unsern Vatern geschworen hatte; und hat uns geboten, der HERR, zu tun nach alien diesen Rechten, daß wir den HERRN, unsern Gott, furchten, auf daß uns wohlgehe alle unsere Lebtage, wie es gehet heutigestages. Und es wird unsere Gerechtigkeit sein vor dem HERRN, unserm Gott, so wir halten und tun alle diese Gebote, wie er uns geboten hat.
Morning Prayer — Second Lesson
Matthew 8
Da er aber vom Berge herabging, folgete ihm viel Volks nach. Und siehe, ein Aussatziger kam und betete ihn an und sprach: Herr, so du willst, kannst du mich wohl reinigen. Und Jesus streckte seine Hand aus, ruhrete ihn an und sprach: Ich will's tun; sei gereiniget! Und alsbald ward er von seinem Aussatz rein. Und Jesus sprach zu ihm: Siehe zu, sag's niemand, sondern gehe hin und zeige dich dem Priester und opfere die Gabe, die Mose befohlen hat, zu einem Zeugnis uber sie. Da aber Jesus einging zu Kapernaum, trat ein Hauptmann zu ihm, der bat ihn und sprach: Herr, mein Knecht liegtzu Hause und ist gichtbruchig und hat grolie Qual. Jesus sprach zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen. Der Hauptmann antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht wert, daß du unter mein Dach gehest, sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund. Denn ich bin ein Mensch, dazu der Obrigkeit untertan, und habe unter mir Kriegsknechte; noch wenn ich sage zu einem: Gehe hin! so gehet er, und zum andern: Komm her! so kommt er, und zu meinem Knecht: Tue das! so tut er's. Da das Jesus horete, verwunderte er sich und sprach zu denen, die ihm nachfolgeten: Wahrlich, ich sage euch, solchen Glauben habe ich in Israel nicht funden. Aber ich sage euch: Viele werden kommen vom Morgen und vom Abend und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich sitzen. Aber die Kinder des Reichs werden ausgestolien in die aulierste Finsternis hinaus, da wird sein Heulen und Zahneklappen. Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: Gehe hin; dirgeschehe, wie du geglaubt hast! Und sein Knecht ward gesund zu derselbigen Stunde. Und Jesus kam in des Petrus Haus und sah, daß seine Schwieger lag und hatte das Fieber. Da griff erihre Hand an, und das Fieber verliefi sie. Und sie stund auf und dienete ihnen. Am Abend aber brachten sie viel Besessene zu ihm; und er trieb die Geister aus mit Worten und machte allerlei Kranke gesund, auf daß erfüllet wurde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht: Er hat unsere Schwachheit auf sich, genommen und unsere Seuche hat ergetragen. Und da Jesus viel Volks urn sich sah, hiefi er hinuber jenseit des Meeres fahren. Und es trat zu ihm ein Schriftgelehrter, der sprach zu ihm: Meister, ich will dir folgen, wo du hingehest. Jesus sagte zu ihm: Die Fuchse haben Gruben, und die Vogel unter dem Himmel haben Nester; aber des Menschen Sohn hat nicht, da er sein Haupt hinlege. Und ein anderer unter seinen Jungern sprach zu ihm: Herr, erlaube mir, daß ich hingehe und zuvor meinen Vater begrabe. Aber Jesus sprach zu ihm: Folge du mir und lali die Toten ihre Toten begraben! Und er trat in das Schiff, und seine Jünger folgeten ihm. Und siehe, da erhub sich ein groli Ungestüm im Meer, also daß auch das Schifflein mit Wellen bedeckt ward; und er schüef. Und die Junger traten zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: Herr, hilf uns, wir verderben! Da sagte erzu ihnen: Ihr Kleinglaubigen, warum seid ihr so furchtsam? Und stund auf und bedrauete den Wind und das Meer; da ward es ganz stille. Die Menschen aber verwunderten sich und sprachen: Was ist das fur ein Mann, daß ihm Wind und Meer gehorsam ist? Und er kam jenseit des Meeres in die Gegend der Gergesener. Da liefen ihm entgegen zwei Besessene, die kamen aus den Totengrabern und waren sehr grimmig, also daü niemand dieselbige Stralie wandeln konnte. Und siehe, sie schrieen und sprachen: Ach Jesu, du Sohn Gottes, was haben wir mit dir zu tun? Bist du herkommen, uns zu qualen, ehe denn es Zeit ist? Es war aber feme von ihnen eine grofie Herde Saue an der Weide. Da baten ihn die Teufel und sprachen: Willst du uns austreiben, so erlaube uns, in die Herde Saue zu fahren. Und er sprach: Fahret hin! Da fuhren sie aus und fuhren in die Herde Saue. Und siehe, die ganze Herde Saue sturzete sich mit einem Sturm ins Meer und ersoffen im Wasser. Und die Hirten flohen und gingen hin in die Stadt und sagten das alles, und wie es mit den Besessenen ergangen war. Und siehe, da ging die ganze Stadt heraus Jesu entgegen. Und da sie ihn sahen, baten sie ihn, daß er von ihrer Grenze weichen wollte.
Evening Prayer — First Lesson
Deuteronomy 9
Hore, Israel, du wirst heute uber den Jordan gehen, daß du einkommest, einzunehmen die Volker, die groißer und starker sind denn du, groiße Stadte, vermauert bis in den Himmel, ein groß, hoch Volk, die Kinder Enakim, die du erkannt hast, von denen du auch gehoret hast: Wer kann wider die Kinder Enaks bestehen? So sollst du wissen heute, daß der HERR, dein Gott, gehet vor dir her, ein verzehrend Feuer. Erwird sie vertilgen und wird sie unterwerfen vor dir her und wird sie vertreiben und umbringen bald, wie dir der HERR geredet hat. Wenn nun der HERR, dein Gott, sie ausgestoißen hat vor dir her, so sprich nicht in deinem Herzen: Der HERR hat mich hereingeführet, das Land einzunehmen, urn meiner Gerechtigkeit willen, so doch der HERR diese Heiden vertreibet vor dir her urn ihres gottlosen Wesens willen. Denn du kommst nicht herein, ihr Land einzunehmen, urn deiner Gerechtigkeit und deines aufrichtigen Herzens willen, sondern der HERR, dein Gott, vertreibt diese Heiden urn ihres gottlosen Wesens willen, daß er das Wort halte, das der HERR geschworen hat deinen Vatern, Abraham, Isaak und Jakob. So wisse nun, daß der HERR, dein Gott, dir nicht urn deiner Gerechtigkeit willen dies gute Land gibt einzunehmen, sintemal du ein halsstarrig Volk bist. Gedenke und vergüß nicht, wie du den HERRN, deinen Gott, erzurnetest in der Wuste. Von dem Tage an, da du aus Agyptenland zogest, bis ihr kommen seid an diesen Ort, seid ihr ungehorsam gewesen dem HERRN. Denn in Horeb erzurnetet ihr den HERRN, also daß er vor Zorn euch vertilgen wollte; da ich auf den Berg gegangen war, die steinernen Tafeln zu empfahen, die Tafeln des Bundes, den der HERR mit euch machte, und ich vierzig Tage und vierzig Nachte auf dem Berge blieb und kein Brot aß und kein Wasser trank, und mir der HERR die zwo steinernen Tafeln gab, mit dem Finger Gottes beschrieben, und darauf alle Worte, wie der HERR mit euch aus dem Feuer auf dem Berge geredet hatte am Tage der Versammlung. Und nach den vierzig Tagen und vierzig Nachten gab mir der HERR die zwo steinernen Tafeln des Bundes und sprach zu mir: Mache dich auf, gehe eilend hinab von hinnen; denn dein Volk, das du aus Agypten gefuhret hast, hat's verderbet. Sie sind schnell getreten von dem Wege, den ich ihnen geboten habe; sie haben ihnen ein gegossen Bild gemacht. Und der HERR sprach zu mir: Ich sehe, daß dies Volk ein halsstarrig Volk ist. Laft ab von mir, dad ich sie vertilge und ihren Namen austilge unter dem Himmel; ich will aus dir ein starker und grader Volk machen, denn dies ist. Und als ich mich wandte und von dem Berge ging, der mit Feuer brannte, und die zwo Tafeln des Bundes auf meinen beiden Handen hatte, da sah ich, und siehe, da hattet ihreuch an dem HERRN, eurem Gott, versundiget, dad ihreuch ein gegossen Kalb gemacht und bald von dem Wege getreten waret, den euch der HERR geboten hatte. Da fadete ich beide Tafeln und warf sie aus beiden Handen und zerbrach sie vor euren Augen. Und fiel vor dem HERRN, wie zuerst, vierzig Tage und vierzig Nachte und ad kein Brot und trank kein Wasser urn aller eurer Sunden willen, die ihr getan hattet, da ihr solches Ubel tatet vor dem HERRN, ihn zu erzurnen. Denn ich furchtete mich vor dem Zorn und Grimm, damit der HERR über euch erzürnet war, dad er euch vertilgen wollte. Aber der HERR erhorete mich dasmal auch. Auch war der HERR sehr zornig uber Aaron, dad er ihn vertilgen wollte; aber ich bat auch fur Aaron zur selbigen Zeit. Aber eure Sunde, das Kalb, das ihr gemacht hattet, nahm ich und verbrannte es mit Feuer und zerschlug es und zermalmete es, bis es Staub ward, und warf den Staub in den Bach, der vom Berge fleudt. Auch so erzurnetet ihr den HERRN zu Thabeera und zu Massa und bei den Lustgrabern. Und da ereuch aus Kades-Barnea sandte und sprach: Gehet hinauf und nehmet das Land ein, das ich euch gegeben habe, waret ihr ungehorsam des HERRN Mund, eures Gottes, und glaubtet an ihn nicht und gehorchtet seiner Stimme nicht. Denn ihrseid ungehorsam dem HERRN gewesen, solange ich euch gekannt habe. Da fiel ich vor dem HERRN vierzig Tage und vierzig Nachte, die ich da lag; denn der HERR sprach, er wollte euch vertilgen. Ich aber bat den HERRN und sprach: Herr, HERR, verderbe dein Volk und dein Erbteil nicht, das du durch deine groüe Kraft erloset und mit machtiger Hand aus Agypten gefuhret hast! Gedenke an deine Knechte, Abraham, Isaak und Jakob. Sieh nicht an die Hartigkeit und das gottlose Wesen und Sunde dieses Volks, daß nicht das Land sage, daraus du uns gefuhret hast: Der HERR konnte sie nicht ins Land bringen, das er ihnen geredet hatte, und hat sie darum ausgefuhret, daß er ihnen gram war, daß er sie totete in der Wüste. Denn sie sind dein Volk und dein Erbteil, das du mit deinen groften Kraften und mit deinem ausgereckten Arm hast ausgefuhret.
Evening Prayer — Second Lesson
Romans 9
Ich sage die Wahrheit in Christo und luge nicht, des mir Zeugnis gibt mein Gewissen in dem Heiligen Geist, daß ich grolie Traurigkeit und Schmerzen ohne Unterlali in meinem Herzen habe. Ich habe gewunschet, verbannet zu sein von Christo fur meine Bruder, die meine Gefreundeten sind nach dem Fleisch, die da sind von Israel, welchen gehort die Kindschaft und die Herrlichkeit und der Bund und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheiliung; welcher auch sind die Vater, aus welchen Christus herkommt nach dem Fleische, der da ist Gott uber alles, gelobet in Ewigkeit! Amen. Aber nicht sage ich solches, daß Gottes Wort darum aus sei. Denn es sind nicht alle Israelites die von Israel sind; auch nicht alle, die Abrahams Same sind, sind darum auch Kinder, sondern: In Isaak soli dir der Same genannt sein. Das ist, nicht sind das Gottes Kinder, die nach dem Fleisch Kinder sind, sondern die Kinder der Verheiliung werden fur Samen gerechnet. Denn dies ist ein Wort der Verheifiung, da er spricht: Um diese Zeit will ich kommen, und Sara soil einen Sohn haben. Nicht allein aber ist's mit dem also, sondern auch, da Rebecka von dem einigen Isaak, unserm Vater, schwanger ward; ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Boses getan hatten, auf daß der Vorsatz Gottes bestunde nach der Wahl, ward zu ihr gesagt, nicht aus Verdienst der Werke, sondern aus Gnaden des Berufes, also: Der Groliere soil dienstbar werden dem Kleinern, wie denn geschrieben stehet: Jakob habe ich geliebet, aber Esau habe ich gehasset. Was wollen wir denn hiersagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei feme! Denn er spricht zu Mose: Welchem ich gnadig bin, dem bin ich gnadig, und welches ich mich erbarme, des erbarme ich mich. So liegt es nun nicht an jemandes Wollen Oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen. Denn die Schrift sagt zu Pharao: Eben darum hab' ich dich erweckt, daß ich an dir meine Macht erzeige, auf daß mein Name verkundiget werde in alien Landen. So erbarmet er sich nun; welches er will, und verstocket, welchen er will. So sagest du zu mir: Was schuldiget er denn uns? Wer kann seinem Willen widerstehen? Ja, lieber Mensch, wer bist du denn, daß du mit Gott rechten willst? Spricht auch ein Werk zu seinem Meister: Warum machst du mich also? Hat nicht ein Topfer Macht, aus einem Klumpen zu machen ein Fali zu Ehren und das andere zu Unehren? Derhalben, da Gott wollte Zorn erzeigen und kundtun seine Macht, hat er mit grolier Geduld getragen die Gefalie des Zorns, die da zugerichtet sind zur Verdammnis, auf daß er kundtate den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefalien der Barmherzigkeit, die er bereitet hat zur Herrlichkeit, welche er berufen hat, namlich uns, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden. Wie er denn auch durch Hosea spricht: Ich will das mein Volk heilien, das nicht mein Volk war, und meine Liebe, die nicht die Liebe war. Und soli geschehen, an dem Ort, da zu ihnen gesagt ward: Ihr seid nicht mein Volk, sollen sie Kinder des lebendigen Gottes genannt werden. Jesaja aber schreiet fur Israel: Wenn die Zahl der Kinder von Israel würde sein wie der Sand am Meer, so wird doch das Ubrige selig werden; Denn es wird ein Verderben und Steuern geschehen zur Gerechtigkeit, und der Herr wird dasselbige Steuern tun auf Erden. Und wie Jesaja davor sagt: Wenn uns nicht der Herr Zebaoth hatte lassen Samen überbleiben, so waren wir wie Sodom worden und gleichwie Gomorra. Was wollen wir nun hier sagen? Das wollen wir sagen: Die Heiden, die nicht haben nach der Gerechtigkeit gestanden, haben die Gerechtigkeit erlanget; ich sage aber von der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt. Israel aber hat dem Gesetz der Gerechtigkeit nachgestanden und hat das Gesetz der Gerechtigkeit nicht überkommen. Warum das? Darum, daß sie es nicht aus dem Glauben, sondern als aus den Werken des Gesetzes suchen. Denn sie haben sich gestolien an den Stein des Anlaufens, wie geschrieben stehet: Siehe da, ich lege in Zion einen Stein des Anlaufens und einen Fels des Argernisses; und wer an ihn glaubet, der soil nicht zuschanden werden.
Readings follow the 1662 Book of Common Prayer (public domain). Scripture text is in the public domain. (Luther Bibel)
Today's readings, every morning
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