Bosko

Today's Readings

The Scripture readings appointed for today, with the full text in your language. Follow the daily readings for your tradition, every morning, in the Bosko app.

First Reading

Acts 5:12-16

Es geschahen aber viel Zeichen und Wunder im Voik durch der Apostel Hande, und waren alle in der Halle Salomos einmutiglich. Derandern aberdurfte sich keiner zu ihnen tun, sondern das Volk hielt groß von ihnen. Es wurden aber je mehr zugetan, die da glaubeten an den Herrn, eine Menge der Manner und der Weiber, also daß sie die Kranken auf die Gassen heraustrugen und legeten sie auf Betten und Bahren, auf daß, wenn Petrus kame, sein Schatten ihrer etliche überschattete. Es kamen auch herzu viele von den umliegenden Stadten gen Jerusalem und brachten die Kranken, und die von unsaubern Geistern gepeiniget waren; und wurden alle gesund.

Responsorial Psalm

Psalm 108

Ein Psalmlied Davids. Gott, es ist mein rechter Ernst; ich will singen und dichten, meine Ehre auch. Wohlauf, Psalter und Harfen! Ich will früh auf sein. Ich will dir danken, HERR, unter den Vblkern, ich will dir lobsingen unter den Leuten. Denn deine Gnade reicht, soweit der Himmel ist, und deine Wahrheit, soweit die Wolken gehen. Erhebe dich, Gott, uber den Himmel und deine Ehre uber alle Lande, auf daß deine lieben Freunde erlediget werden. Hilf mit deiner Rechten und erhore mich! Gott redet in seinem Heiligtum; des bin ich froh und will Sichem teilen und das Tal Suchoth abmessen. Gilead ist mein, Manasse ist auch mein und Ephraim ist die Macht meines Haupts, Juda ist mein Fürst, Moab ist mein Waschtopfen; ich will meinen Schuh uber Edom strecken; fiber die Philister will ich jauchzen. Wer will mich fuhren in eine feste Stadt? Wer wird mich leiten nach Edom? Wirst du es nicht tun, Gott, der du uns verstoftest und zeuchst nicht aus, Gott, mit unserm Heer? Schaffe uns Beistand in der Not, denn Menschenhilfe ist kein nutze. Mit Gott wollen wir Taten tun. Erwird unsere Feinde untertreten.

Second Reading

2 Peter 3:1-10

Dies ist die andere Epistel, die ich euch schreibe, ihr Lieben, in welcher ich erwecke und erinnere euren lautem Sinn, daß ihr gedenket an die Worte, die euch zuvor gesagt sind von den heiligen Propheten, und an unser Gebot, die wir sind Apostel des Herrn und Heilandes. Und wisset das aufs erste, daß in den letzten Tagen kommen werden Spotter, die nach ihren eigenen Lusten wandeln und sagen: Wo ist die Verheißung seiner Zukunft? Denn nachdem die Vater entschlafen sind, bleibt es alles, wie es von Anfang der Kreatur gewesen ist. Aber mutwillens wollen sie nicht wissen, daß der Himmel vorzeiten auch war, dazu die Erde aus Wasser und im Wasser bestanden durch Gottes Wort. Dennoch ward zu der Zeit die Welt durch dieselbigen mit der Sintflut verderbet. Also auch der Himmel jetzt und die Erde werden durch sein Wort gesparet, daß sie zum Feuer behalten werden am Tage des Gerichts und Verdammnis der gottlosen Menschen. Eines aber sei euch unverhalten, ihr Lieben, daß ein Tag vor dem Herrn ist wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag. Der Herr verzieht nicht die Verheißung, wie es etliche fur einen Verzug achten, sondern er hat Geduld mit uns und will nicht, daß jemand verloren werde, sondern daß sich jedermann zur Buße kehre. Es wird aber des Herrn Tag kommen als ein Dieb in der Nacht, in welchem die Himmel zergehen werden mit großem Krachen, die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die drinnen sind, werden verbrennen.

Gospel

John 4:25-38

Spricht das Weib zu ihm: Ich weili, daü der Messias kommt, der da Christus heilit. Wenn derselbige kommen wird, so wird er's uns alles verkundigen. Jesus spricht zu ihr: Ich bin's, der mit dir redet. Und fiber dem kamen seine Junger, und es nahm sie wunder, dafi er mit dem Weibe redete? Doch sprach niemand: Was fragest du? Oder: Was redest du mit ihr? Da lieli, das Weib ihren Krug stehen und ging hin in die Stadt und spricht zu den Leuten: Kommet, sehet einen Menschen, der mir gesagt hat ailes, was ich getan habe, ob er nicht Christus sei. Da gingen sie aus der Stadt und kamen zu ihm. Indes aber ermahneten ihn die Junger und sprachen: Rabbi, ili! Er aber sprach zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen, davon wisset ihr nicht. Da sprachen die Junger untereinander: Hat ihm jemand zu essen gebracht? Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, daß ich tue den Willen des, der mich gesandt hat, und vollende sein Werk. Saget ihr nicht selber: Es sind noch vier Monden, so kommt die Ernte? Siehe, ich sage euch: Hebet eure Augen auf und sehet in das Feld; denn es ist schon weili zur Ernte; und wer da schneidet, der empfanget Lohn und sammelt Frucht zum ewigen Leben, auf daß sich miteinander freuen, der da saet und der da schneidet. Denn hier ist der Spruch wahr: Dieser saet, der andere schneidet. Ich habe euch gesandt zu schneiden, das ihr nicht habt gearbeitet; andere haben gearbeitet, und ihr seid in ihre Arbeit kommen.

Readings follow the Byzantine lectionary. Scripture text is in the public domain. (Luther Bibel)

Today's readings, every morning

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