Today's Readings
The Scripture readings appointed for today, with the full text in your language. Follow the daily readings for your tradition, every morning, in the Bosko app.
Morning Prayer — First Lesson
Exodus 18
Und da Jethro, der Priester in Midian, Moses Schwiegervater, horete alles, was Gott getan hatte mit Mose und seinem Volk Israel, daß der HERR Israel hatte aus Agypten gefuhret, nahm er Zipora, Moses Weib, die er hatte zurückgesandt, samt ihren zween Sohnen, dereine hieli Gersom; denn er sprach: Ich bin ein Gast worden in fremdem Lande; und der andere Elieser; denn er sprach: Der Gott meines Vaters ist meine Hilfe gewesen und hat mich errettet von dem Schwert Pharaos. Da nun Jethro, Moses Schwaher, und seine Sohne und sein Weib zu ihm kamen in die Wuste, an den Berg Gottes, da er sich gelagert hatte, lieli er Mose sagen: Ich, Jethro, dein Schwaher, bin zu dir kommen, und dein Weib und ihre beiden Sohne mit ihr. Da ging ihm Mose entgegen hinaus und neigte sich vor ihm und kussete ihn. Und da sie sich untereinander gegrüftet hatten, gingen sie in die Hütte. Da erzahlete Mose seinem Schwaher alles, was der HERR Pharao und den Agyptern getan hatte Israels halben, und alle die Mühe, die ihnen auf dem Wege begegnet war, und dafi sie der HERR errettet hatte. Jethro aber freuete sich all des Guten, das der HERR Israel getan hatte, daß er sie errettet hatte von der Agypter Hand. Und Jethro sprach: Gelobet sei der HERR, der euch errettet hat von der Agypter und Pharaos Hand, der weiß sein Volk von der Agypter Hand zu erretten. Nunweiftich, daß der HERR grafter ist denn alle Gotter, darum daß sie Hochmut an ihnen geubet haben. Und Jethro, Moses Schwaher, nahm Brandopfer und opferte Gott. Da kam Aaron und alle Altesten in Israel, mit Moses Schwaher das Brot zu essen vor Gott. Des andern Morgens setzte sich Mose, das Volk zu richten; und das Volk stund um Mose her von Morgen an bis zu Abend. Da aber sein Schwaher sah alles, was er mit dem Volk tat, sprach er: Was ist, das du tust mit dem Volk? Warum sitzest du allein, und alles Volk stehet um dich her von Morgen an bis zu Abend? Mose antwortete ihm: Das Volk kommt zu mir und fragen Gott um Rat. Denn wo sie was zu schaffen haben, kommen sie zu mir, daß ich richte zwischen einem jeglichen und seinem Nachsten und zeige ihnen Gottes Rechte und seine Gesetze. Sein Schwaher sprach zu ihm: Es istnichtgut, das du tust. Du machest dich zu mude, dazu das Volk auch, das mit dir ist. Das Geschaft ist dir zu schwer, du kannst es allein nicht ausrichten. Aber gehorche meiner Stimme; ich will dir raten, und Gott wird mit dir sein. Pflege du des Volks vor Gott und bringe die Geschafte vor Gott; und stelle ihnen Rechte und Gesetze, daß du sie lehrest den Weg, darin sie wandeln, und die Werke, die sie tun sollen. Sieh dich aber um unter allem Volk nach redlichen Leuten, die Gott furchten, wahrhaftig und dem Geiz feind sind; die setze uber sie, etliche uber tausend, uberhundert, uber funfzig und uber zehn, daß sie das Volk allezeit richten; wo aber eine grofte Sache ist, daß sie dieselbe an dich bringen, und sie alle geringen Sachen richten. So wird dir's leichter werden, und sie mit dir tragen. Wirst du das tun, so kannst du ausrichten, was dir Gott gebeut, und all dies Volk kann mit Frieden an seinen Ort kommen. Mose gehorchte seines Schwahers Wort und tat alles, was er sagte, und redliche Leute aus dem ganzen Israel und machte sie zu Hauptern uber das Volk, etliche uber tausend, uber hundert, uber funfzig und uber zehn daß sie das Volk allezeit richteten, was aber schwere Sachen waren, zu Mose brachten, und die kleinen Sachen sie richteten. Also lieft Mose seinen Schwaher in sein Land ziehen.
Morning Prayer — Second Lesson
Mark 6
Und er ging aus von dannen und kam in sein Vaterland; und seine Junger folgten ihm nach. Und da der Sabbat kam, hub er an zu lehren in ihrer Schule: Und viele, die es horeten, verwunderten sich seiner Lehre und sprachen: Woher kommt dem solches? und: Was fur Weisheit ist's, die ihm gegeben ist, und solche Taten, die durch seine Hande geschehen? Ist er nicht der Zimmermann, Marias Sohn, und der Bruder des Jakobus und Joses und Judas und Simon? Sind nicht auch seine Schwestern allhie bei uns? Und sie argerten sich an ihm. Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet gilt nirgend weniger denn im Vaterland und daheim bei den Seinen. Und er konnte alida nicht eine einzige Tat tun; ohne wenig Siechen legte er die Hande auf und heilete sie. Und er verwunderte sich ihres Unglaubens. Und er ging umher in die Flecken im Kreis und lehrete. Und er berief die Zwolfe und hub an und sandte sie je zwei und zwei und gab ihnen Macht uber die unsauberen Geister. Und gebot ihnen, daß sie nichts bei sich trugen auf dem Wege denn allein einen Stab, keine Tasche, kein Brot, kein Geld im Gürtel, sondern waren geschuhet, und daß sie nicht zwei Rockeanzogen. Und sprach zu ihnen: Wo ihr in ein Haus gehen werdet, da bleibet innen, bis ihr von dannen ziehet. Und welche euch nicht aufnehmen noch horen, da gehet von dannen heraus und schuttelt den Staub ab von euren Fülien zu einem Zeugnis über sie. Ich sage euch: Wahrlich, eswird Sodom und Gomorra am Jungsten Gerichte ertraglicher ergehen denn solcher Stadt. Und sie gingen aus und predigten, man sollte Bulie tun. Und trieben viele Teufel aus und salbeten viele Sieche mit 01 und machten sie gesund. Und es kam vorden Konig Herodes (denn sein Name war nun bekannt); und er sprach: Johannes der Taufer ist von den Toten auferstanden; darum tut er solche Taten. Etliche aber sprachen: Er ist Elia; etliche aber: Er ist ein Prophet Oder einer von den Propheten. Da es aber Herodes horete, sprach er: Es ist Johannes, den ich enthauptet habe; der ist von den Toten auferstanden. Er aber, Herodes, hatte ausgesandt und Johannes gegriffen und ins Gefangnis gelegt um der Herodias willen, seines Bruders Philippus Weib; denn er hatte sie gefreiet. Johannes aber sprach zu Herodes: Es ist nicht recht, dafi du deines Bruders Weib habest. Herodias aber stellete ihm nach und wollte ihn toten und konnte nicht. Herodes aber furchtete Johannes; denn er wulite, daß er ein frommer und heiliger Mann war; und verwahrete ihn und gehorchte ihm in vielen Sachen und horete ihn gerne. Und es kam ein gelegener Tag, daß Herodes auf seinen Jahrstag ein Abendmahl gab den Obersten und Hauptleuten und Vornehmsten in Galilaa. Da trat hinein die Tochter der Herodias und tanzete, und gefiel wohl dem Herodes und denen, die am Tisch salien. Da sprach der Konig zum Magdlein: Bitte von mir, was du willst; ich will dir's geben. Und schwur ihr einen Eid: Was du wirst von mir bitten, will ich dir geben, bis an die Halfte meines Konigreichs. Sie ging hinaus und sprach zu ihrer Mutter: Was soil ich bitten? Die sprach: Das Haupt Johannes des Taufers. Und sie ging bald hinein mit Eüe zum Konige, bat und sprach: ich will, daß du mir gebest jetzt sobald auf einer Schussel das Haupt Johannes des Taufers. Der Konig ward betrubt; doch um des Eides willen und derer, die am Tische saüen, wollte er sie nicht lassen eine Fehlbitte tun. Und bald schickte hin der Konig den Henker und hieli sein Haupt herbringen. Der ging hin und enthauptete ihn im Gefangnis. Und trug her sein Haupt auf einer Schussel und gab's dem Magdlein, und das Magdlein gab's ihrer Mutter. Und da das seine Junger horeten, kamen sie und nahmen seinen Leib und legten ihn in ein Grab. Und die Apostel kamen zu Jesu zusammen und verkundigten ihm das alles, und was sie getan und gelehret hatten. Und er sprach zu ihnen: Lasset uns besonders in eine Wuste gehen und ruhet ein wenig. Denn ihrer war viel, die ab und zu gingen, und hatten nicht Zeit genug zu essen. Und er fuhr da in einem Schiff zu einer Wuste besonders. Und das Volk sah sie wegfahren, und viele kannten ihn und liefen daselbst hin miteinander zu Fufi aus alien Stadten und kamen ihnen zuvor und kamen zu ihm. Und Jesus ging heraus und sah das grolie Volk; und es jammerte ihn derselben, denn sie waren wie die Schafe, die keinen Hirten haben; und fing an eine lange Predigt. Da nun der Tag fast dahin war, traten seine Junger zu ihm und sprachen: Es ist wuste hier, und der Tag ist nun dahin. Lati sie von dir, dafi sie hingehen umher in die Dorfer und Markte und kaufen sich Brot; denn sie haben nicht zu essen. Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Gebet ihr ihnen zu essen! Und sie sprachen zu ihm: Sollen wir denn hingehen und zweihundert Pfennig wert Brot kaufen und ihnen zu essen geben? Er aber sprach zu ihnen: Wieviel Brote habt ihr? Gehet hin und sehet! Und da sie es erkundet hatten, sprachen sie: Funf und zwei Fische. Und er gebot ihnen, daß sie sich aile lagerten bei Tischen voli auf das grune Gras. Und sie setzten sich nach Schichten, je hundert und hundert, funfzig und fünfzig. Und er nahm die fünf Brote und zwei Fische und sah auf gen Himmel und dankete und brach die Brote und gab sie den Jungern, dafi sie ihnen vorlegten; und die zwei Fische teilete er unter sie aile. Und sie alien aile und wurden satt. Und sie huben auf die Brocken, zwolf Korbe voli, und von den Fischen. Und die da gegessen hatten, der waren funftausend Mann. Und alsbald trieb er seine Junger, daß sie in das Schiff traten und vor ihm hinüberführen gen Bethsaida, bis daß er das Volk von sich lielie. Und da er sie von sich geschafft hatte, ging er hin auf einen Berg, zu beten. Und am Abend war das Schiff mitten auf dem Meer und er auf dem Lande alleine. Und er sah, dati sie Not litten im Rudern; denn der Wind war ihnen entgegen. Und um die vierte Wache der Nacht kam er zu ihnen und wandelte auf dem Meer. Und er wollte vor ihnen ubergehen. Und da sie ihn sahen auf dem Meerwandeln, meineten sie, es ware ein Gespenst, und schrieen. Denn sie sahen ihn alle und erschraken. Aber alsbald redete er mit ihnen und sprach zu ihnen: Seid getrost; ich bin's furchtet euch nicht! Und trat zu ihnen ins Schiff, und der Wind legte sich. Und sie entsetzten sich und verwunderten sich uber die Maften. Denn sie waren nichts verstandiger worden über den Broten, und ihr Herz war erstarret. Und da sie hinubergefahren waren, kamen sie in das Land Genezareth und fuhren an. Und da sie aus dem Schiff traten, alsbald kannten sie ihn und liefen alle in die umliegenden Lander und huben an, die Kranken umherzuführen auf Betten, wo sie horeten, daß erwar. Und wo er in die Markte Oder Stadte Oder Dorfer einging, da legten sie die Kranken auf den Markt und baten ihn, daß sie nur den Saum seines Kleides an rühren mochten. Und alle, die ihn anruhreten, wurden gesund.
Evening Prayer — First Lesson
Exodus 19
Im dritten Mond nach dem Ausgang der Kinder Israel aus Agyptenland kamen sie dieses Tages in die Wuste Sinai. Denn sie waren ausgezogen von Raphidim und wollten in die Wuste Sinai; und lagerten sich in der Wuste daselbst gegen dem Berg. Und Mose stieg hinauf zu Gott. Und der HERR rief ihm vom Berge und sprach: So sollst du sagen zu dem Hause Jakob und verkundigen den Kindern Israel: Ihr habt gesehen, was ich den Agyptern getan habe, und wie ich euch getragen habe auf Adlersflugeln und habe euch zu mir gebracht. Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor alien Volkern; denn die ganze Erde ist mein. Und ihr sollt mir ein priesterlich Konigreich und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du den Kindern Israel sagen sollst. Mose kam und forderte die Altesten im Volk und legte ihnen alle diese Worte vor, die der HERR geboten hatte. Und alles Volk antwortete zugleich und sprachen: Alles, was der HERR geredet hat, wollen wir tun. Und Mose sagte die Rede des Volks dem HERRN wieder. Und der HERR sprach zu Mose: Siehe, ich will zu dir kommen in einer dicken Wolke, auf daß dies Volk meine Worte hore, die ich mit dir rede, und glaube direwiglich. Und Mose verkündigte dem HERRN die Rede des Volks. Der HERR sprach zu Mose: Gehe hin zum Volk und heilige sie heute und morgen, daß sie ihre Kleider waschen. und bereitseien auf den dritten Tag. Denn am dritten Tage wird der HERR vor allem Volk herabfahren auf den Berg Sinai. Und mache dem Volk ein Gehege umher und sprich zu ihnen: Hütet euch, daß ihr nicht auf den Berg steiget, noch sein Ende anruhret; denn wer den Berg anrühret, soil des Todes sterben. Keine Hand soil ihn anruhren, sondern ersoll gesteinigt Oder mit Geschoft erschossen werden; es sei ein Tier Oder Mensch, so soil er nicht leben. Wenn es aber lange tonen wird, dann sollen sie an den Berg gehen. Mose stieg vom Berge zum Volk und heiligte sie, und sie wuschen ihre Kleider. Und ersprach zu ihnen: Seid bereitaufden dritten Tag, und keiner nahe sich zum Weibe. Als nun der dritte Tag kam und Morgen war, da hub sich ein Donnern und Blitzen und eine dicke Wolke auf dem Berge und ein Ton einer sehr starken Posaune. Das ganze Volk aber, das im Lager war, erschrak. Und Moseführete das Volk aus dem Lager Gott entgegen; und sie traten unten an den Berg. Der ganze Berg aber Sinai rauchte, darum dafi der HERR herab auf den Berg fuhr mit Feuer; und sein Rauch ging auf wie ein Rauch vom Ofen, daß der ganze Berg sehr bebete. Und der Posaunen Ton ward immer starker. Mose redete, und Gott antwortete ihm laut. Als nun der HERR herniederkommen war auf den Berg Sinai, oben auf seine Spitze, forderte er Mose oben auf die Spitze des Berges, und Mose stieg hinauf. Da sprach der HERR zu ihm: Steig hinab und zeuge dem Volk, daß sie nicht herzubrechen zum HERRN, daß sie sehen, und viele aus ihnen fallen. Dazu die Priester, die zum HERRN nahen, sollen sich heiligen, daß sie der HERR nicht zerschmettere. Mose aber sprach zum HERRN: Das Volk kann nicht auf den Berg Sinai steigen; denn du hast uns bezeuget und gesagt: Mache ein Gehege urn den Berg und heilige ihn. Und der HERR sprach zu ihm: Gehe hin, steige hinab; du und Aaron mit dir soli heraufsteigen; aber die Priester und das Volk sollen nicht herzubrechen, daß sie hinaufsteigen zu dem HERRN, daß ersie nicht zerschmettere. Und Mose stieg herunterzum Volk und sagte es ihnen.
Evening Prayer — Second Lesson
2 Corinthians 2
Ich dachte aber solches bei mir, daß ich nicht abermal in Traurigkeit zu euch kame. Denn so ich euch traurig mache, wer ist, der mich frohlich mache, ohne der da von mir betrubet wird? Und dasselbige habe ich euch geschrieben, daß ich nicht, wenn ich kame, traurig sein mulite, über welche ich mich billig sollte freuen, sintemal ich mich des zu euch alien versehe, dafi meine Freude euer aller Freude sei. Denn ich schrieb euch in grolier Trubsal und Angst des Herzens mitviel Tranen, nicht dafi ihr solltet betrubet werden, sondern auf, daß ihr die Liebe erkennetet, welche ich habe sonderlich zu euch. So aber jemand eine Betrubnis hat angerichtet, der hat nicht mich betrubet, ohne zum Teil, auf daß ich nicht euch alle beschwere. Es ist aber genug, dafi derselbige von vielen also gestraft ist. daß ihr nun hinfort ihm desto mehr vergebet und trostet, auf daß er nicht in allzu große Traurigkeit versinke. Darum ermahne ich euch, daß ihr die Liebe an ihm beweiset. Denn darum habe ich euch auch geschrieben, daß ich erkennete, ob ihr rechtschaffen seid, gehorsam zu sein in alien Stricken. Welchem aber ihr etwas vergebet, dem vergebe ich auch. Denn auch ich, so ich etwas vergebe jemandem, das vergebe ich urn euretwillen an Christi Statt, auf daß wir nicht übervorteilt werden vom Satan; denn uns ist nicht unbewußt, was er im Sinn hat. Da ich aber gen Troas kam, zu predigen das Evangelium Christi, und mir eine Tur aufgetan war in dem Herrn, hatte ich keine Ruhe in meinem Geist, da ich Titus, meinen Bruder, nicht fand, sondern ich machte meinen Abschied mit ihnen und fuhr aus nach Mazedonien. Aber Gott sei gedankt, der uns allezeit Sieg gibt in Christo und offenbaret den Geruch seiner Erkenntnis durch uns an alien Orten. Denn wir sind Gott ein guter Geruch Christi, beide, unter denen, die selig werden, und unter denen, die verloren werden: diesen ein Geruch des Todes zum Tode, jenen aber ein Geruch des Lebens zum Leben. Und wer ist hiezu tuchtig? Denn wir sind nicht wie etliche viele, die das Wort Gottes verfalschen, sondern als aus Lauterkeit und als aus Gott, vor Gott reden wir in Christo.
Readings follow the 1662 Book of Common Prayer (public domain). Scripture text is in the public domain. (Luther Bibel)
Today's readings, every morning
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