Bosko

Today's Readings

The Scripture readings appointed for today, with the full text in your language. Follow the daily readings for your tradition, every morning, in the Bosko app.

Morning Prayer — First Lesson

2 Samuel 14

Joab aber, der Sohn Zerujas, merkte, daß des Konigs Herz war wider Absalom. Und sandte hin gen Thekoa und ließ holen von dannen ein kluges Weib und sprach zu ihr: Trage Leid und zeuch Leidekleider an und salbe dich nicht mit 01, sondern stelle dich wie ein Weib, das eine lange Zeit Leid getragen hat fiber einen Toten. Und sollstzum Konige hineingehen und mit ihm reden so und so. Und Joab gab ihr ein, was sie reden sollte. Und da das Weib von Thekoa mit dem Konige reden wollte, fiel sie auf ihr Antlitz zur Erde und betete an und sprach: Hilf mir, Konig! Der Konig sprach zu ihr: Was ist dir? Sie sprach: Ich bin eine Witwe, ein Weib, das Leid tragt, und mein Mann istgestorben; und deine Magd hatte zween Sohne, die zankten miteinanderauf dem Felde, und da kein Retter war, schlug einer den andern und totete ihn. Und siehe, nun stehet auf die ganze Freundschaft wider deine Magd und sagen: Gib her den, der seinen Bruder erschlagen hat, daß wir ihn toten fur die Seele seines Bruders, den er erwurget hat, und auch den Erben vertilgen; und wollen meinen Funken ausloschen, der noch übrig ist, daß meinem Manne kein Name und nichts ubrig bleibe auf Erden. Der Konig sprach zum Weibe: Gehe heim ich will fur dich gebieten. Und das Weib von Thekoa sprach zum Konige: Mein Herr Konig, die Missetat sei auf mir und auf meines Vaters Hause; der Konig aber und sein Stuhl sei unschuldig. Der Konig sprach: Wer wider dich redet, den bringe zu mir; so soil er nicht mehr dich antasten. Sie sprach: der Konig gedenke an den HERRN, deinen Gott, daß der Blutracher nicht zu viel werden, zu verderben, und meinen Sohn nicht vertilgen. Er sprach: So wahr der HERR lebt, es soil kein Haar von deinem Sohn auf die Erde fallen! Und das Weib sprach: Laß, deine Magd meinem Herrn Konige etwas sagen. Er sprach: Sage her! Das Weib sprach: Warum hast du ein solches gedacht wider Gottes Volk, daß der Konig ein solches geredet hat, daß er sich verschuldige und seinen Verstoßenen nicht wieder holen lasset? Denn wirsterben des Todes, undwiedas Wasser in die Erde verschleifet, das man nicht aufhalt; und Gott will nicht das Leben wegnehmen, sondern bedenket sich, daß nicht das Verstoßene auch von ihm verstoßen werde. So bin ich nun kommen, mit meinem Herrn Konige solches zu reden; denn das Volk machte mir bange. Denn deine Magd gedachte: Ich will mit dem Konige reden; vielleicht wird er tun, was seine Magd sagt. Denn erwird seine Magd erhoren, daß er mich errette von der Hand aller, die mich samt meinem Sohn vertilgen wollen vom Erbe Gottes. Und deine Magd gedachte: Meines Herrn, des Konigs, Wort soil mir ein T rest sein; denn mein Herr, der Konig, ist wie ein Engel Gottes, dafi er Gutes und Boses horen kann. Darum wird der HERR, dein Gott, mit dir sein. Der Konig antwortete und sprach zum Weibe: Leugne mir nicht, was ich dich frage. Das Weib sprach: Mein Herr, der Konig, rede! Der Konig sprach: Ist nicht die Hand Joabs mit dir in diesem allem? Das Weib antwortete und sprach: So wahr deine Seele lebt, mein Herr Konig, es ist niemand anders, weder zur Rechten noch zur Linken, denn wie mein Herr, der Konig, geredet hat. Denn dein Knecht Joab hat mir's geboten, und er hat solches alles deiner Magd eingegeben. Daß ich diese Sache also wenden sollte, das hat dein Knecht Joab gemacht. Aber mein Herr ist weise, wie die Weisheit eines Engels Gottes, daß er merket alles auf Erden. Da sprach der Konig zu Joab: Siehe, ich habe solches getan; so gehe hin und bringe den Knaben Absalom wieder. Da fiel Joab auf sein Antlitz zur Erde und betete an und dankte dem Konige und sprach: Heute merket dein Knecht, daß ich Gnade gefunden habe vor deinen Augen, mein Herr Konig, daß der Konig tut, was sein Knecht sagt. Also machte sich Joab auf und zog gen Gesur und brachte Absalom gen Jerusalem. Aber der Konig sprach: Laß ihn wieder in sein Haus gehen und mein Angesicht nicht sehen. Also kam Absalom wieder in sein Haus und sah des Konigs Angesicht nicht. Es war aber in ganz Israel kein Mann so schon als Absalom, und hatte dieses Lob vor alien; von seiner Fußsohle an bis auf seine Scheitel war nicht ein Fehl an ihm. Und wenn man sein Haupt beschor (das geschah gemeiniglich alle Jahre, denn es war ihm zu schwer, daß man's abscheren mußte), so wog sein Haupthaarzweihundertßekel nach dem koniglichen Gewicht. Und Absalom wurden drei Sohne geboren und eine Tochter, die hieß Thamar, und war ein Weib schon von Gestalt. Also blieb Absalom zwei Jahre zu Jerusalem, daß er des Konigs Angesicht nicht sah. Und Absalom sandte nach Joab, daß er ihn zum Konige sendete, und er wollte nicht zu ihm kommen. Er aber sandte zum andermal, noch wollte er nicht kommen. Da sprach er zu seinen Knechten: Sehet das Stuck Ackers Joabs neben meinem, und er hat Gerste drauf; so gehet hin und stecket es mit Feuer an. Da steckten die Knechte Absaloms das Stuck mit Feuer an. Da machte sich Joab auf und kam zu Absalom ins Haus und sprach zu ihm: Warum haben deine Knechte mein Stuck mit Feuer angesteckt? Absalom sprach zu Joab: Siehe, ich sandte nach dir und ließ dir sagen: Komm her, daß ich dich zum Konige sende und sagen lasse: Warum bin ich von Gesur kommen? Es ware mir besser, daß ich noch da ware. So laß mich nun das Angesicht des Konigs sehen; ist aber eine Missetat an mir, so tote mich. Und Joab ging hinein zum Konige und sagte es ihm an. Und er rief dem Absalom, daß er hinein zum Konige kam; und er betete an auf sein Antlitz zur Erde vor dem Konige; und der Konig kussete Absalom.

Morning Prayer — Second Lesson

Acts 18

Danach schied Paulus von Athen und kam gen Korinth und fand einen Juden mit Namen Aquila, der Geburt aus Pontus, welcher war neulich aus Welschland kommen, samtseinem Weibe Priscilla, darum daß der Kaiser Claudius geboten hatte alien Juden, zu weichen aus Rom. Zu denselbigen ging erein; und dieweil er gleiches Handwerks war, blieb er bei ihnen und arbeitete; sie waren aber des Handwerks Teppichmacher. Und er lehrete in der Schule an alien Sabbaten und beredete beide, Juden und Griechen. Da aber Silas und Timotheus aus Mazedonien kamen, drang Paulus der Geist, zu bezeugen den Juden Jesum, daß er der Christus sei. Da sie aber widerstrebten und lasterten, schuttelte er die Kleider aus und sprach zu ihnen: Euer Blut sei uber euer Haupt! Ich gehe von nun an rein zu den Heiden. Und machte sich von dannen und kam in ein Haus eines mit Namen Just, der gottesfurchtig war, und desselbigen Haus war zunachst an der Schule. Crispus aber, der Oberste der Schule, glaubte an den Herrn mit seinem ganzen Hause; und viel Korinther, die zuhoreten, wurden glaubig und lielien sich tauten. Es sprach aber der Herr durch ein Gesicht in der Nacht zu Paulus: Furchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht! Denn ich bin mit dir und niemand soil sich unterstehen, dirzu schaden; denn ich habe ein grofi Volk in dieser Stadt. Er sali aber daselbst ein Jahr und sechs Monden und lehrete sie das Wort Gottes. Da aber Gallion Landvogt war in Achaja, emporten sich die Juden einmutiglich wider Paulus und fuhreten ihn vor den Richterstuhl und sprachen: Dieser uberredet die Leute, Gott zu dienen, dem Gesetze zuwider. Da aber Paulus wollte den Mund auftun, sprach Gallion zu den Juden: Wenn es ein Frevel Oder Schalkheit ware, liebe Juden, so horete ich euch billig; weil es aber eine Frage ist von der Lehre und von den Worten und von dem Gesetze unter euch, so sehet ihr selber zu; ich gedenke daruber nicht Richter zu sein. Und trieb sie von dem Richterstuhl. Da ergriffen alle Griechen Sostenes, den Obersten der Schule, und schlugen ihn vor dem Richterstuhl; und Gallion nahm sich's nicht an. Paulus aber blieb noch lange daselbst. Danach machte erseinen Abschied mit den Brüdem und wollte nach Syrien schiffen und mit ihm Priscilla und Aquila. Und er beschor sein Haupt zu Kenchrea; denn er hatte ein Gelubde. Und kam hinab gen Ephesus und liefi sie daselbst. Er aber ging in die Schule und redete mit den Juden. Sie baten ihn aber, dafi er langere Zeit bei ihnen bliebe. Und erwilligte nicht ein, sondern machte seinen Abschied mit ihnen und sprach: Ich muli allerdinge das kunftige Fest zu Jerusalem halten; will's Gott, so will ich wieder zu euch kommen. Und fuhrweg von Ephesus. Und kam gen Casarea und ging hinauf und grülite die Gemeinde und zog hinab gen Antiochien. Und verzog etliche Zeit und reisete aus und durchwandelte nacheinander das galatische Land und Phrygien und starkte alle Junger. Es kam aber gen Ephesus ein Jude mit Namen Apollos, der Geburt von Alexandrien, ein beredter Mann und machtig in der Schrift. Dieser war unterweiset den Weg des Herrn und redete mit brunstigem Geist und lehrete mit Fleili von dem Herrn und wulite allein von der Taufe des Johannes. Dieser ting an, frei zu predigen in der Schule. Da ihn aber Aquila und Priscilla horeten, nahmen sie ihn zu sich und legten ihm den Weg Gottes noch fleüüger aus. Da er aber wollte nach Achaja reisen, schrieben die Bruder und vermahneten die Junger, daß sie ihn aufnahmen. Und als erdahinkommen war, half er viel denen, die glaubig waren worden durch die Gnade. Denn er uberwand die Juden bestandiglich und erweisete offentlich durch die Schrift, daß Jesus der Christus sei.

Evening Prayer — First Lesson

2 Samuel 15

Und es begab sich danach, daß Absalom lieli ihm machen Wagen und Rosse und funfzig Mann, die seine Trabanten waren. Und Absalom machte sich also des Morgens fruhe auf und trat an den Weg bei dem Tor. Und wenn jemand einen Handel hatte, daß er zum Konige vor Gericht kommen sollte, rief ihn Absalom zu sich und sprach: Aus welcher Stadt bist du? Wenn dann der sprach: Dein Knecht ist aus der Stamme Israels einem, so sprach Absalom zu ihm: Siehe, deine Sache ist recht und schlecht; aber du hast keinen Verhorer vom Konige. Und Absalom sprach: 0 wer setzet mich zum Richter im Lande, daß jedermann zu mir kame, der eine Sache und Gericht hat, daß ich ihm zum Rechten hulfe! Und wenn jemand sich zu ihm tat, dafi er ihn wollte anbeten, so reckte er seine Hand aus und ergriff ihn und kussete ihn. Auf die Weise tat Absalom dem ganzen Israel, wenn sie kamen vor Gericht zum Konige, und stahl also das Herz der Manner Israels. Nach vierzig Jahren sprach Absalom zum Konige: Ich will hingehen und mein Gelubde zu Hebron ausrichten, das ich dem HERRN gelobt habe. Denn dein Knecht tat ein Gelubde, da ich zu Gesur in Syrien wohnete, und sprach: Wenn mich der HERR wieder gen Jerusalem bringet, so will ich dem HERRN einen Gottesdienst tun. Der Konig sprach zu ihm: Gehe hin mit Frieden! Und er machte sich auf und ging gen Hebron. Absalom aber hatte Kundschafter ausgesandt in alle Stamme Israels und lassen sagen: Wenn ihr der Posaunen Schall horen werdet, so sprechet: Absalom ist Konig worden zu Hebron. Es gingen aber mit Absalom zweihundert Mann, von Jerusalem berufen; aber sie gingen in ihrer Einfalt und wuliten nichts urn die Sache. Absalom aber sandte auch nach Ahitophel, dem Giloniten, Davids Rat, aus seiner Stadt Gilo. Da er nun die Opfer tat, ward der Bund stark; und das Volk lief zu und mehrete sich mit Absalom. Da kam einer, dersagte es David an und sprach: Das Herz jedermanns in Israel folget Absalom nach. David sprach aber zu alien seinen Knechten, die bei ihm waren zu Jerusalem: Auf, I a lit uns fliehen, denn hie wird kein Entrinnen sein vor Absalom; eilet, daß wir gehen, daß er uns nicht ubereile und ergreife uns und treibe ein Ungluck auf uns und schlage die Stadt mit der Scharfe des Schwerts! Da sprachen die Knechte des Konigs zu ihm: Was mein Herr, der Konig, erwahlet, siehe, hie sind deine Knechte. Und der Konig ging zu Fuli hinaus mit seinem ganzen Hause. Er lieli aber zehn Kebsweiber, das Haus zu bewahren. Und da der Konig und alles Volkzu Fulie hinauskamen, traten sie feme vom Hause. Und alle seine Knechte gingen neben ihm her, dazu alle Krethi und Plethi und alle Gethiter, sechshundert Mann, die von Gath zu Fulie kommen waren, gingen vor dem Konige her. Und der Konig sprach zu Ithai, dem Gethiter: Warum gehest du auch mit uns? Kehre urn und bleibe bei dem Konige; denn du bist fremd und von deinem Ort gezogen hieher. Gestern bist du kommen und heute wagest du dich, mit uns zu gehen. Ich aber will gehen, wo ich hin kann gehen. Kehre urn, und deinen Brudern mit dir widerfahre Barmherzigkeit und Treue. Ithai antwortete und sprach: So wahr der HERR lebt, und so wahr mein Herr Konig lebt, an welchem Ort mein Herr, der Konig, sein wird, es gerate zum Tod Oder zum Leben, da wird dein Knecht auch sein. David sprach zu Ithai: So komm und gehe mit! Also ging Ithai, der Gethiter, und alle seine Manner und der ganze Haufe Kinder, die mit ihm waren. Und das ganze Land weinete mit lauter Stimme, und alles Volk ging mit. Und der Konig ging uber den Bach Kidron, und alles Volk ging vor auf dem Wege, derzur Wuste gehet. Und siehe, Zadok war auch da und alle Leviten, die bei ihm waren; und trugen die Lade des Bundes Gottes und stelleten sie dahin. Und Abjathar trat empor, bis daß alles Volk zur Stadt aus kam. Aber der Konig sprach zu Zadok: Bringe die Lade Gottes wieder in die Stadt! Werde ich Gnade finden vor dem HERRN, so wird er mich wieder holen und wird mich sie sehen lassen und sein Haus. Spricht er aber also: Ich habe nicht Lust zu dir, siehe, hie bin ich, er mache es mit mir, wie es ihm wohlgefallet? Und der Konig sprach zu dem Priester Zadok: O du Seher, kehre urn wieder in die Stadt mit Frieden und miteuch eure beiden Sohne, Ahimaaz, dein Sohn, und Jonathan, der Sohn Abjathars. Siehe, ich will verziehen auf dem blachen Felde in der Wüste, bis daü Botschaft von euch komme und sage mir an. Also brachte Zadok und Abjathar die Lade Gottes wieder gen Jerusalem und blieben daselbst. David aber ging den Olberg hinan und weinete, und sein Haupt war verhullet, und erging barfuli. Dazu alles Volk, das bei ihm war, hatte ein jeglicher sein Haupt verhullet, und gingen hinan und weineten. Und da es David angesagtward, daß Ahitophel im Bunde mit Absalom war, sprach er: HERR, mache den Ratschlag Ahitophels zur Narrheit! Und da David aufdie Hohe kam, da man Gott pflegte anzubeten, siehe; da begegnete ihm Husai, der Arachiter, mit zerrissenem Rock und Erde auf seinem Haupt. Und David sprach zu ihm: Wenn du mit mir gehest, wirst du mir eine Last sein. Wenn du aberwieder in die Stadt gingest und sprachest zu Absalom: Ich bin dein Knecht, ich will des Konigs sein; der ich deines Vaters Knecht war zu der Zeit, will nun dein Knecht sein: so würdest du mir zu gut den Ratschlag Ahitophels zunichte machen. So ist Zadok und Abjathar, die Priester, mit dir. Alles, was du horetest aus des Konigs Hause, sagest du an den Priestern Zadok und Abjathar. Siehe, es sind bei ihnen ihre zween Sohne: Ahimaaz, Zadoks und Jonathan, Abjathars Sohn. Durch dieselbigen kannst du mir entbieten, was du horen wirst. Also kam Husai, der Freund Davids, in die Stadt; und Absalom kam gen Jerusalem.

Evening Prayer — Second Lesson

1 Peter 5

Die Altesten, so unter euch sind, ermahne ich, der Mitalteste und Zeuge der Leiden, die in Christo sind, und teilhaftiq der Herrlichkeit, die offenbaret werden soil: Weidet die Herde Christi, so euch befohlen ist, und sehetwohl zu, nicht gezwungen, sondern williglich, nicht urn schandlichen Gewinns willen, sondern von Herzensgrund, nicht als die uber das Volk herrschen, sondern werdet Vorbilder der Herde; so werdet ihr, wenn erscheinen wird der Erzhirte, die unverwelkliche Krone der Ehren empfangen. Desselbigengleichen, ihr Jungen, seid untertan den Altesten. Allesamt seid untereinander untertan und haltet test an der Demut; denn Gott widerstehet den Hoffartigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. So demutiget euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, daß er euch erhohe zu seiner Zeit. Alle eure Sorge werfet auf ihn; denn er sorget fur euch. Seid nuchtern und wachet; denn euer Widersacher, der Teufel, gehet umher wie ein brullender Lowe und suchet, welchen er verschlinge. Dem widerstehet fest im Glauben und wisset, daß eben dieselbigen Leiden uber eure Bruder in der Welt gehen. Der Gott aber aller Gnade, der uns berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christo Jesu, derselbige wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, vollbereiten, starken, kraftigen, grunden. Demselbigen sei Ehre und Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. Durch euren treuen Bruder Silvanus (als ich achte) habe ich euch ein wenig geschrieben, zu ermahnen und zu bezeugen, daü das die rechte Gnade Gottes ist, darinnen ihr stehet. Es gruften euch, die samt euch auserwahlt sind zu Babylon, und mein Sohn Markus. Gruf Jet euch untereinander mit dem Kuft der Liebe. Friede sei mit alien, die in Christo Jesu sind! Amen. Der zweite Brief des Petrus

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