Bosko

Today's Readings

The Scripture readings appointed for today, with the full text in your language. Follow the daily readings for your tradition, every morning, in the Bosko app.

First Reading

Ezekiel 33

Und des HERRN Wort geschah zu mir und sprach: Du Menschenkind, predige wider dein Volk und sprich zu ihnen: Wenn ich ein Schwert uber das Land führen würde, und das Volk im Lande nahme einen Mann unter ihnen und machten ihn zu ihrem Wachter, und er sahe das Schwert kommen uber das Land und bliese die Trommete und warnete das Volk: wer nun der Trommeten Hall horete und wollte sich nichtwarnen lassen, und das Schwert kame und nahme ihn weg, desselben Blut sei auf seinem Kopf; denn er hat der Trommeten Hall gehoret und hat sich dennoch nichtwarnen lassen; darum sei sein Blut auf ihm. Wer sich aber warnen lalit, der wird sein Leben davonbringen. Wo aber der Wachter sahe das Schwert kommen und die Trommete nicht bliese noch sein Volk warnete, und das Schwert kame und nahme etliche weg: dieselben würden wohl urn ihrer Sünde willen weggenommen, aber ihr Blut will ich von des Wachters Hand fordern. Und nun, du Menschenkind, ich habe dich zu einem Wachter gesetzt uber das Haus Israel, wenn du etwas aus meinem Munde horest, dafi du sie von meinetwegen warnen sollst. Wenn ich nun zu dem Gottlosen sage: Du Gottloser mußt des Todes sterben, und du sagst ihm solches nicht, dal J sich der Gottlose warnen lasse vor seinem Wesen, so wird wohl der Gottlose urn seines gottlosen Wesens willen sterben, aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern. Warnest du aber den Gottlosen vor seinem Wesen, daß ersich davon bekehre, und ersich nicht will von seinem Wesen bekehren, so wird er urn seiner Sünde willen sterben, und du hast deine Seele errettet. Darum, du Menschenkind, sage dem Hause Israel: Ihrsprechet also: Unsere Sünden und Missetaten liegen auf uns, dafi wir darunter vergehen; wie konnen wir denn leben? So sprich zu ihnen: So wahr als ich lebe; spricht der Herr HERR, ich habe keinen Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern daß sich der Gottlose bekehre von seinem Wesen und lebe. So bekehret euch doch nun von eurem bosen Wesen! Warum wollt ihr sterben, ihr vom Hause Israel? Und du, Menschenkind, sprich zu deinem Volk: Wenn ein Gerechter Boses tut, so wird's ihm nicht helfen, dafi erfromm gewesen ist; und wenn ein Gottloser fromm wird, so soil's ihm nicht schaden, daß er gottlos gewesen ist. So kann auch der Gerechte nicht leben, wenn er sundiget. Denn wo ich zu dem Gerechten spreche, er soli leben, und er verlalit sich auf seine Gerechtigkeit und tut Boses, so soil all seiner Frommigkeit nicht gedacht werden, sondern ersoll sterben in seiner Bosheit, die er tut. Und wenn ich zum Gottlosen spreche, ersoll sterben, und er bekehret sich von seiner Sunde und tut, was recht und gut ist, also daß der Gottlose das Pfand wiedergibt und bezahlet, was er geraubet hat, und nach dem Wort des Lebens wandelt, dafi er kein Boses tut, so soil er leben und nicht sterben, und aller seiner Sünden; die er getan hat, soli nicht gedacht werden; denn er tut nun, was recht und gut ist; darumsoller leben. Noch spricht dein Volk: Der HERR urteilet nicht recht, so sie doch unrecht haben. Denn wo der Gerechte sich kehret von seiner Gerechtigkeit und tut Boses, so stirbt erja billig darum; und wo sich der Gottlose bekehret von seinem gottlosen Wesen und tut, was recht und gut ist, so soil erja billig leben. Noch sprechet ihr: Der HERR urteilet nicht recht, so ich doch euch vom Hause Israel einen jeglichen nach seinem Wesen urteile. Und es begab sich im zwolften Jahr unsers Gefangnisses, am funften Tage des zehnten Monden, kam zu mir ein Entronnener von Jerusalem und sprach: Die Stadt istgeschlagen. Und die Hand des HERRN war uber mir des Abends, ehe der Entronnene kam, und tat mir meinen Mund auf, bis er zu mir kam des Morgens, und tat mir meinen Mund auf, also daß ich nicht mehr schweigen konnte. Und des HERRN Wort geschah zu mir und sprach: Du Menschenkind, die Einwohner dieser Wüste im Lande Israel sprechen also: Abraham war ein einiger Mann und erbte dies Land; unser aber ist viel, so haben wir ja das Land billiger. Darum sprich zu ihnen: So spricht der Herr HERR: Ihr habt Blut gefressen und eure Augen zu den Gotzen aufgehoben und Blut vergossen; und ihr meinet, ihr wollet das Land besitzen? Ja, ihrfahret immerfort mit Morden und ubet Greuel, und einer schandet dem andern sein Weib, und meinet, ihr wollet das Land besitzen? So sprich zu ihnen: So spricht der Herr HERR: So wahr ich lebe, sollen alle, so in den Wüsten wohnen, durchs Schwert fallen, und was auf dem Felde ist, will ich den Tieren zu fressen geben; und die in Festungen und Hohlen sind, sollen an der Pestilenz sterben. Denn ich will das Land gar verwusten und seiner Hoffart und Macht ein Ende machen, dafi das Gebirge Israel so wust werde, daß niemand dadurchgehe. Und sollen erfahren, daß ich der HERR bin, wenn ich das Land gar verwustet habe urn aller ihrer Greuel willen, die sie uben. Und du, Menschenkind, dein Volk redet wider dich an den Wanden und unter den Hausturen und spricht je einer zum andern: Lieber, kommt und lafit uns horen, was der HERR sage! Und sie werden zu dir kommen in die Versammlung und vordirsitzen als mein Volk und werden deine Worte horen, aber nichts danach tun, sondern werden dich anpfeifen und gleichwohl fortleben nach ihrem Geiz. Und siehe, du mußt ihr Liedlein sein, das sie gerne singen und spielen werden. Also werden sie deine Worte horen und nichts danach tun. Wenn es aber kommt, was kommen soil, siehe, so werden sie erfahren, daß ein Prophet unter ihnen gewesen sei.

Responsorial Psalm

Psalm 125

Ein Lied im hohern Chor. Die auf den HERRN hoffen, die werden nicht fallen, sondern ewiglich bleiben wie der Berg Zion. Urn Jerusalem her sind Berge; und der HERR ist urn sein Volk her von nun an bis in Ewigkeit. Denn der Gottlosen Zepter wird nicht bleiben fiber dem Hauflein der Gerechten, auf dafi die Gerechten ihre Hand nicht ausstrecken zur Ungerechtigkeit. HERR, tu wohl den guten und frommen Herzen! Die aber abweichen auf ihre krummen Wege, wird der HERR wegtreiben mit den Ubeltatern. Aber Friede sei fiber Israel!

Second Reading

Revelation 11

Und es ward mir ein Rohr gegeben, einem Stecken gleich, und sprach: Stehe auf und miß den Tempel Gottes und den Altar, und die darinnen anbeten. Aber den innern Chor des Tempels wirf hinaus und miß ihn nicht; denn er ist den Heiden gegeben; und die heilige Stadt werden sie zertreten zweiundvierzig Monden. Und ich will meine zween Zeugen geben, und sie sollen weissagen tausend zweihundertundsechzig Tage, angetan mit Sacken. Diese sind zween Olbaume und zwo Fackeln, stehend vor dem Gott der Erde. Und so jemand sie will beleidigen, so gehet das Feuer aus ihrem Munde und verzehret ihre Feinde; und so jemand sie will beleidigen, der muß also getotet werden. Diese haben Macht, den Himmel zu verschließen, daß es nicht regne in den Tagen ihrer Weissagung; und haben Macht uber das Wasser, zu wandeln in Blut und zu schlagen die Erde mit allerlei Plage, sooftsiewollen. Und wenn sie ihr Zeugnis geendet haben, so wird das Tier, das aus dem Abgrund aufsteiget, mit ihnen einen Streit halten und wird sie überwinden und wird sie toten . Und ihre Leichname werden liegen auf der Gasse der großen Stadt, die da heißt geistlich die Sodom und Agypten, da unser Herr gekreuziget ist. Und es werden ihre Leichname etliche von den Volkern und Geschlechtern und Sprachen drei Tage und einen halben sehen; und werden ihre Leichname nicht lassen in Graber legen. Und die auf Erden wohnen, werden sich freuen uber sie und wohlleben und Geschenke untereinander senden; denn diese zween Propheten qualeten; die auf Erden wohneten. Und nach dreien Tagen und einem halben fuhr in sie der Geist des Lebens von Gott, und sie traten auf ihre Fufie; und eine grade Furcht fiel über die, so sie sahen. Und sie horeten eine grade Stimme vom Himmel zu ihnen sagen: Steiget herauf! Und sie stiegen auf in den Himmel in einer Wolke; und es sahen sie ihre Feinde. Und zu derselbigen Stunde ward ein grad Erdbeben, und das zehnte Teil der Stadt fiel; und wurden getotet in dem Erdbeben siebentausend Namen der Menschen; und die andern erschraken und gaben Ehre dem Gottdes Himmels. Das andere Wehe istdahin; siehe, das dritte Wehe kommt schnell! Und dersiebente Engel posaunete. Und es wurden grade Stimmen im Himmel, die sprachen: Es sind die Reiche der Welt unsers Herrn und seines Christus worden; und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit. Und die vierundzwanzig Altesten, die vor Gott auf ihren Stühlen saden fielen auf ihr Angesicht und beteten Gott an. Und sprachen: Wir danken dir, Herr, allmachtiger Gott, der du bist und warst und kunftig bist, dad du hast angenommen deine grade Kraft und herrschest. Und die Heiden sind zornig worden, und es ist kommen dein Zorn und die Zeit der Toten, zu richten und zu geben den Lohn deinen Knechten, den Propheten, und den Heiligen und denen, die deinen Namen furchten, den Kleinen und den Groden, und zu verderben, die die Erde verderbet haben. Und der Tempel Gottes ward aufgetan im Himmel, und die Arche seines Testaments ward in seinem Tempel gesehen; und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner und Erdbeben und ein grader Hagel.

Gospel

John 8

Jesus aber ging an den Olberg. Und fruhmorgens kam erwieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm. Und er setzte sich und lehrete sie. Aber die Schriftgelehrten und Pharisaer brachten ein Weib zu ihm, im Ehebruch begriffen, und stelleten sie in die Mitte und sprachen zu ihm: Meister, dies Weib ist begriffen auf frischer Tat im Ehebruch. Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche zu steinigen; was sagst du? Das sprachen sie aber, ihn zu versuchen, auf dall sie eine Sache wider ihn flatten. Aber Jesus buckete sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie nun anhielten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, derwerfe den ersten Stein auf sie. Und buckete sich wieder nieder und schrieb auf die Erde. Da sie aber das horeten, gingen sie hinaus, von ihrem Gewissen uberzeugt, einer nach dem andern, von den Altesten an bis zu den Geringsten. Und Jesus ward gelassen allein und das Weib in der Mitte stehend. Jesus aber richtete sich auf; und da er niemand sah denn das Weib, sprach er zu ihr: Weib, wo sind sie, deine Verklager? Hat dich niemand verdammt? Sie aber sprach: Herr, niemand. Jesus aber sprach: So verdamme ich dich auch nicht; gehe hin und sundige hinfort nicht mehr! Da redete Jesus abermal zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolget, der wird nicht wandeln in Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Da sprachen die Pharisaer zu ihm: Du zeugest von dir selbst; dein Zeugnis ist nicht wahr. Jesus antwortete und sprach zu ihnen: So ich von mir selbst zeugen wurde, so ist mein Zeugnis wahr; denn ich weili, von wannen ich kommen bin und wo ich hingehe; ihr aber wisset nicht, von wannen ich komme und wo ich hingehe. Ihr richtet nach dem Fleisch; ich richte niemand. So ich aber richte, so ist mein Gericht recht; denn ich bin nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat. Auch stehet in eurem Gesetze geschrieben, daß zweier Menschen Zeugnis wahr sei. Ich bin's, der ich von mir selbst zeuge; und der Vater, der mich gesandt hat, zeuget auch von mir. Da sprachen sie zu ihm: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennet weder mich noch meinen Vater; wenn ihr mich kennetet, so kennetet ihr auch meinen Vater. Diese Worte redete Jesus an dem Gotteskasten, da er lehrete im Tempel; und niemand griff ihn; denn seine Stunde war noch nicht kommen. Da sprach Jesus abermal zu ihnen: Ich gehe hinweg, und ihrwerdet mich suchen und in eurer Sünde sterben; wo ich hingehe, da konnet ihr nicht hinkommen. Da sprachen die Juden: Will er sich denn selbst toten, daß er spricht: Wo ich hingehe, da konnet ihr nicht hinkommen? Und er sprach zu ihnen: Ihr seid von unten her, ich bin von oben herab; ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt. So hab' ich euch gesagt, daß ihr sterben werdet in euren Sunden; denn so ihr nicht glaubet, daß ich es sei, so werdet ihr sterben in euren Sunden. Da sprachen sie zu ihm: Wer bist du denn? Und Jesus sprach zu ihnen: Erstlich der, der ich mit euch rede. Ich habe viel von euch zu reden und zu richten; aber der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, und was ich von ihm gehoret habe, das rede ich vor der Welt. Sie vernahmen aber nicht, daß er ihnen von dem Vater sagete. Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr des Menschen Sohn erhohen werdet, dann werdet ihr erkennen, daß ich es sei und nichts von nur selber tue, sondern wie mich mein Vater gelehret hat, so rede ich. Und der mich gesandt hat, ist mit mir. Der Vater lal?t mich nicht allein; denn ich tue allezeit, was ihm gefallt. Da er solches redete, glaubten viele an ihn. Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: So ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr meine rechten Junger und werdet die Wahrheit erkennen; und die Wahrheit wird euch freimachen. Da antworteten sie ihm: Wir sind Abrahams Samen, sind nie keinmal jemands Knechte gewesen; wie sprichst du denn: Ihr sollt frei werden? Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer Sunde tut der ist der Sünde Knecht. Der Knecht aber bleibet nicht ewiglich im Hause; der Sohn bleibet ewiglich. So euch nun der Sohn freimacht, so seid ihr recht frei. Ich weili wohl, daß ihr Abrahams Samen seid; aber ihr suchet mich zu toten; denn meine Rede fanget nicht unter euch. Ich rede, was ich von meinem Vater gesehen habe; so tut ihr, was ihr von eurem Vater gesehen habt. Sie antworteten und sprachen zu ihm: Abraham ist unser Vater. Spricht Jesus zu ihnen: Wenn ihr Abrahams Kinder waret, so tatet ihr Abrahams Werke. Nun aber suchet ihr mich zu toten, einen solchen Menschen, der ich euch die Wahrheit gesagt habe, die ich von Gott gehoret habe; das hat Abraham nicht getan. Ihr tut eures Vaters Werke. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren; wir haben einen Vater, Gott. Jesus sprach zu ihnen: Ware Gott euer Vater, so liebetet ihr mich; denn ich bin ausgegangen und komme von Gott; denn ich bin nicht von mir selber kommen, sondern er hat mich gesandt. Warum kennet ihr denn meine Sprache nicht? denn ihr konnt ja mein Wort nicht horen. Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Derselbige ist ein Morder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lugen redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lugner und ein Vater derselbigen. Ich aber, weil ich die Wahrheit sage, so glaubet ihr mir nicht. Welcher unter euch kann mich einer Sünde zeihen? So ich euch aber die Wahrheit sage, warum glaubet ihr mir nicht? Wer von Gott ist, der horet Gottes Wort. Darum horet ihr nicht; denn ihr seid nicht von Gott. Da antworteten die Juden und sprachen zu ihm: Sagen wir nicht recht, daß du ein Samariter bist und hast den Teufel. Jesus antwortete: Ich habe keinen Teufel, sondern ich ehre meinen Vater, und ihr unehret mich. Ich suche nicht meine Ehre; es ist aber einer, der sie suchet und richtet. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: So jemand mein Wort wird halten, der wird den Tod nicht sehen ewiglich. Da sprachen die Juden zu ihm: Nun erkennen wir, daß du den Teufel hast. Abraham ist gestorben und die Propheten, und du sprichst: So jemand mein Wort halt, der wird den Tod nicht schmecken ewiglich. Bist du mehr denn unser Vater Abraham, welcher gestorben ist? Und die Propheten sind gestorben. Was machst du aus dir selbst? Jesus antwortete: So ich mich selber ehre, so ist meine Ehre nichts. Es ist aber mein Vater, der mich ehret, von welchem ihr sprecht, er sei euer Gott, und kennet ihn nicht. Ich aber kenne ihn. Und so ich wurde sagen, ich kenne ihn nicht, so wurde ich ein Lugner, gleichwie ihr seid. Aber ich kenne ihn und halte sein Wort. Abraham, euer Vater, ward froh, daß er meinen Tag sehen sollte; und ersah ihn und freuete sich. Da sprachen die Juden zu ihm: Du bist noch nicht fünfzig Jahre alt und hast Abraham gesehen? Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe denn Abraham ward, bin ich. Da huben sie Steine auf, daß sie auf ihn wurfen. Aber Jesus verbarg sich und ging zum Tempei hinaus, mitten durch sie hinstreichend.

A daily plan reading through Scripture in course. Bible text is in the public domain. (Luther Bibel)

Today's readings, every morning

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